Married to the Sea (Liverpool / UK)

DO 30.10. // 20:30 // im Club

Ein Quartett aus Liverpool? Genau. 4 Jungs mit dem Ziel, die Leute mit
"rowdy pop" zum Tanzen zu bringen. Süß wie Motown, poppig wie Abba,
sehnsuchtsvoll wie Death Cab for Cutie, aufgedreht wie Weezer. Braucht kein Mensch? Braucht jeder! Songs, die Dich da treffen wo's gut tut.

All den Weg von "Cool Britannia" ins herbstliche Deutschland. Auch in Deiner Stadt.

ACHTUNG: die ersten 2 Gäste bekommen eine Promo-CD für Lau!

www.myspace.com/marriedtothesealion

 

Konzert: The Burning Hell (Kanada)

Support: Super4inStereo (HH/Berlin)

DO 23.10. // 20:30 // im Club

Taking its name from a religious tract, The Burning Hell has been slithering around in the muck in one form or another since the dawn of the millennium. Fronted by the moderately agoraphobic songwriter and occasional history teacher Mathias Kom on electric ukulele, The Burning Hell currently features between one and twelve people, depending on the night.

The variable lineup promises a very different show every time: sometimes loud, sometimes quiet, sometimes rock, sometimes roll. Always folk, never anti. Quirky? Maybe. Cute? Never. Combining happy little melodies and depressing Old World fatalism, the music of The Burning Hell is sure to make you smile and want to give up.

www.wearetheburninghell.com
www.myspace.com/mathiaskom


Super4inStereo sind eine Hamburger-Berliner-Band,
die deutschen Git.-Indie-Pop machen, der Spass macht, vielseitig und einfach schön ist. :)
Gegründet wurde die Band vor 2 Jahren von der Sängerin Ninja Böhlke, die nun in Berlin lebt, und dem Gitarristen Lars Schöning. Vervollständigt haben Super4inStereo der Bassist Justus Stenzig und der Schlagzeuger Som.

www.myspace.com/super4instereo

 

Sorgente

19.10. // 20:30 // im Club

Den Groove sucht man nicht, man findet ihn...
Oder besser gesagt, er findet einen, packt einen, schüttelt einen durch und das Leben ist fortan nicht mehr dasselbe. So geschehen auch mit den sechs jungen Münchner Musikern von Sorgente!

Absolutes Highlight und noch Geheimtip. Nicht verpassen, die Jungs entern mit ihrer einzigartigen Liveshow im Süden bereits die ganz großen Bühnen!

www.sorgente-music.de
www.myspace.com/sorgentemusic

Achtung: die ersten 3 Gäste bekommen eine Promo CD für lau!

 

Sasa und der Bootsmann

SA 18.10. // 21:00 // im Saal

Wir haben das Glück das wunderbare Duo Sasa und der Bootsmann bei uns begrüßen zu dürfen und laden Sie herzlich dazu ein.

Deutschsprachiger Singer-Songwriter-Pop aus Hamburg
Sasa ist die am Klavier und ihr Bootsmann steuert das Schiff an der Gitarre.
Aus Hamburg kommen sie die Elbe längs geschippert, um die Wogen von Leben und Liebe zu besingen.
Mit unvergleichbarem Charme bezwingt dieses Duo die sieben Meere schon vor dem ersten Ton.

"Richtig gute Popmusik mit deutschen Texten" SZENE HAMBURG
www.myspace.com/SasaundderBootsmann

 

THE VAGRANTS

DO 16.10. // 20:30 // im Club

Der Name beschreibt eine Person ohne festen Wohnsitz, immer auf der Wanderschaft, einen Vagabunden.
 
Und genau das sind The Vagrants. Auch wenn alle Bandmitglieder feste Wohnsitze haben, so beschreibt der Name doch ihr Lebensmotto: Lieber auf Tour gehen und die Welt und das Leben erleben, als zu Hause auf dem Sofa sitzen und warten, dass etwas passiert. Und diese Einstellung ist ihrer Musik und den Konzerten auch anzumerken. Energiegeladen, voller Spielfreude und immer wissend wovon sie singen wenn sie die Unwegsamkeiten des Lebens beschreiben. Eine Authentische Band die glaubwürdig rüberkommt.

