Archiv Live Musik 2010
Live-Konzerte in der III&70
Ob im dunklen Keller dunkle Drums, Jazz in intimer Runde im Anbau oder klassische Musik und Gitarrenklänge im Saal - der Originalton e.V. präsentiert Euch eine breite Palette an Musikstilen. Unser Ziel: Junge Künstler unterstützen, breites Publikum ansprechen und die Diversität in der Musikszene fördern.
Singer/Songwriter im Hof: Peter Piek (D-Leipzig)
Mi, 11.08. // 19.00 // Hof
Von den eigenen Ambitionen getrieben, ist der Leipziger Künstler PETER PIEK, bürgerlich PETER PIECHACZYK: Kunststudium, über 300 Konzerte und 19 Ausstellungen im In- und Ausland, drei Bücher und nun das zweite Album im Kasten - alles in den letzten vier Jahren. Aus Indiepop ist schließlich ein Konzeptwerk entstanden im Kontext von Gemälden, die er für alle Songs entwarf. Von 19 Stücken hat er 13 für I Paint It On A Wall ausgewählt. Pop und Rock'n'Roll haben es ihm angetan. Während er hier fast alle Instrumente selbst einspielte, holte er sich für jazzigere Passagen ANTONIO LUCACIU (Saxofon), CHARLOTTE HACKER (Cello), ANDREAS HILLMANN (Trompete), SASCHA STIELER (Streicher) und andere hinzu. STEFAN LUCKA (Bass) sowie CHRISTIAN SCHÖNHOLZER (Drums) bilden seine Liveband. Spannend zu erleben ist der Kampf mit der Musik, mit der Kunst: Auf dem Cover inszeniert sich PIEK selbst als Leinwand, gleichsam niedergeworfen von den Farben. Im verspielten 'Underwater Death Song' macht er sich (allein hier auf Deutsch) zu einem Prometheus, gefangen von der ihn liebenden Musik. Andere Stücke sind menschlichen Musen gewidmet wie das zärtliche 'Elli': "Drawing your lips was like kissing you". Dazu kommen kurzweilige Songs mit Brit-Pop-Einschlag und ausgefeilter Dynamik der Drums und Gitarren (z.B. 'I Sleep Beneath The Golden Hill'). PIEKS Gesang dazu ist fröhlich, fragil, verunsichert oder trotzig. Übereifer und Wehmut liegen nah beieinander, so wie flüchtige Liebe ('The Words They're Left Undone') und die Einsamkeit als Sänger on tour in 'Shades Of Grey In December', bei dem MISSIN CAT die Backing Vocals singt. Es stimmt: "A human shows the will to grow". Mit Kreativität und Können schafft es PIEK, Musik und Kunst zu einer Einheit zu verbinden. Doch auch ohne seine Malerei zu kennen, erwirbt man hier ein bereits gereiftes Stück Powerpop. (Conrad Wilitzki, Popmonitor Berlin, Juni 2010)
http://www.myspace.com/peterpiek
Singer/Songwriter im Hof: The Good Morning Diary (D-Hamburg)
Mi, 04.08. // 19.00 // Hof
Ein Song am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen - so oder so ähnlich denkt sich das zumindest Singer/ Songwriter Chris Buseck wenn er die Stücke für sein neues Soloprojekt THE GOOD MORNING DIARY schreibt. Dass sich die morgendliche Unbeschwertheit bestens eignet für große Melodien, wird bald auf dem Debutalbum "Future Souvenirs" zu hören sein. Herrlich melancholische Songs, die sich Freunde von Ryan Adams, Teitur oder Damien Rice nicht entgehen lassen sollten. Nach ersten Live-Shows im letzten Jahr mit kompletter Band, u.a. im Vorprogramm von Amy MacDonald, bringt der Wahl-Hamburger Songwriter sein musikalisches Tagebuch nun auch in einer intimeren, akustischen Dreier-Besetzung auf die Bühne, begleitet von Minu Seyed-Mahdavi und Phoebe Lin. "Wir wollen, dass alles sehr zerbrechlich, direkt und ungeschminkt klingt - eben so, als wäre man gerade aufgestanden."
www.myspace.com/thegoodmorningdiary
Originalton e.V. präsentiert: Singer/Songwriter im Hof mit WOODY
Mi, 28.07. // 19.00 // Innenhof
Romantischer Rock-Punk
Herzblut für das Seelenheil
Gesang und Gitarre
»Rock n' Roll bedeutet, dass du immer alles gibst und dass du, auch wenn nichts mehr geht, trotzdem weiter machst. Dass du - egal was es ist - mit Herz, Energie und Leidenschaft dabei bist und nicht aufhörst zu versuchen, es besser als möglich zu machen.«
Woody spielt romantischen Rock-Punk. Ohne Spezialeffekte und künstliche Imageblasen - einfach Gitarre und Gesang. Mit sechs Stahlsaiten und einer optimistischen Kraft in der erhobenen Stimme spielt sich Woody durch den Bauch direkt ins Herz.
http://www.myspace.com/monowoody
Singer/Songwriter im Hof mit: Kolja
Mi, 21.07. // 19.00 // Hof
KOLJA BUSTORF // GEBOREN 1982 IN HAMBURG // SCHON IN DEN ACHTZIGERN IMMER GESUNGEN UND LAUT GEBRUELLT INKLUSIVE ERSTLINGSKAUDERWELSCHTEXT "LAUERTIET" // SEIT 1994 AUCH MIT GITARRE // 1995 ERSTE BAND "DEOMANIACS" // SEIT 1996 FUER DRITTE
ZUMUTBARE KOMPOSITIONEN UND DEUTSCHE TEXTE // 1996 BIS 2005 : BAND "AERGER" // 1997 BIS 1999 : DIVERSE BANDWETTBEWERBE GEWONNEN UND ZWEITER PLATZ 1998 BEIM EMERGENZA WETTBEWERB HAMBURG // 2000 PLATTENVERTRAG MIT UNIVERSAL MUSIC UND BAND AERGER // 2001 ERSTE ALBUMPRODUKTION MIT UWE HOFFMANN ( DIE AERZTE, SPORTFREUNDE STILLER... ) IN SPANIEN // 2001 VIERWOECHIGE TOURNEE DURCH DEUTSCHLAND & OESTERREICH & SCHWEIZ // SEIT 2002 EIGENES TONSTUDIO IN HH // 2003 ABITUR // 2003 2. ALBUMPRODUKTION IN EIGENREGIE "GR.FREIHEIT - HART UND WEICH" // 2005 BIS 2007 : GITARRE UND BACKINGS FUER JASMIN WAGNER // 2006 VERLAGSVERTRAG MIT UNIVERSAL PUBLISHING // 2006 ROCKBAND "DRAI" UND VEROEFFENTLICHUNG DER EP "DER UNSICHTBARE BASSIST" IN ZUSAMMENARBEIT MIT MARCNESIUM UND KIESEWETTER MUSIC HAMBURG // 2007 TEILNAHME AM STUDIENGANG POPULARMUSIK AN DER HOCHSCHULE FUER MUSIK UND THEATER IN HAMBURG ( POPKURS ) // 2007 BAND "IHR IDIOTEN" // 2008 PRODUKTION, GITARRE UND BACKINGS FUER "ELIN" ( EDEL MUSIC ) // 2009 DIVERSE KOMPOSITIONEN UND PRODUKTIONEN FUER TV-PRODUKTIONEN ( PRO SIEBEN, VOX, ARTE, NDR ) // 2010 DIE NEUE BAND HEISST KOLJA // MIT DABEI : RUPERT KEPLINGER (GIT), TOBY PLUTA (DRUMS), TOM ROHLOFF (BASS) // SCHREIBT UND PRODUZIERT AM ALBUM UND FUER ANDERE ARTISTS IM EIGENEN STUDIO
http://www.myspace.com/koljaaa
Singer/Songwriter im Hof mit: Samuel Anthes
Mi, 14.07. // 19.00 // Hof
NDR 2 wählte seinen Song "So schwer" zum Newcomersong der Woche. Das Phillip Poisel Managment sagt "...wenn er singt ist Knistern in der Luft...". Eine Ina Müller ist begeistert und freut sich auf das gemeinsame Duett in ihrer Sendung "Inas Nacht" (ARD-Austrahlung im Herbst 2010). Sein Myspacepofil zählt rund 350.000 Aufrufe & das alles ohne Plattenlabel im Nacken.
Die Rede ist von Samuel Anthes. Der Songpoet aus Ostfriesland tourt seit 2008 mit seinem Album "Nachtschwärmer" quer durch Deutschland.
