Rah Rah + Dear Rouge



  • 73/Kleiner Donner (map)
  • Schulterblatt 73
  • 20357 Hamburg
  • Germany

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Jörg Tresp von DevilDuck Records beschreibt seine Geschichte mit Rah Rah wie folgt: Entdeckt habe ich RAH RAH auf dem diesjährigen SXSW-Festival in Austin, und vor allem ihre unglaublich enthusiastische Live-Performance hat mich förmlich überrannt. Ist es nicht unglaublich schön, wenn man einer Band den Spaß auf der Bühne ansieht und sich dieser dann auch auf das Publikum überträgt? Genau dafür stehen RAH RAH mit ihrem mittlerweile dritten Album „The Poet’s Dead“.

Die beiden Vorgänger hörten auf die Namen „Going Steady“ und „Breaking Hearts“, welches 2011 veröffentlicht wurde, beide Alben sind bei uns aber nie erschienen. Als Trio formten sich RAH RAH bereits 2007, wobei Erin Passmore (Gesang, Drums, Keyboard, Gitarre) und Marshall Burns (Gesang, Gitarre) von Anfang an die Köpfe, Hauptsänger und Hauptsongwriter waren. Nach und nach kamen dann Kristina Hedlund (Geige, Keyboard, Akkordeon, Gesang) und Erins Bruder Joel Passmore (Bass) sowie Jeff Romanyk (Drums, Keyboard, Gitarre) an Bord – zwischendurch waren sie sogar ein Sixtett.

Klar lädt ihre Multi-Instrumentalität zu regem Tausch ein und natürlich ist das ein Attribut, welches es live zu einem Erlebnis werden lässt. Neben Marshall und Erin, die natürlich die meisten Songs singen, lassen es sich aber auch die anderen nicht nehmen, Soloparts oder mehrstimmige Harmonien beizutragen. „The members did a lot of instrument switching and almost everyone in the band sang lead on at least one song. And just in case their catchy songs weren’t enough, their stage antics are sure to be remembered.“ – Brooklyn Vegan

„The Poet’s Dead“ wurde von Gus van Go und Werner F (The Stills, Hollerado) produziert – „Recording with Gus and Werner was one of the most rewarding challenges I’ve ever been a part of“, meint Erin Passmore dazu, „they understood how and when exactly to push us and I’m so proud of what we’ve been able to create with their help and guidance.“ – und erschien in Kanada und den USA bereits Ende 2012, aber dafür gibt es unsere Version mit zwei formidablen Bonustracks bestückt. Live waren sie im letzten Jahr übrigens als Support ihrer wunderbaren Landsmänner von Wintersleep bei uns, aber Ende September könnt ihr sie dann endlich erneut live bei uns erleben.

Ach ja, musikalische Schubladen zu finden, möchte ich gerne anderen überlassen, aber irgendwie wollen sie nicht in die übliche Indie-Schublade passen und vielleicht sollte der ältere Begriff des „Power-Pops“ mal wieder ans Licht der Öffentlichkeit gerückt werden, denn in den USA stand eben dieser für eine ganze Reihe großartiger Bands, hat es aber nie so wirklich über den großen Teich geschafft…

Wir freuen uns, die Kanadier gemeinsam mit ihrem – ebenfalls aus Kanada stammenden Support Dear Rogue am 3. Dezember im Kleiner Donner begrüßen zu dürfen.

Links:
www.oha-music.com
www.facebook.com/rahrahband
www.rahrahband.com
www.dearrouge.com
www.facebook.com/DearRouge
www.kleiner-donner.de