Conny Ochs & Friedemann & Kristian Harting



  • 73/Kleiner Donner (map)
  • Schulterblatt 73
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- CONNY OCHS - FRIEDEMANN - KRISTIAN HARTING -

es ist einiges geschrieben worden über Friedemann, Conny Ochs und Kristian Harting in den letzten Monaten. Was in fast allen Texten auftauchte, war der Verweis auf Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit und Direktheit überwiegend akustischer Musik und ihrer perfekten Umsetzung durch diese drei Musiker. Das Ergebnis mag verschieden klingen, aber selten haben wir erlebt, dass sich Herangehensweisen und Einstellungen so decken wie bei Friedemann, Conny und Kristian. Umso mehr freuen wir uns, Euch diese drei Künstler nun auf einer gemeinsamen Tour präsentieren zu können.

KRISTIAN HARTING
Mit seinem ersten Album kanalisiert Kristian Harting diese Herangehensweise in eine Genregrenzen aufbrechende Form und therapiert sich fast nebenbei auch noch selbst. "Float" ist eines der intensivsten emotionalen Stücke Musik, dass wir hier bei Exile On Mainstream je gehört haben, und das wieder einmal deutlich macht, was ehrliche Musik bedeutet: Spiritualität und Emotionen so zu kanalisieren, dass der Hörer viel über den Künstler, aber auch sich selbst erfahren kann. Das Ganze verpackt Kristian in flirrende Kaskaden von Klängen, Loops und eine entrückte, ätherische Atmosphäre, die Genregrenzen aufbricht und Pop-Musik so präsentiert, wie sie sein muss.

"Auf das nackte Songwriting reduziert, erkennt man Parallelen zu Folk-Meistern wie Kristofer Astrom oder Christian Kjellvander; aber was Harting dann daraus macht, steht absolut für sich. Der Däne beweist, wieviel Facettenreichtum, Tiefe und ätherische Abstraktion mit einigen wenigen Geräten möglich ist." (VISIONS)
"...was wirklich emotionale Musik im Kern ausmacht: Wahrhaftigkeit, die etwas über den Künstler erzählt und dabei unsere eigenen Geschichten wieder aufleben lässt." (WESTZEIT)

FRIEDEMANN
Friedemann gehört seit nunmehr fast 10 Jahren zur Exile On Mainstream Familie und uns verbindet eine tiefe Freundschaft. Sein aktuelles Album "Uhr vs. Zeit" legt die Seele seines Protagonisten so blank, wie man es selten erlebt. Es geht viel weiter als bei vergleichbaren Singer/Songwriter - Veröffentlichungen, weil Friedemann nicht die Position eines Erzählers oder narrativ-fiktionale Charaktere einnimmt, sondern er singt wahrhaftig von sich selbst. Anders als bei seiner Hauptband COR erleben wir Friedemann hier direkter, deutlicher, nachdenklicher, aber nicht weniger fordernd. Es gibt wenige Künstler in der Musikgeschichte, die ähnlich schonungslos operiert haben - uns fallen hier vor allem Namen wie Nick Drake oder Townes Van Zandt ein.

Ehrlich, eindringlich, trotz aller Outlaw-Ästhetik unpathetisch und durch eine sich zuweilen einschleichende leichte Unbeholfenheit sympathisch street-smart." (ROCK HARD)
"...wunderbar eingängige Stücke zwischen Nick Drake und Chuck Ragan, zwischen wohliger melancholie und ansteckender Euphorie." (WAHRSCHAUER)

CONNY OCHS

Die beiden eben erwähnten Verweise sind es auch, die eine fast perfekte Überleitung zu Conny Ochs sein können. Ob auf Solo-Konzerten oder als Counterpart von Scott "Wino" Weinrich im Zuge der Veröffentlichung des Kollaborations-Albums "Heavy Kingdom" - die Intensität seiner Performance hat uns immer wieder überrascht. Conny versteht es, den Hörer immer wieder in seinen Bann zu ziehen. Und das mit einfachsten Mitteln - einer Gitarre, einer Stompbox und Songs, die in ihrer akustischen und lyrischen Zugänglichkeit keine Konkurrenz kennen.

"Bescheiden, aber epochal" (VICE MAGAZINE)

"E-Gitarre links, Akustikgitarre rechts, ein bisschen Perkussion und Backinvocals - mehr braucht Ochs nicht für eine sehr emotionale, unmittelbar berührende Platte." (ROLLING STONE)

www.mainstreamrecords.de