Wir dürfen gespannt sein wie lange er uns, als Geheimtipp der deutschen Akustikszene, erhalten bleibt.
http://www.myspace.com/sammyanthes
Singer/Songwriter im Hof mit: Once Upon A Rooftop
Mi, 07.07. // 19.00 // Hof
Once upon a rooftop...Einmal auf dem Dach: Frau Krakel trifft Herr Kalimper. Fernab vom Trubel der Stadt fanden sich zwei Dachgestalten, deren Beine im gleichen Takt baumelten.
Bald gesellte sich die Gitarre dazu und aus kleinen Geschichten wurden kleine feine Ohrwürmer. Akustisch, wortgewandt, mit viel Gefühl und Fingerschnippen erzählen sie von Kuriositäten. Ohne viel Klimmbimm sieht man sich bald auf einem der Dachziegel sitzen. Links ein trauriger Schneemann, rechts das trotzige Blatt, mittendrin die verschämte Tomate, die gejagten Puzzleteile, die Feststellung der Wortverschwendung und das goldene Schweigen. Einer nach dem anderen findet wagemutig sein Plätzchen dort oben über den Dächern Magdeburgs, wo Sonne und Wolken verstecken spielen und Blitz und Donner im Regen toben...
http://www.myspace.com/onceuponarooftop
Singer/Songwriter im Hof: Starpost (D-Nürnberg)
Mi, 30.06. // 19.00 // Hof
Diese Woche mit: STARPOST
Die Bandmitglieder stammen aus vier Nationen: Georgien, Venezuela, Kasachstan und Deutschland - das schützt vor eingetrampelten Pop- Rhythmen und erlaubt eine kreative Multiplikation der verschiedenartigen musikalischen Erfahrungen. David "Dato" Gabelaia und Alexander "Alex" Schalja lernten sich 2004 im Nürnberger Club "Luise" kennen und trafen sich zwei Jahre später wieder: diesmal mit dem festen Plan, eine professionelle Band zu gründen. Anfangs spielte Dato noch ausschließlich Gitarre und Alex versuchte sich am Keyboard. Auf der Suche nach einem Bassisten fanden sie Rodney Perez, der stattdessen als zweiter Gitarrist in die Band einstieg. Nun setzte sich Dato des Öfteren hinter das Rhodes und Alex fing an Bass zu lernen. Im Sommer 2008 war das Quartett mit dem Einstieg von David "Dadi" Meister als Drummer komplett.
Dem Geist der Veränderung, den Dato und Alex seit dem politischen Umbruch in ihren Heimatländern in sich tragen, verleihen sie in kritischen und idealistischen Songtexten Ausdruck. Ein Soldat, der plötzlich erkennt, dass er eigentlich niemanden umbringen möchte ("Green Cab") ist einer der Helden ihrer Lieder. Sie glauben nicht an Märchen und wollen auch keine erzählen, sondern an die Kraft aufrichtig menschlichen Handelns. So schauen sie hinter die Kulissen des alltäglichen Politik und Medientheaters ("Our Ghosts Will Chase You"), fordern dazu auf, das Leben bewusst in die Hand zu nehmen. Im Januar 2009 waren die ersten Aufnahmen aus dem Home-Studio fertig gestellt und fünf Songs wurden für die EP "The Future Is Now" ausgewählt. Das Artwork dafür erarbeitete Datos Frau Rusa. Nun war der Weg frei, Starpost einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Positives Feedback gab es zum Beispiel beim Newcomer Festival Erlangen (3. Platz), beim Local Heroes Contest im Nürnberger Muz-Club, vom Radiosender egoFM oder auf dem Saarbrückener Stadtfest. Auch die Talentsucher des Mercedes Benz-Mixedtapes sind auf die Nürnberger aufmerksam geworden und so sind Starpost mit ihrem Lied "Daydream" auf der 28. Auflage vertreten. Weitere Tonträger sowie die Gründung eines eigenen Labels sind im Frühjahr zu erwarten.
http://www.myspace.com/starpost
Alle weiteren Termine und Infos zu den Acts findet ihr natürlich wie immer auf www.originalton-hamburg.de, sowie auf unserer Myspaceseite www.myspace.com/kulturhaus73
Singer/Songwriter im Hof: Duncan Townsend
Mi, 16.06. // 19.00 // Hof
Diese Woche mit: DUNCAN TOWNSEND
Es klingt wie eine Romanvorlage. Junger Sänger und Musiker aus dem englischen Nottingham zieht der Liebe wegen nach Deutschland. Landet in Hamburg, spielt dort ? wie seinerzeit schon die Beatles - zahlreiche Konzerte in den vielen Bars und Clubs auf St. Pauli und erobert sich eine stetig wachsende Fangemeinde. Es folgen ein Plattenvertrag, u.a. ein Duett mit der deutschen Pop-Ikone Nena und ein deutschlandweiter Tour-Support für die erfolgreiche englische Sängerin Katie Melua und erst kürzlich für Thomas Godoj.
http://www.myspace.com/duncantownsend
Aber so schnell ist die Geschichte von Duncan Townsend nicht erzählt, dafür hat der 27-jährige schon zuviel erlebt.
Alle weiteren Termine und Infos zu den Acts findet ihr natürlich wie immer auf www.originalton-hamburg.de, sowie auf unserer Myspaceseite www.myspace.com/kulturhaus73
AIESEC Band Race, 4 Bands & Aftershowparty mit DJ
Fr, 11.06. // 19.00 // Club
Premiere!!! AIESEC Band Race
4 Bands + DJ sorgen für den geilsten Abend des Jahres. Hier feiern Hamburgs Studenten!
Für alle, die Live Musik lieben!
Für alle die Spaß haben wollen!
Für alle, die Studenten treffen möchten!
Für alle, die einfach gerne feiern!
Singer/Songwriter im Hof: Torpus & The Art Directors
Mi, 09.06. // 19.00 // Hof
Diese Woche mit: TORPUS & THE ART DIRECTORS
Aus Hamburg kommt der junge Mann namens Sönke Torpus, der siene Musik als "modernen Folk" bezeichnet. Und nach etlichen Beschreibungsversuchen trifft er es damit ziemlich genau. Denn nach dem man gerade eben noch von den traditionellen akustischen Instrumenten wie Westerngitarre. Cello, Banjo und Akkorderon (die von seiner großartigen Band The Art Directors gespielt werden) in alte Zeiten gezogen wurde, beflügeln einen im nächsten Moment die liebevollen Arrangements und die ehrlich-persönlichen Texte ins Jetzt zurück. In diesem Spagat zwischen Vergangenheit und Gegenwart stolpert man bei Torpus ebenso über Einflüsse von Dylan wie von den Bright Eyes. Zeitlos.
http://www.myspace.com/torpus
Alle weiteren Termine und Infos zu den Acts findet ihr natürlich wie immer auf www.originalton-hamburg.de, sowie auf unserer Myspaceseite www.myspace.com/kulturhaus73
Singer/Songwriter im Hof: David Huhn & Band
Mi, 02.06. // 19.00 // Innehof
Sommerpause?! Nicht bei uns!
Der Originalton e.V. lädt ein! Unsere Konzertreihe "Songwriter im Hof" geht in die 2.Runde. Vom 2.Juni bis 25.August gibt's jeden Mittwoch ab 19 Uhr akustische Musik unter freiem Himmel. Ort des Singer/Songwriter Geschehens ist zwar wie so oft das Haus III&70 aber dieses Mal nicht im Saal oder im Café, sondern auf unserer eigens und längst fertig gebastelten Bühne im Hof. Eingeläutet wird die Konzertreihe am 2.Juni mit den Hamburger Konsorten David Huhn & Band, gefolgt von Torpus & The Art Directors (9.Juni) und dem britischen Wahlhamburger Duncan Townsend (16.Juni). Nach einem fußballerischen Break folgt dann am 30.Juni die Band Starpost aus dem schönen Nürnberg. Also zieht Euch eure Sandalen an, lehnt euch mit Grillwurst in unseren Liegestühlen zurück und lauscht feinster akustischer Musik, mal melancholisch oder karibisch aber auf keinen Fall trübselig...Von Folk über Indie bis zum Jazz findet bei uns alles seinen Platz! Und der Eintritt? Ist geschenkt! Wenn das kein Sommer ist...
Alle weiteren Termine und Infos zu den Acts findet ihr natürlich wie immer auf www.originalton-hamburg.de, sowie auf unserer Myspaceseite www.myspace.com/kulturhaus73
David Huhn -
Ein Hamburger Liedermacher mit wunderschönen Songs.