Hören/Sehen: www.myspace.com/vagrantsmusic

 

The New Academics

13.10. // 20:30 // im Club

Raised on funk and jazz, deeply fried in rock and hip hop - New Academics serves up an original combination of flavours for the musical palate. Powered by a pure and honest onstage intensity, the New Academics exhibit a true and undeniable love for music that is transmitted through their energetic performances into the ears, souls and hips of their fans.

www.myspace.com/newacademics 
www.newacademics.co.za

Monster Bobby

DO 25.09. // Einlass: 20:00 // Beginn: 20:30 // Club

Monster Bobby war einer der ersten Aktivisten der frühen Brightoner Szene, aus der inzwischen so namhafte Bands wie The Electric Soft Parade oder British Sea Power hervorgegangen sind. Nach unzähligen Bandprojekten - u.a. The Pipettes ? hat Monster Bobby nun endlich sein erstes Soloalbums "Gaps" veröffentlicht.
Zu seinen musikalischen Einflüssen zählen so unterschiedliche Künstler wie Leonard Cohen, Charlie Chaplin, Sir Mix-A-Lot, Terry Riley, Destiny's Child, Elvis Presley, Aaliyah, Phil Spector, die 2Live Crew und Salt 'n' Pepa.
Solo mit Gitarre und abgefahrenen Samplesounds, seinem liebenswerten britischen Humor und jeder Menge catchy Melodies stellt Bobby dieses heute im Club der III&70 vor.
Man darf gespannt sein wie diese Mischung live aussieht.           

www.myspace.com/monsterbobby

Frequenz III&70 präsentiert: This Town Needs Guns und support: L.F. Singer

Mi 03.12. // 20:30 // im Club

This Town Needs Guns-Kommen aus Oxford /England.
Im Oktober erscheint Ihr Debüt- Album mit dem knappen, aber pregnanten Titel " Animals". In diesem Herbst geht es damit im Gepäck auf große Tournee durch Großbritannien und im Dezember kommen die vier Lieblinge der neuen Oxfordszene erstmalig nach Deutschland.
Und werden die Massen begeistern! Jeder der vier Mitglieder weiß sein Instrument perfekt einzusetzen, um zusammen die optimale Balance zwischen verworrenem IndieRock und eingängigen Popmelodien zu finden.
Nicht abzuweisende Einflüsse sind die stetig wachsende Chicagoer Indieszene und einige ihrer Angehörigen aus Vergangenheit und Gegenwart wie beispielsweise OWLS, Don Caballero, Cap n Jazz, Maps & Atlases...
www.myspace.com/thistownneedsguns
www.thistownneedsguns.com

 

L.F. Singer
L.F. Singer macht Popmusik im positiven Sinn und ist Singer/Songwriter wider Willen. Er spielt schöne traurige Lieder mit einem Lächeln im Gesicht. Sie handeln von den üblichen Verdächtigen: Mädchen, früher als alles besser war, Schüleraustausch nach England oder der Zeit in der er bei Travis gespielt hat?
www.myspace.com/lfsinger

Frequenz III&70 präsentiert: Sternbuschweg + Zehn Meter Feldweg

Mi 26.11. // 20:30 // im Club

Sternbuschweg

Wäre das hier eine einzeilige Konzertankündigung in einem
Monatsmagazin, würde Sternbuschweg vermutlich eingekocht werden auf die Pole, zwischen denen man sie irgendwie verorten kann: britischer Pop der Gattung Stones Roses, Charlatans oder Ride, etwas Northern Soul, etwas "Hamburger Schule" und ein Sänger, der so unschuldig und sehnsuchtsvoll singt, daß es schwerfällt, nicht an Morrissey zu denken. Aber es ist so viel mehr los in der Welt von Sternbuschweg, an der sie jahrelang gewoben haben. Die Gitarren verzahnen sich in einer Wall Of Sound, verlieren sich in Verzerrung und Hallräumen wie bei The Jesus & Mary Chain und My Bloody Valentine, bekommen elegant und unaufdringlich aber energisch Struktur von Baß und Schlagzeug und Klarheit von Wolfgang Müller-Molenars Stimme, die in ihrer gleichzeitigen Bescheidenheit und gespieltem Größenwahn so perfekt die großen Tugenden dieser Band und ihrem erstaunlichen Zusammenspiel ausmacht.

