The Burning Hell + Nick Ferrio



  • 73/Kleiner Donner (map)
  • Schulterblatt 73
  • 20357 Hamburg

Tickets

The Burning Hell. Wo hatten DIE sich bloß versteckt?

Das kanadische Folk-/Indierock Kollektiv um Songwriter Mathias Kom veröffentlicht sein
mittlerweile sechstes Album. Zwar blieb das bisher von den hiesigen Medien größtenteils unbeachtet, aber versteckt hatten die sich eigentlich nicht. Im Gegenteil, ihnen geht der Ruf einer frenetischen Liveband voraus: seit 2007 touren sie in DIY-Zirkeln, von Festivals zu Bars, quer durch Europa.
Nun veröffentlichen sie erstmals auch auf einem europäischen Label. Und vielleicht ist dies ihr bisher stringentestes, einfach bestes Album.

Im Grunde genommen ist The Burning Hell das alter-ego von Mathias Kom aus dem abgeschiedenen St. Johns, Neufundland. Der schreibt „the wittiest lyrics“ von Kanada, oder überhaupt, ist mit einer angenehm tiefen Stimme gesegnet, dazu Charme und unerschütterlichen DIY-Spirit. Um Kom herum schart sich eine lose, handverlesene Gruppe von Musikern, die teilweise noch eigene und andere Bandprojekte verfolgen.

"People" wurde in Berlin aufgenommen. Kurz zuvor hatten Sie noch einen Weltrekordversuch gestartet, oder gelandet: 10 Konzerte in 10 Ländern innerhalb von 24 Stunden. Mehr dazu hier: http://bit.ly/Lc8pa4

In Berlin - es lief gerade die Fußball-EM an - bestand die Band neben Kom aus Sängerin, Klarinettistin Arial Sharratt (quasi immer dabei), Bassist Nick Ferrio, Schlageuger/Keyboarder Jake Nicoll und Gitarrist Darren Browne Sie nisteten sich unter dem Moritzplatz im villaQrella Studio ein, mit Ramin Bian und Norman Nitsche (Masha Qrella, Die Türen, Contriva, Chuckamuck, u.a.) als Produzenten und luden als musikalische Gäste Ihre Franco-Berliner Freunde Clemence Freschard und Stanley Brinks zur Recording Party. Es war auch eine Abschiedsparty: Abschied vom Klang ihrer früheren Produktionen, allesamt ruhiger, verstiegener, anders als ihre Auftritte.

Auf „People“ schlägt Kom und Kumpels neue Wege ein: Die früheren ruhigeren Elemente, semi-akustisches, und der Music Hall-/ Circus-Pop treten in den Hintergrund. Der Gesang, die Texte sitzen noch mehr ins Zentrum, die Platte indierockt auf ihre Art kräftig und auf's angenehmste, trotz oder wegen farbenfroher Arrangements, Dynamiken und vielen Pop-referentiellen Zitaten.

www.wearetheburninghell.com
Support by Nick Ferrio