Ob "Sommerregen" oder "Weltuntergang", seine Lieder haben einen ganz besonderen Stil. Sie entführen an den einsamen Meeresstrand genauso wie an die Bar in der Großstadt: Verträumte Klangwelten erzeugen dabei klare Bilder... Egal ob alleine oder mit seiner großartigen Band; Konzerte von David Huhn sind immer ein Erlebnis.
"Was diese junge Band auszeichnet, ist eine Live-Präsenz ohne coole Fassade, die Nähe und Wärme unmittelbar zulässt" (Hamburger Abendblatt)
www.myspace.com/davidhuhnband
Frequenz III&70: Grossstadtgeflüster - präsentiert von Originalton e.V. & Byte FM
Di, 01.06. // 20.30 // Club
Der Nachholtermin für das Konzert von Grossstadtgeflüster, dass leider am 28.04.2010 ausfallen musste wird auf Dienstag den 01.06.2010 festgelegt.
Karten behalten ihre Gültigkeit!
Truckfighters & Chäirwalk (D-Hamburg); Im Anschluss: Das Fass ist leer
Fr, 28.05. // 21.00 // Club
TRUCKFIGHTERS
Imagine you take the best of today's modern rock like QOTSA, Foo Fighters and Wolfmother, put it into a blender and mix it with more progressive bands like Opeth, Mars Volta, Fantomas... Then I think you got a good idea of what Truckfighters created on their third fullength effort, MANIA! That's actually a good word to describe the music, they invite the listeners to a full-scale rollercoaster ride into the magic word of the Truckfighters-o-mania. A CD full of wonderful dynamic songwritings that are the bands trademark. Nicely and smooth they goes from angry to sweet and from mellow to tender. Yeah that's right! It's really hard to put words to describe it, it's like looking at a beautiful painting, is says more than 1000 words. After more than 200 live shows all over Europe, 2 European tours supporting the fuzz legends in Fu Manchu, Truckfighters have developed and explored new areas in music. The new album is different from their first fullength effort "Gravity X" released in 2005. You could hear some progress already on the "phi" album, but
the journey is now completed, the circle is closed. New or old fan, you won't be disappointed, fasten your seatbelt! We present the new Truckfighters album MANIA. The band will go on a massive tour in Europe to support the album, but also USA and Australia later on! The album was recorded in the legendary Bombshelter studios in Truckfighters hometown Örebro in Sweden during 2 months winter 2008/2009
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Link:
www.myspace.com/truckfighters
CHÄIRWALK
Nach über zehn Jahren, auf dem Weg zum Dinosaurier der Hamburger Underground-Szene. Aggressiver und härter als manche Metalband schreien drei Hamburger brutalen uneingängigen Rock von der Bühne. Ob als Support von Hermano und Mustasch oder auf Wohnzimmerteppichen von Kollegen, die Spielfreude von CHÄIRWALK steckt an. Ehrlicher Schietwetter Rock.
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Link:
www.myspace.com/chaeirwalk
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Das Fass ist leer sind Benni und Matthias - und die stehen für Alternative Rock, Indie, Folk, etwas Electro, ein bisschen Hip Hop. Hauptsache der Rythmus klingt komisch. Neben Geheimtipps und Neuentdeckungen sind sie sich im Gegensatz zu manch anderen elitären Szene-DJs nicht zu schade, auch mal den ein oder anderen Hit zu spielen. Schließlich steht der Spaß an der Musik im Vordergrund: Das Fass ist leer verspricht ein irrsinniges Moralspektal! Total unnötige Informationen unter: www.myspace.com/dasfassistleer
Frequenz III&70: Dadajugend Polyform (D-Kulmbach) - präsentiert von Originalton e.V. & Byte FM
Mi, 26.05. // 20.30 // Club
Das INTRO-Magazin beschreibt DADAJUGEND POLYFORM als: "analoges
Duracell-Wunder" - so unglaublich wie das süß-rosa-plüschige Kuschelmonster in seiner Ecke immer noch auf der Trommel seit den 80ern rumhaut, kann man es kaum fassen wie die Band mit ihrer electropunkigen Energie einfach mitreißen und umblasen - wozu der MUSIKEXPRESS noch: "sehr fiese Basslines und cheesy Sequencerattacken" hinzufügt und daraufhin das UNCLE SALLYS der Band zugesteht: "den Soundtrack zum Leben vieler junger Großstädter abzuliefern: multilingual, ausgesprochen laptop-affin und insgesamt irgendwie verdammt hip."
Computerbastelei in Garage und Wohnzimmer ? daraus entstehen Weltkonzerne oder die Dadajugend Polyform. Was als Soundtüftelei begann, ist nach einiger Zeit ? verstärkt durch einen Gitarristen und den Alleskönner Roland SP404 zur Liveband herangereift. Zwischen den Stühlen als Konzept: Gitarre hier ? Synthie da; ein bisschen Englisch trifft auf ein bisschen Deutsch. Die Grundsteine sind gelegt und werden sofort wieder eingerissen. Dada Hype ? coming soon !?!
www.dadajugend.de
www.myspace.com/dadajugend
VVK unter:
www.ticketonline.com/de/de/site/111100431/eventid/835960-Dadajugend+Polyform/
Frequenz III&70: The American Dollar (US-New York) & Ikaria (D-Berlin) - präsentiert von Originalton e.V. & Byte FM
Mi, 19.05. // 20.30 // Club
Ikaria (Cobretti Records)
Nach dem vielbeachteten, im April 2009 erschienenen Debut-Album "Repair My History" und der EP "Admiration" legt IKARIA (mittlerweile in Berlin beheimatet) im Mai 2010 bereits mit dem nächsten Album nach: Anzusiedeln zwischen Indie, Pop und Post-Rock, wird das neue Werk den bisher eingeschlagenen Weg noch einmal gehörig erweitern. Aufgenommen wird das Album in Schweden - produziert von Mathias Oldén (Logh). Erscheinen wird es im Mai 2010 bei Cobretti Records, die breit angelegte Promo für Print/Radio/Online/Tour übernimmt Community Promotion (diverse Anzeigen u.a. in Visions/Intro + Samplerbeitrag in der Visions geplant). Dort wird also einiges passieren. Zuletzt war IKARIA als Support für die islandische Band Hjaltalín auf Tour, davor wurde u.a. beim Reeperbahnfestival gespielt.
www.myspace.com/ikariamusic
vimeo.com/5931944
Frequenz III&70: Ikaria (D-Berlin) & Future Fluxus (D-Berlin) - präsentiert von Originalton e.V. & Byte FM
Mi, 19.05. // 20.30 // Club
karia (Cobretti Records)
Ikaria finden 2006 zusammen und landen nach einigen Veränderungen und dem Zwischenstopp Hamburg in Berlin, wo sie 2008 Ihr Debut "Repair My History" mit Thom Kastning (Kate Mosh, Future Fluxus) aufnehmen und im April 2009 via Cobretti Records veröffentlichen.
Nach ereignisreichen Monaten entstehen noch im selben Jahr die Songs für das neue Album. Luxembourg erscheint am 11. Juni 2010.
In der Abgeschiedenheit eines kleinen schwedischen Dorfes entsteht in den Aerosol Grey Machine Studios im winterlichen Januar 2010 das neue Werk. Angestoßen von Produzent Mathias Oldén (Logh) werden alte Pläne verworfen und alle elf Songs des neuen Albums live und zusammen eingespielt. "Luxembourg" ist der Aufbruch einer Band zu mehr Unmittelbarkeit, zu noch mehr Dringlichkeit und Intensität. "Luxembourg" ist rau, direkt und authentisch.
www.myspace.com/ikariamusic
Future Fluxus
Wie immer. Take it or leave it.
Wenn es zuviel für dich wird und das alte Strophe-Refrain-Strophe-Spiel dich befriedigt, dann hast du jetzt die Chance, auszusteigen und bist raus... Adios.
Da steckt viel Interpretation drin. Wissenschaftlicher Art. Nonsens. Letztendlich ist es alles und klingt auch noch gut. Ein Name für die Zukunft. Wut, Energie, Wahnsinn, eine Menge Spielfreude und Spielkunst. Keine Sekunde Unaufmerksamkeit, sonst verpasst du den Anschluss und bist schon wieder raus... Adios again.