Und wenn die Band noch so überzeugt singt: "Diese Welt ist nicht gemacht für uns", möchte man ihnen laut entgegensingen "Mag sein - na und".
Ein Hoch auf Benjamin, Dennis, Sebastian und Wolfgang, die vier Typen, die auf ihrer einsamen Insel ein paar der besten Lieder über Liebe, Selbstmitleid, Größenwahn, Irrsinn, Scheitern und, nunja, das Leben überhaupt geschrieben haben, die in den letzten Jahren geschrieben wurden. Eine Band wie ein Geschenk. Heute Live im Club der III&70.


Zehn Meter Feldweg

Schrammelten die Bandgründer Sven Lewerentz und Till Wulf noch Ende der neunziger Jahre einsam und verlassen in einem Kellerloch in bester Drei-Akkorde-Manier, so änderte sich dies Anfang 2000 durch den Beitritt neuer Musiker. Die Musik gewann an Individualität und Energie und wandelte sich zu einer Musikrichtung, die andere wohl Indie-Rock nennen mögen - sie selbst bezeichnen ihre Musik als "Feldwegrock".
Aus diesen Wurzeln wuchs schließlich ein junges, zartes Bäumchen. Und es ist nach wie vor am Wachsen und Gedeihen, sich seiner Wurzeln zwar bewusst, doch mit seinen Zweigen stets um sich tastend... .
Die Themen und Gefühle ihrer Stücke sind oft melancholisch, verträumt "malerisch".

 

U2 can Free Burma Charity

DI 30.12. // 20:00 // Saal

DAS PROGRAMM DES ABENDS: 1.Birma - Militär gegen Mönche - eine Dokumentation des britischen Reporters Evan Williams ( Videovorführung) 2.Gastrede 3. LIVE & UNPLUGGEDIn ZEITEN in denen mobile Telefone zur beinharten Konkurrenz der Plattenfirmen gehören, fragen sich drei junge Musiker mit dem Herzblut einer Bigband: "Werden wir gebraucht?" Im Frühjahr 2003 entstand aus Freundschaft, Freude an der Musik, und pubertärem Expressionsdrang die Band Sprout. Erfolg und auch ein wenig Kalkül ließen das Projekt wachsen und zu dilettantischen Powerakkorden gesellten sich Selbstbewusstsein, Stil und der Glaube an die eigene Sache. 2007 setzte der Wechsel am Schlagzeug neue Maßstäbe in puncto Zielstrebigkeit, trug somit zu einer spürbaren Weiterentwicklung bei und führte zu einer Traumernte der guten Ideen. Die Band Sprout gewann an Komplexität und entzog sich klammheimlich den Genreschubladen. An dieser Stelle muss gesagt werden, dass der britische Pop-Kanon als Vergleich dienen kann. Außerdem zieht sich ein mehrfarbiger Faden durch die Songs von Sprout: von der Experimentierfreudigkeit des Artrock über die Psychedelic der Doors und der Indieschnodderigkeit à la I Am Kloot bis zu dohertyesken Songwriterharmonien. So ergibt sich ein weitläufiges, in sich stimmiges Inspirationsspektrum. Spielt die Band auf der Bühne, steht die Musik im Vordergrund, temporeich vorgetragen in einer Melange aus Authentizität und Sympathie. Gerade hier, live, entfaltet sich das Besondere an Sprout : Die nahezu spürbare musische Ästhetik. Bis heute spielte die Band ca. 80 Auftritte vor einem Publikum von 15-2500 Menschen. Zur eingangs gestellten Frage: "Ja, verdammt!" - SPECIAL GUEST ( bekannte Band aus dem Raum Hamburg)

www.myspace.com/u2canfreeburma
http://www.myspace.com/themainstream
http://www.myspace.com/sproutrockt

 

 