Wenn Musik aber alles darf und einfach fesseln soll, emotional aufwühlen, fordern, berühren, lass dich auf dieses Quartett ein. Ein Trip in die Moderne, in die Zeit, in die Zukunft oder einfach unter dunkelste SBahnbrücken in Präsidentennähe. Diese Musik fasziniert oder stößt ab. So begeistert oder überfordert. Das ist Musik, die etwas von dir will und
viel zu geben hat. Die genauso begeistert und sich fest fräst, wie einer dieser dumben Radiohits, die einen nach 30 Sekunden gefangen nehmen und nicht mehr frei lassen... Nur passiert das bei FUTURE FLUXUS alle 30 Sekunden aufs Neue; immer wieder und immer unter anderen Vorzeichen, auf einer anderen Zeitebene. Ton-Terrorismus pur. Keine Unachtsamkeit, sonst hat man etwas verpasst, die Attacken kommen von hinten, von der Seite, um die Ecke... call it Mathrock, Progrock, Artrock, Indie-Sonstwas-core und doch ist Platz für Ruhe, für Pop und feinste Melodien. Sicher, da steckt viel Berliner Musik-Abitur drin. Alte Bekannte aus dem Umfeld von KATE MOSH, TER HAAR oder der SINNBUS-Clique sind hier zusammen und füllen musikalische Molotow-Cocktails. Auf unzähligen Touren gelangweilt von zahlreichen Musikblaupausen nun auf der Suche nach dem eigenen Weg. Tanzbar, zum mitschreien, Fäuste ballen und zuhören. Eine Band, die trotz
ihrer Komplexität auf der Bühne wachsen und begeistern kann - erstmals im Frühling 2010.
"Fluxus ist eng mit Musik, Aktion und Happening verbunden
Fluxus ist Spaß und Bewusstseinserweiterung, Fug und Unfug." (Wikipedia, was sons
Campus Open Air Bandcontest 2010 w/live: Penny Dreadful & The Iron Lung Quintet & Please.Me
Di, 18.05. // 19.00 // Club
Heute Abend geht der Campus Open Air Bandcontest in die fünfte Runde. Die ersten vier Finalisten wurden bereits ausgemacht - heute entscheidet ihr nun, wer den letzten Finalplatz ergattern wird und am 4. Juni beim großen Finale im klubsen antreten und dort im besten Falle einen Slot auf dem diesjährigen Campus Open Air am 08. & 09. Juli gewinnen wird.
Penny Dreadful -
p e n n y d r e a d f u l setzt sich zusammen aus Rhys Jones (Gitarren/Vox), der Mitte 2009 von Australien nach Hamburg kam und dort die locals Martin Dittmann (Gitarren/bVox), Daniel Horvath (Bass) und Meike Hindemith (Drums) traf. Mit der gemeinsamen Begeisterung für Desert Rock, modernen Alternative und 60er/70er Jahre Grooves entsteht seitdem das, was allen vieren Spaß macht und sich ganz wunderbar mit der Bezeichnung "Ozkraut" zusammenfassen lässt: ein dynamisch-krachender Rocksound mit rotzigen Riffs, angegroovt mit einem Hauch von 70er Psychedelic. Powerful, melodisch, psychedelisch und FUN - Ozkrautrock eben.
www.myspace.com/pennydreadfulhamburg
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The Iron Lung Quintet -
Die fünf Hamburger rund um Kopf und Songwriter Christian Uhlig fabrizieren kleine Kunstwerke, die in ihrer aufwendigen Instrumentierung an Bands wie die Tindersticks oder die melodiöseren Alben von Nick Cave erinnern.
"Musik von und für Erwachsene" lobte Hamburgs feinster Schallplattenladen Michelle Records ihr aktuelles Album "rough sea". Und tatsächlich, hier sind keine Jungspunde am Werk, sondern gesetzte Herren des Independent, die in ihrem musikalischen Leben schon in so vielen schönen Schubladen gekramt haben, dass sie sich ihr Lieblings-Mixtape nun einfach selbst komponieren. Das ist einfach sympathisch, wie das Quintet aus purer Lust an der Vielseitigkeit Stile und Rhythmen durcheinander wirft und bei aller Komplexität seiner Songs doch immer wieder einen Weg findet, das Ganze leichtfüßig und eingängig klingen zu lassen.
Der rote Faden der Songs ist dabei die eigenwillige Stimme Christian Uhligs, die mit viel Wortwitz aus dem Tief- und Wahnsinn schürft. Titel wie "why is it you're losing sleep, sheep?" oder "hey there procrustes, be careful with them screws" belohnen nicht zuletzt ihrer ausgereiften Texte wegen den aufmerksamen Zuhörer. Doch so tiefgründig und düster seine Lieder bisweilen daherkommen, spätestens auf Konzerten merkt man dem iron lung quintet an, dass es vor allem eines will: dem Hörer eine Freude bereiten.
www.myspace.com/theironlungquintet
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Please.Me -
Der nächste Hype aus der Kleinstadt!? Musiker aus Dinslaken haben es gezeigt, gute Musik muss nicht unbedingt immer aus Hamburg, Berlin oder auch England kommen. Warum dann nicht auch aus Buxtehude?! Man mag es kaum glauben, diese Stadt gibt es tatsächlich! Und aus dieser kleinen Stadt, die man auf einer Landkarte in der Nähe von Hamburg finden kann, kommt das Quartett please.me.
Und der Name ist Programm, denn die Idee dazu entstammt aus dem Titel "please please me" von den Beatles. please.me spielen poppige Indie Songs mit einer Affinität zur Melodie sowie Disco und Blues Elementen in der klassischen Besetzung. Oder wie es eine Dame in einem Kommentar bei Myspace ausdrückte: "Ihr klingt ein wenig wie die elektronischen Beatles." Zwar sollte man diesen Beatles Vergleich nicht zu wörtlich nehmen, aber dennoch gibt es viele musikalische Parallelen zu entdecken. Bei please.me wird der Groove ausgepackt und auf die Tanzfläche oder auch auf die gemütliche Couch verfrachtet.
www.myspace.com/pleasememusic
Campus Open Air Bandcontest 2010 w/live: Die Chucks & Deak Diamond & Diveseed
Mo, 17.05. // 19.00 // Club
Heute Abend geht der Campus Open Air Bandcontest in die vierte Runde. Die ersten Finalisten wurden bereits in der Astra Stube ausgemacht - heute und morgen entscheidet ihr nun, wer die letzten zwei Finalisten sein werden, die am 4. Juni beim großen Finale im klubsen antreten und dort im besten Falle einen Slot auf dem diesjährigen Campus Open Air am 08. & 09. Juli gewinnen werden.
Die Chucks -
Wer glaubt, gute Musik käme nur aus England oder den USA , wird spätestens nach den ersten Tunes der Chucks eines besseren belehrt und erkennt, dass deutsche Texte und eine gehörige Prise Soul mehr als ausreichend sind, um das Verlangen nach Importkünstlern zu egalisieren.
Was ist das für ein Sound? Wir nennen es Indie-Wave mit der richtigen Dosis schmatzendem 60's MOD. Genau das strahlen sie aus.
www.myspace.com/diemurmeltiere
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Deak Diamond -
Deak Diamond und Band spielen smoothen und tanzbaren Akustik-Pop, wobei die Einflüsse aus Flamenco, Reggae, HipHop und Rock zu einem eigenen Stilmix verschmelzen.
Was sie jedoch unvergleichlich macht, ist die Art und Weise wie der Sänger Deak Diamond seine Eigenkompositionen und Texte präsentiert.
Ganz natürlich und charmant singt er über Liebe, Freundschaft und andere Herzensangelegenheiten, so dass es einfach nur Spass macht hinzuhören, zu schauen und dazu zu tanzen.
Deak Diamond und Band sind ein Akustik-Pop-Quartett bestehend aus dem Sänger und Gitarristen Deak Diamond, dem Gitarristen Tobi Flamenco, dem Bassisten Michel L'Amour und dem Schlagzeuger Optimackz.
www.myspace.com/deakdiamond
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Diveseed -
Geschmeidige Stimmen, treibende Rhythmen und die richtige Portion Dynamik bestimmen die Lieder von Diveseed. Ein Frontmann aus Kanada, eine Frontfrau aus Dortmund, ein Schlagzeuger aus Hamburg, EinGitarrist aus den USA und ein friesischer Bassmann bewegen die Leute, sodass sie lange nach Schluss noch von den Emotionen und Energie getragen werden, die diese Band auf der Bühne ausstrahlt.
www.myspace.com/diveseed
Frequenz III&70: Cocoon (Frankreich) - präsentiert von Originalton e.V. & Byte FM und danach Friek vs. Pank Aftershow Party!
Mi, 12.05. // 20.30 // Club
COCOON (Frankreich)
Cocoon aus Frankreich haben bemerkenswerten Erfolg. Das Singer/Songwriter-Duo hat in seiner Heimat bereits 80.000 Einheiten des Debüts My Friends All Died In A Plane Crash (Sober & Gentle/Alive) verkauft, welches hierzulande im März 2009 ebenfalls erfolgreich veröffentlich wurde.
Der schräge Albumtitel deutet bereits an, das wir es nicht mit den üblichen englischsprachigen Vertretern des Genres zu tun haben. Und das ist gut so.
Cocoon sind facettenreicher: Von bittersüßem, schwarzem Humor über poppigen Spass, jeder Menge intelligenter (Selbst-) Ironie bis hin zu ernsthaft behandelten, irritierenden Themen bieten die Franzosen etwas Einzigartiges, das sich inzwischen über die Kontinente hinweg herumgesprochen hat:
Cocoon bespielen seither prominente Bühnen in ganz Europa und den USA. Kein Wunder, denn der unverwechselbare Charme dieser jungen Franzosen hat bisher noch jeden Anwesenden in den Bann gezogen.
Anfang 2010 kommen Cocoon über mightytunes für einige exklusive Showcases nach Deutschland.
VVK unter:
http://www.ticketonline.com/de/de/site/111000454/eventid/816625-Cocoon/
ab 23.00 Friek vs. Pank Aftershow Party!
Seit den Anfängen des Jahres 2009 setzt das DJ-Team, bestehend aus Rob Dust und M-J-Revenge, neue musikalische Akzente im Musikclubbereich. Schwerpunkte hierbei sind Indie/Alternative, Mash-Ups, Remixe und ElektroBingoBongo(!)
You want party? - WE'll give you!
Frequenz III&70: Roses Kings Castles - präsentiert von Originalton e.V. & Byte FM
Mi, 05.05. // 20.30 // Club
Adam Ficek hat sich vor allem als Drummer der berühmt-berüchtigten Babyshambles einen Namen gemacht. Dass noch viel mehr in ihm steckt, beweist er nun mit seinem Soloprojekt Roses Kings Castles. Feinster britischer Gitarren Pop mit folkiger Note álà Belle and Sebastian oder Syd Barret.
Nachdem er Ende 2009 bereits Bandkollegen Pete Doherty auf dessen Solotournee supportete, ist er nun mit neuen Songs und Special Guest wieder in Hamburg. Ein Muss nicht nur für Babyshambles Fans sondern auch für Leute, die Lust auf ehrliche Singer-Songwriter-Musik abseits von Drogeneskapaden und sonstigen Skandälchen haben. Also kommt vorbei und lasst euch überraschen!
www.roseskingscastles.com/
www.myspace.com/roseskingscastles
ACHTUNG Grossstadtgeflüster FÄLLT AUS!!!
"Das Konzert muss aufgrund von Krankheit eines Bandmitglieds verschoben werden. Der neue Termin wird so schnell wie möglich bekannt gegeben. Die Tickets behalten ihre Gültigkeit."
Frequenz III&70: Little Teeth (US-San Francisco) - präsentiert von Originalton e.V. & Byte FM
Mi, 21.04. // 20.30 // Club
Theirs is folk pop that crashes and yelps out passionately and feels a little like Neutral Milk Hotel without ripping ?em off? or, really, jumping anybody?s game. Dannie?s vocals soar, crack, scream out, but always sound like she?s deeply feelin? it, deeply into what?s she?s singing about and dead-ON synched to the immediacy of her band?s hiccupy, junkyarded American avant-something. You can find them on myspace. Try "Japanese Candy? first, which has a kind of broken-down desperation that gives me chills.
www.myspace.com/littleteethmusic
Frequenz III&70 präsentiert: Cargo City (D-Frankfurt) & Estuar (D-Hamburg) - präsentiert von Originalton e.V. & Byte FM
Mi, 14.04. // 20.30 // Club
cargo city "on.off.on.off."
Das Follow Up Album von Cargo City aka Simon Konrad, der sich 2008 mit seinem Debüt beachtlich etablierten konnte und unzählige Liveauftritte absolvierte. Seine zwei Singles "Ode To No One" und "When I Sleep I Disappear" avancierten sich zu regelrechten Indie-Pop Hits, gekrönt vom Finale beim Radio Award 2008 auf der Popkomm. Auf zeinem Zweitling verbindet er seinen typischen Sound mit neuen, rougheren und akustischen Klängen.
Presse-Info zum Album:
Manchmal kann Musik die Welt verändern. Und in einigen Fällen kann Musik die Welt auch verbessern. Aber in jedem Fall sollte Musik die Welt verschönern.
Insofern ist Simon Konrad aka CARGO CITY als Innarchitekt unterwegs, wenn er seine Gitarre umschnallt und laut seiner eigenen Aussage "einfach mal drauflos klimpert." Im Idealfall entwickeln sich in solchen Momenten Songs, die einige Zeit später zwar nicht unbedingt immer weltverbesserische Missionen erfüllen aber zu 100 % lebensverschönernde Maßnahmen darstellen.
Die Gitarrenarbeit liefert das Grundgerüst, mit dem Simon den Song so lang entwickelt, bis er Studioreife erlangt hat. Dort befasst sich dann mit Ralf Hildenbeutel ein Mann mit Simons Ideen, der bereits im Frühjahr 2008 dem Debütalbum "How To Fake Like You Are Nice And Caring" die Qualität hinzufügte, die es schließlich zum Kritikerliebling machte. Kein Wunder, dass Simon nun auch beim Zweitling "On.Off.On.Off." die kongeniale Zusammenarbeit Ralf suchte. Und fand.
Doch zum ersten Mal empfand Simon so etwas wie Druck. Was allerdings nicht am guten Feedback zum ersten Album lag. "Der Druck kam von innen, von mir selbst. Denn ich wollte wissen, ob ich ein stimmiges Album fertig stellen kann. Es war eine wichtige Selbsterfahrung, festzustellen, dass ich in einem mehr oder weniger vorgegebenen Zeitrahmen ein Album schreiben kann. Anfangs sorgte das für eine Blockade, doch plötzlich flossen mitunter mehrere Ideen an einem Tag."
Die 12 Songs des Albums blicken zurück auf ein Jahr, das einfach gut gelaufen ist und spiegeln den Ist-Zustand des Songwriters wider. "Ich war dann selbst überrascht, wie schnell das Album fertig und vor allem so stimmig wurde. Ralfs Produktion verstärkte die Stimmigkeit nur noch. Es ist eine Art Ideenschmiede, die sofort zum Glühen gebracht wird, wenn ich mit den Songs im Studio auflaufe. Zu den akustischen Songs gesellen sich die elektronischen Komponenten sowie live eingespielten Instrumente wie Gebläseorgel, Glockenspiel oder Percussion, Ideen, die wir dann ausbauten und integrierten."
So entstand mit "On.Off.On.Off" ein Indie-Pop-Album, das atmosphärisch dicht, warm und nicht nur aufgrund einer Klavierballade sehr gefühlsbetont daherkommt. Wozu die Texte von Simon ihr Übriges tun. "Früher habe ich Akkorde gespielt und dann einfach was drüber gesungen und im Nachhinein versucht einen passenden Text zu schreiben. Zu "On.Off.On.Off." habe ich sofort beim Suchen und Finden von passenden Akkorden ganze Zeilen gesungen, die mir vom Gefühl her in den Sinn kamen, wobei mir im Nachhinein auffiel, dass viele Texte Gegensätze beinhalten. Ich führe das auf meine gelebten Gegensätze zurück, die das Leben eines unbeschwerten Songwriters, mit dem eines Sozialpädagogen, der mit schwer erziehbaren Jugendlichen arbeitet, mit sich bringt. Und obwohl mir der Job Spaß macht, ist er natürlich sehr stressig. Stress, den ich beim Liedermachen nicht habe."
Ausserdem noch ein paar Freunde ein, um bei dem Album als Gastmusiker aufzutreten. Einer dieser Freunde ist Klaus Herrmann von TRIP FONTAINE, der nun auf zwei Songs seine gesanglichen Fußspuren hinterlassen hat, ebenso wie Nadine Renneisen, die Pianistin in Simons Liveband ist. Sie hat bei drei Tracks mitgesungen, was aus "Flowershops In Hospitals" ein faszinierendes Duett macht.
Tickets gibts im Kiosk der III&70 oder unter:
www.adticket.de/index.php
www.cargocitymusic.de
www.myspace.com/cargocity
Klarer Klang, vielschichtige Musik. Das ist Estuar. 2003 in Hamburg als Trio gegründet, bestreitet Estuar mit zwei Gitarren (David Holl und Jakob Heimann) und mehrstimmigem Gesang die ersten Konzerte. Nach drei Jahren wird der Sound, durch Hinzukommen von Schlagzeug (Felix Brill) und Bass (Jochen Mehrling), druckvoller. Es folgt die Unterzeichnung eines Plattenvertrags bei :: Labelship :: und die Fertigstellung der Aufnahmen für das erste Album. Während dieser Phase erkrankt ihr Schlagzeuger schwer. Nach halbjähriger Schaffenspause nimmt die Band mit neuem Schlagzeuger (Jonas Engelke) ihre Arbeit wieder auf. In diesem Jahr startete das Quintett dann richtig durch. Estuar gewann den Rockcity Bandwettbewerb in Hamburg, spielte etliche Shows und veröffentlichte eine wie immer liebevoll gestaltete, limitierte 7inch mit dem Titel :: did i fall :: (inkl. Bonus-Track :: letter from home :: ).
Die Band hat am 09.10.2009 ihr langersehntes Debut-Album :: FELICIUM:: released. Estuar nennt die Musik schlicht :: Shycore :: , aber keine Angst, das ist kein schüchterner Shoegaze, sondern schön ausgearbeiteter Indie-Pop. Die Arrangements weisen unzählige Melodieebenen auf. Es wird deutlich, dass die Musiker von Estuar niemals nur schrammeln werden, sondern ihre Instrumente von Akkordeon bis Gitarre beherrschen. Neben englischen und französischen Texten, fliegt auch etwas spanisch durch die Songs, zweite Muttersprache der Sängerin (Helena de Pablos).
RELEASE-KONZERT UND ANSCHLIESSENDE FEIER FINDET AM 09.10. IM Übel und Gefährlich :: STATT.
Frequenz III&70:; Kleinstadthelden (D-Bremen) - präsentiert von Originalton e.V. & Byte FM
Mi, 07.04. // 20.30 // Club
Die Geschichte von kleinstadthelden beginnt - richtig - in einer kleinen Stadt. Osterholz-Scharmbeck heißt die und liegt in der Nähe von Bremen. Die Wege sind kurz in so einer kleinen Stadt. Ein paar Schritte rüber zu den besten Freunden, ein paar Meter weiter bis zum Proberaum. Eigentlich ist alles da, was man braucht. Aber erst der Schritt hinaus in die weite Welt macht aus den Jungs aus der kleinen Stadt die Helden der Kleinstadt ? kleinstadthelden, eben weil sie den Schritt gewagt haben, nicht nur Kleinstadt zu sein. "Wir packen die Sachen. Au revoir!". Eine Band wie kleinstadthelden entsteht, wenn Herzblut und Abenteuerlust zusammentreffen. Wenn Sandkastenfreunde sich entschließen, mit ihrer Musik neue Räume zu erschließen. Raus aus der Kleinstadt, rein ins Leben. Simon Lam (git/voc), Felix Weidenhöfer (git/piano/voc) und Nils Freesemann (bs) suchen sich ihren eigenen Weg.
Dabei begleitet sie Uli Wortmann - zunächst im Studio als Produzent, seit Mitte 2008 auch als neuer Schlagzeuger der Band. Ihre Musik ist unbekümmert und ungestüm, Songs für die Großstadt mit der ungebremsten Energie des Aufbruchs. Hier wird nix festgefahren, hier ist alles echt. Das ist das Leben aus der Sicht von vier Jungs Mitte 20. Manchmal stecken dann große Wahrheiten in kleinen Songs. Weil sie von Herzen kommen.
kleinstadthelden sind rastlos. Seit Bandgründung 2004 sind die vier ständig auf Achse, ständig unterwegs, der Ticker steht bei knapp 150 Konzerten. Sie müssen raus zu den Menschen da draußen. Von Angesicht zu Angesicht lassen sich persönliche Geschichten immer noch am besten erzählen, tiefe Gefühle teilt man nur ungern mit Fremden, lieber mit Freunden. Freunde wurden auch viele der Bands, mit denen sie bisher die Bühne teilten: New Model Army luden sie bereits mehrfach als Vorband ein, im Mai 2009 wählten Silbermond die Band persönlich aus vielen Bewerbungen für den Support-Slot in Bremen aus, mit NENA teilten sie die Bühne und mit Revolverheld. Weitere Supports für Muff Potter, Jupiter Jones, Schrottgrenze und viele andere Bands komplettieren die "Hall of Fame". Nach dem Gewinn des renommierten Bandwettbewerbs "Live in Bremen" im Mai 2009 gab es nun auch schon die ersten Auslandsauftritte in den Niederlanden und Frankreich, wo die Band jeweils begeistert aufgenommen wurde. Das Debütalbum der Band "Resignation und Aufstehen" kam im Mai 2008 über mossBEACH music / rough trade deutschlandweit in die Läden, die erste Auflage ist inzwischen ausverkauft, das Album nachgepresst. 10 Songs, aufgenommen (wie immer) von Uli Wortmann, gemischt von Swen Meyer (Kettcar, Tomte ...), gemastert von Michael Schwabe (Beatsteaks, Wir sind Helden ...) Das Album bekam breites Feedback in der Presse (VISIONS, INTRO, BRAVO, Mädchen ...), die Single "Resignation und Aufstehen" wurde auf etlichen Radiostationen (Bremen Vier, BR3, JUMP, DASDING ...) gespielt. Momentan befindet sich die Band in der Vorproduktion für das zweite Album, das 2010 erscheinen soll. Inzwischen wohnen die vier Jungs aus dem kleinen Osterholz-Scharmbeck alle in Bremen. kleinstadthelden haben die Kleinstadt hinter sich. "Nichts erinnert mehr daran, wie es einmal war." Und die Geschichte geht weiter. Losrennen und nicht zurückschauen.
www.myspace.com/kleinstadthelden
Frequenz III&70: Final Days Society (SWE-Växjö) && UK Connection Failure (D-Hamburg) - präsentiert von Originalton e.V. & Byte FM
Mi, 31.03. // 20.30 // Club
Nur selten verlässt sich eine Band rein auf ihr Instrumentalspiel und gibt dem Ganzen Text als Orientierungshilfe bei. FINAL DAYS SOCIETY dagegen halten ihre epischen Songs frei von Worten. Kein Gesang soll die Aufmerksamkeit des Hörers auf diesen einen Punkt fixieren. Eine singende, klingende Leadgitarre bahnt sich ihren Weg durch das Crescendo ihres Zwillings., gestützt und gleichsam in die Höhe gehoben von einem maßvollen Schlagzeug. Ihre Songs sind ein Wechselspiel zwischen Zeiten des Lärms und Zeiten der Stille.
"Leute sagen oft, dass FDS die Melodien von Last Days Of April, die Stärke von Fireside, die Schönheit von Mew und das Experimentelle von Mogwai hätten." (pt)
UNKNOWN CONNECTION FAILURE erschaffen Postrock von gewaltigen Ausmaßen. Ihre Songs erstrecken sich über einen längeren Zeitraum, lassen sich Zeit zur Entwicklung und bauen sich Stück für Stück auf. Der Hörer wird an die Hand genommen und durch die Soundvegetation geführt, sodass ihm die zahlreichen Wendungen und Details nicht entgehen. Ein Schauspiel aus brausenden Verstärkern, zarten Streichern, komplexen Gitarrenharmonien und druckvoller Rhythmusgruppe.
www.myspace.com/finaldayssociety
www.myspace.com/ukconnectionfailure
Frequenz III&70: Lake (US-Olympia) && Ofrin (D-Berlin) - präsentiert von Originalton e.V. & Byte FM
Mi, 24.03. // 20.30 // Club
LAKE schaffen verspielte Stücke, wie ein Legobaukasten mit ganz viel Zubehör. Es finden sich doch immer irgendwo noch Details, die darauf warten aufmerksam beobachtet zu werden. Ihre Musik ist "aufgedreht und gleichzeitig etwas entrückt" so der offizielle Pressetext. Sie spielen im Wahrsten Sinn des Wortes mit ihren Instrumenten. Der Gesang ist zuckersüß und zu jeder Zeit fröhlich. Lake spielen auf einer Welle mit Gruppen wie Architecture in Helsinki, Camera Obscura, Fleetwood Mac, Karl Blau. Ihrem Myspace-Profil zufolge spielen OFRIN einfach Pop. Doch diese Definition beschreibt nicht einmal 1% des Sounds, der Besucher auf einem Ofrinkonzert erwartet. Doch steht es ihnen besser, wenn man ihre Musik als Mischung aus modernem Pop, Rock und - seit ihrem letzten Album - Electro bezeichnet? Ihre Musik ist sphärisch - eindringlich bis experimentell und verspielt. Geräusche werden zu Klängen und erobern sich den Status des Instruments.
www.myspace.com/lakemusicmusic
www.myspace.com/ofrin
Frequenz III&70: Phrasenmäher - präsentiert von Originalton e.V. & Byte FM
Mi, 17.03. // 20.30 // Club
Phrasenmäher gehören zu den innovativsten und eigenständigsten Bands im deutschsprachigen Raum. Ihr Markenzeichen sind humorvolle Texte und eine explosive wie höchst unterhaltsame Mischung unzähliger Musikstile - Wortwitz, Sprachspiele, entspannte Ironie verbunden mit komplexen, verspielten Arrangements und mehrstimmigem Gesang. Die Texte erzählen Geschichten, die dort greifen, wo das Leben zupackt: Gemäßigt satanische Mitbewohner werden folkig zur Rede gestellt, der Schlager-Vater mit Ska in die Flucht geschlagen und der angearschte Elf denkt auf einem Baumstumpf über sein Leben nach. Es gibt
romantische Begegnungen mit einer Stagediverin und Ärger in der Nachbarschaft wegen des Königs vom Balkon. Das begeistert nicht nur treue wie neue Fans, sondern auch Experten der Branche. Einer von Ihnen ist Holger Maack, Vorstand der Deutschen Rockmusikstiftung: "Stilistisch und vor allem textlich ist Phrasenmäher eine absolute Bereicherung. Diese druckvolle Musik mit solch witzigen und ambitionierten Texten hört man heutzutage nicht oft.? Ihre Konzerte sind energiegeladene Parties! Spontan und sympathisch, das ist das Live-Geheimnis von Phrasenmäher, mit dem sie die Leute immer wieder zum Tanzen, Schreien und Mitmachen bringen. 2008 gewannen sie den Lunatic-Bandcontest. Es folgte der Publikumspreis und die Wildcard der Jury bei "Jugend Kulturell" der Hypo Vereinsbank, und in diesem Jahr gingen sie als Sieger der Rockstage beim "So klingt Berlin"-Contest hervor. (erstaunlicherweise als einzige nicht-Berliner Band ;-)). Das aktuelle Phrasenmäher-Album heißt "Ode an die Leude"(flowfish/Broken Silence) und ist überall im Handel erhältlich.
Zitat - Jannis Kaffka (Texter bei Phrasenmäher):
"Phrasenmäher fällt in der stilistischen Bandbreite nicht nur durch die horizontale, sondern vielmehr auch durch die vertikale Ausrichtung auf. Dies ermöglicht eine musikalisch-dreidimensionale freie Bewegung in verschiedenen Genres zwischen Rock, Pop, Folk, A-Capella und Mixtape. Das alte Sprichwort: "Wenn drei Musik machen, sollte immer darauf geachtet werden, dass der Gesang schön klingt und man die Texte versteht, wobei die Lieder irgendwie auch nicht alle gleich klingen sollten, also mal folkig, aber auch zum Rocken und dann wieder ganz was Anderes." findet hier konkrete Anwendung."
Aktuelle Infos, Fotos, Termine etc. gibt es unter:
www.hochklappdings.de | www.myspace.com/hochklappdings
Frequenz III&70: The High Queens (D-Hannover) & Secrets (D-Hamburg) - präsentiert von Originalton e.V. & Byte FM
Mi, 10.03. // 20.30 // Club
THE HIGH QUEENS machen Indie ganz nach dem aktuellen Geschmack: Sie pendeln in ihrer Zielrichtung zwischen Discoboxen und Kopfhörern, dem gemeinschaftlichen und individuellen Erlebnis. Ihre Songs klingen warm und organisch, immer wieder werden dezent Bläser und Streicher in die Arrangements eingebaut. Ohne großartig in die Verzerrung zu gehen erreicht die Gitarre ihren die Erregung des emotionalen Zentrums. Es entsteht eingängiger und treibender Pop zwischen Death Cab For Cutie und Phoenix.
SECRETS basteln Kollagen um einen roten Faden. Klar schlängelt sich der Hörer durch die Songs, erlebt verschiedene Sound-Landschaften, die auf den ersten Metern wie zusammengewürfelt wirken und sich erst im Erleben des Stückes selbst zu dem Ganzen fügen, das von den Musikern intendiert war. Dynamisch geht es voran, die Gitarren liegen zwischen singend und rauer Angezerrtheit mit weichen Delays.
Frequenz III&70: Violet Violet (UK-Norwich), Roary (The Kabeedies // UK-Norwich) & Mondo Ray (D-München) - präsentiert von Originalton e.V. & Byte FM
Mi, 03.03. // 20.30 // Club
VIOLET VIOLET starten ihre zweite Attacke auf Europa. Die Besetzung ist die einer minimalistischen Rockband, man verzichtet zum zweiten Album auf den Bassunterbau. Zurück bleiben ein treibendes, in manchen Momenten an die erste Punkwelle erinnerndes Schlagzeug und blechern knarrende und jammernde Gitarren. Dazwischen erkämpft sich der zweistimmige, leicht übersteuerte Gesang seinen Weg an die Oberfläche. Wie eine Sturmflut brechen dem Zuhörer die Worte entgegen, wiederholen sich und behaupten ihre Dringlichkeit Ungeschliffen und rough zeigt sich dieser Riotpop à la PJ Harvey, Sleater Kinney oder Huggy Bear. ROARY ist das Soloprojekt des Bassisten der schwer angesagten und äusserst erfolgreichen Power-Indie-Pop Band "Kabeedies" aus Norwich. Die neue, erste CD sollte rechtzeitig zur Tour verfügbar sein. MONDO RAY mischen den rauen Gesangsstil früher 60's Garagebands mit dem Ausdruck und der Prägnanz von Punk und sind dabei trotzdem in gewissem Maße popig und melodiös. Auch sie bedienen sich eines simplen Instrumentariums ohne Schmuck und klingen gewollt nach Lo-Fi-Proberaum-Tape. Ihre Stücke liegen zwischen dynamisch-treibend und Midtempo.
www.myspace.com/violetviolet1
www.myspace.com/thekabeedies
www.myspace.com/mondoray
Frequenz III&70: We vs. Death (NL-Utrecht) && Electric Ocean People (D-Hamburg) - präsentiert von Originalton e.V. & Byte FM
Mi, 24.02. // 20.30 // Club
We vs. Death machen treibenden Indierock mit singenden Gitarren und einsamen Trompeten. Die Wendungen ihres musikalischen Wegs sind vielfältig und beinhalten viele Schleifen, Ecken und Tempowechsel. Die Bridges scheinen nicht selten dem Heavy Metal entlehnt, gleiten dann jedoch wieder hinab in ruhigere Bahnen, Der Gesang kommt sparsam in ungewöhnlichen Harmonien. Ein konzertantes Battle zwischen Rockinstrumenten und Blechernen.
Electric Ocean People experimentieren zwischen den Polen Artpop, Postrock und Shoegaze. Gesang trifft lo-fi-elektrische Soundgebilde und trifft auf einen zweite Gesangsstimme. Elektrische Beats treffen im Raum auf Ambientklänge. Der Bass ist weniger rhythmisches Element als dritte Gesangsstimme und scheint seine Aussage dem Hörer wie ein Mantra einimpfen zu wollen. Soundsamples geben dem Ganzen eine Atmosphäre eines entfernten und laufend die Frequenz wechselnden Radios.
Frequenz III&70: Siva (D-Berlin // Devilduck Records) - präsentiert von Originalton e.V. & Byte FM
Mi, 17.02. // 20.30 // Club
This looks familiar. Alles ist anders. "Same Sights, New Light" ist das zweite Album der Berliner Band Siva., das neue und strahlende Werk eines neuen und strahlenden Kollektivs. Zart und wagnisfroh formuliert seine Schöpfung Musik und Geräusch, beschreibt es große Bögen in schönen Sprachen, lässt es die Synthese atmen, bringt es Folk und Pop und digitales Knistern auf viele schöne Punkte.
In den zwei Jahren, die dem Debüt "The Story Is Complete, But I Think We've Lost The Book" folgten, befreiten sich Siva. Stück um Stück vom engen Korsett der bandgestützten Soloidee. Der Personalwechsel, das Experiment, das Loslassen und die Einigung schufen unverhofft ideale Bedingungen für das Zweitwerk. Die neue alte Band eignete sich die Vergangenheit neu an, baute sie um, schickte sie auf neue Wege. "Same Sights, New Light" erzählt nun von den Schritten und Momenten, gibt jedem Augenblick den verdienten Raum. Beeindruckend, wie etwa "One Line" an sich selbst emporrankt, mit vielen Köpfen in vielen Himmeln und mindestens einem Fuß doch noch immer unter dem Küchentisch, der das Notizbuch, den Kaffee und die Soundkarte trägt.
Umwerfend behutsam schiebt "A Place Worth Mentioning" gigantische Rhythmik unter das sacht treibende Landschaftspicking, lässt "All The Right Moves" das warme Herz Synthese spielen. So fügen Siva. in Küchen, Kirchen, Sälen, Berliner Zimmern eingefangene Indiepopgesten, Atmosphären, Rückkopplungen, Chöre, Sägezähne, Störungen und Erhabenheiten zu einer wunderbaren Musik, machen sie "Same Sights, New Light" zu einem eleganten Geräusch der vielen Perspektiven. Detailverliebt und harmoniebeseelt ziehen Instrumente umeinander, sprechen sie mit einer Stimme, werfen sie sich alpine Weiten und Bettverstecke als Heimat über. Sie laden ein und begeistern, sind flüchtig und prachtvoll, neu und vertraut.
Siva sind: Andreas Bonkowski, Janek Sprachta, Nils Frahm, Sebastian Singwald
www.siva-music.de // www.myspace.com/sivaofficial // www.lastfm.de/music/siva.
Frequenz III&70: Arms and Sleepers (Cambridge // US) && Ben Shepard (Uzi & Ari) - präsentiert von Originalton e.V. & Byte FM
Mi 13.01. // 20.30 // CLUB
Die Gründung von Arms and Sleepers geht auf eine Nacht in einem Krankenwagen in Cambridge zurück. In einem Durchgang lag ein blutender Mann, in der Hand einen noch laufenden Kassettenrekorder. Der aus den Lautsprechern des Rekorders blechern ertönende Gospelchor mischte sich mit den Klängen einer Jazzband, die weiter die Straße runter spielte. Der Mann lies den Kassettenrecorder fallen und schloss die Augen. Der Mann starb, doch seine Kassette lebt weiter. Arms and Sleepers waren geboren. Mit der Absicht
die Atmosphäre und die Musik dieser Nacht am Leben zu erhalten taten sich Max Lewis (Programming, Keyboards) und Mirza Ramic (Bass, Keyboards) zusammen. Im Mittelpunkt ihrer Songs stehen elektronische Komponenten. Verschiedenste Variationen eines Teppichs aus Stop'n'Go Drumbeats, Trompeten und Hörnern, sowie entrücktem, scheinbar schwebendem Gesang werden zu einem mysteriösen, basslastigen Sound zusammengefügt, der den Hörer in seinen Bann zieht. File under Ambient / Indietronic, für Fans von Boards of Canada oder Sigur Ros.
Members
Mirza Ramic
Max Lewis
Ben Shepard
VVK unter: http://gastspielreisen.com/5-0-Tickets.html?eventid=720123-Arms+and+Sleepers
Frequenz III&70: Sprout (D-Lüneburg) && Go Astronauts (D-Hamburg) präsentiert von Byte FM & Originalton e.V.
Mi 20.01. // 20.30 // Club
Drei Bengels aus Lüneburg, Ziehkinder von Cobain, den Beatles und den Doors. Staubgeborene ihrer Generation, die dem Asphalt der Dorfplätze entkommen und schnurstracks auf die Bühnen der Stadt geklettert sind, um ihr Publikum ins Jenseits zu manipulieren. Sänger Aron hat die Stimme, auf die wir seit dem 05. April 1994 gewartet haben, Janto und Jakob geben dem Artpop dieser Formation den musikalischen Schliff. Mit Rotz und Glamour steigen die poetischen Jungs in den Affentanz der Rockmusik ein und entern mit Kater und Augenringen Bühne um Bühne.
Frequenz III&70: Tom Liwa (D-Duisburg) - präsentiert von Byte FM & Originalton e.V.
Mi, 27.01. // 20.30 // Club
Muss man über Tom Liwa eigentlich noch ein Essay schreiben? Durch seine vielen Solo-Auftritte und nicht zuletzt auch während seiner Zeit mit Flowerpornoes hat er sich einen Platz in vielen Köpfen erspielt und seitdem nicht mehr verlassen. Tom Liwa ist ein Künstler, der es schafft, nicht nur seine Altersgenossen zu fesseln, sondern schlägt Brücken zu allen Generationen. Er schreibt direkt und einfach verständlich, doch ohne dabei platt zu erscheinen. Vielleicht liegt es daran, dass er Worte nicht auf ihre Wirkung hin wählt, sondern einfach das Leben umschreibt. Ein Abend mit Tom Liwa gerät ob seiner Intimität zu einem Abend im Wohnzimmer mit Freunden. Warum also nicht mal wieder mit Freunden bei Tom Liwa treffen?
Frequenz III&70: Elyjah (D-Berlin) && A Golden Pony Boy (D-Berlin) - präsentiert von Byte FM & Originalton e.V.
FÄLLT LEIDER AUS!
Mi, 03.02. // 20.30 // Club
Elyjah gehen ihren besonderen Weg. In ihrem Werkzeugkasten liegt das klassische Rockinstrumentarium. Es ist die Art und Weise, wie die drei Herren sie gebrauchen, diese nun schon rudimentären Werkzeuge der Rockgeschichte. Bedächtig wird jedes Instrument in die Weiten seiner Fähigkeiten geführt. Elyjah schmelzen ihre musikalischen Vorlieben zu einem Amalgam aus kraftvollem und doch maßvollem Schlagzeug und melodischer Gitarre, die sich in verspielte Weisen schraubt. Ein Spiel zwischen minimalistisch-puren Instrumenten und epischer Wall of Sound. Darüber schiebt sich ab und an sanfter Gesang, der wie Regen das Ohr betröpfelt. Ihre Musikrichtung ist eine Richtung, eine Bewegung, ein Weg über Pop, Oldschool-Indie und Progressive.
A Golden Pony Boy - Wieder der Werkzeugkasten, der nur das einfachste Instrumentarium beinhaltet. Zwei Jungs mit zwei akustischen Gitarren. Darauf erschaffen sie vielleicht poppigen SingerSongwriter-Folk. In Zeiten, in denen kaum noch etwas ohne ein stampfendes 80'er-Schlagzeug auskommt, sind diese Zwei wie ein Gewächs, das in der Wüste erblüht. Ruhig sind ihre Songs, sie berühren, gehen unter die Haut und verhaken sich tief in der Seele. Sie handeln vom Auf und Ab des Lebens, aus der Frosch- und aus der Vogelperspektive der Befindlichkeit und schlagen damit einen zweiten Haken mitten ins Herz.
www.myspace.com/elyjahband
www.myspace.com/agoldenponyboy
Frequenz III&70: Cats in Paris (UK-Manchester) && The Berndt (SWE-Götheborg) - präsentiert von Originalton e.V. & Byte FM
Mi, 10.02. // 20.30 // Club
Cats in Paris scheint die tatsächliche Umwandlung eines städtischen Katzenlebens in Musik zu sein. Es simuliert die Einsamkeit des einzelnen Individuums/Instruments, das sich einer kleinen Melodie hingibt, dann urplötzlich auf andere Artgenossen zu stoßen und sich mit ihnen in harmonischem Tanz oder eben einer chaotischen, wüsten Prügelei zu ergehen. Der Times zufolge haben wir das heißeste experimentelle Indiepop-Ereignis zu Gast, dass seit 2008 die Konzerthallen unsicher macht. Die Cats schaffen irren electro-orchestralen Indie-Artpop von süß bis kratzig. Die Stücke sind vielfach von von Consolensounds durchzogen, die Basis bilden Synthesiser und Bass. Von einer niedlichen Verspieltheit eines Geigen- oder Glockenspielsolos schraubt es sich hinauf zu einem schrammeligen Crescendo.
Wie klingt eigentlich der neue schwedische Sound? Genau so, meinen The Berndt. Ihre Musik ist fröhlicher Energypop, eine Mischung aus Indie, Pop und Punk mit verfänglichen Refrains. Die klassischen Rockinstrumente Gitarre und Schlagzeug wechseln sich ab und bilden Symbiosen mit der neuen Generation von Computerbeats und Synthie- und Consolenspielsounds. Sie selbst nennen es "Fokussiertes Chaos", Stimmung, die sofort in die Beine geht.



























