Frequenz III&70 präsentiert: Miyagi (Münster), Support: Ikaria

17.12. // 20:30 // im Club

Myagi - Zwischen Dischord & Discothek
Ein discotaugliches Schlagzeug, spinnenbeinige Gitarren, ein Bass, der sich in angenehmer Hektik durch die Songs fuhrwerkt und der leicht verdunkelter Gesang, der sich auch mal in höhere Gefilde schraubt ? das ist die Musik von MIYAGI. Zwischen Dischord und Discothek definieren MIYAGI einen durchaus eigenen Sound. Der Elektro-Disko wird kurzerhand das Dach abgehoben, der Indie-Rock wird hingegen auf die Tanzfläche gezerrt. Und das u.a. mit 2 Schlagzeug-Sets auf der Bühne!!!
Es ist sicherlich leicht, Miyagi im Zusammenhang mit Bands mit großen Namen zu nennen, weswegen es hier unterlassen sei, denn letztlich definieren sie einen durchaus eigenen Sound, der zwar zweifelsohne eklektisch, nie aber trübes Abbild ist. Der Elektro-Disko wird jedoch kurzerhand das Dach abgehoben, der Indie-Rock hingegen auf die Tanzfläche gezerrt, und die wehmütigen Balladen kommen genau
dann, wenn man sie nicht erwartet und somit zum richtigen Zeitpunkt.

www.myspace.com/miyagimusik & http://www.miyagi-music.de

Ikaria
Ikaria sind Popmusik, die Abschied nimmt von Vorhersagbarkeit
und konventionellen Strukturen, die mit den Zehenspitzen noch
im Hardcore steht und sich mit dem ganzen Rest vor Post-Rock, Pop
und Freistil verneigt: Chicago, Berlin, Washigton DC, San Diego.
www.myspace.com/ikariamusic

 

 

Frequenz III&70 präsentiert: Monaco á Go-Go (HH) - Support: Laura Tippenhauer (HH)

Mi 10.12. // 20:30 // im Club

Monaco á Go-Go
Angeblich soll es Menschen geben, die stolz darauf sind eine dunkle Vergangenheit zu haben. Diese Menschen sollten eines wissen: die von Monaco à Go-Go ist schwarz; teerschwarz und mit weißen Streifen von überall bis Monaco. Immer wenn Monaco mit seinem Vater Styliano à Go-Go um die Welt tourte, waren es die Blues-, Bluegrass- und Folkkassetten des Vaters, die Monaco einen Lichtstrahl in die Dunkelheit des Alltags schickten. Mittlerweile lebt er ein sesshaftes Leben zwischen Texas und Hamburg. "Ich wollte einfach zur Ruhe kommen und die Zeit haben, einige meiner Lieder mit guten Freunden aufzunehmen." Herausgekommen sind gefühlsstarke Lieder, die klar machen, dass ein Leben auf der Strasse nicht jeden hart macht. Und zurück bleibt die alte Gewissheit: "every rose has its thorn" (Poison). Bis dahin, machts gut.
www.myspace.com/monacoagogo

 

 


Laura Tippenhauer

Das hier ist die Bestandsaufnahme im Grenzgebiet von Selbstverortung und Treibenlassen. Man fühlt sich versucht, den Begriff der Dringlichkeit anzuwenden. Doch was diese Lieder bewegt, sind Antworten, die mitschwingen, auch wenn keine Fragen gestellt werden. Jedenfalls keine, die mit exzessiven Weltschmerz beschwört
sein wollen. Der Teufel steckt nur dann im Detail, wenn man ihn fürchtet. Hier aber schimmert es zwischen dem Drängen der Gitarren, blitzt auf in Worten, findet sich zusammen in Bildern. Und auf
einmal merkt man, dass man sich in ihnen befindet, sich Tag für Tag in ihnen bewegt, die Farben aber selten so kräftig sind wie hier.
www.myspace.com/moustachemusik

 

 

Jaimi Faulkner

So 16.11. // 20:30 // im Club

Jaimi Faulkner hat zu Recht den Ruf als begabter Songwriter und versierter Musiker verdient. Seine Originalität bezieht er von einer Mischung aus Blues, Country und Folkmusik. Mit erst 21 Jahren tauchte er mit dem beeindruckenden Debütalbum "Last Light" in der australischen Musikszene auf. Hoch gelobt von den Kritikern wurde das Album von den Radiostationen hoch und runter gespielt.

Im Herbst tourt er nun zum zweiten Mal durch Deutschland und hat einige aktuelle Songs seiner neuen CD, welche inzwischen seine Dritte ist, im Gepäck. Den packenden "Singer-Songwriter-Blues", sollte man sich nicht entgehen lassen, denn Jaimi Faulkner hat sich vom talentierten Youngster zu einem Musiker und Entertainer höchsten Ranges entwickelt.

"Großartige Stimme, erstaunlicher Gitarrist, der Junge. Dieser Kerl wird die Welt erobern! Tue dir selbst einen Gefallen und teste Jaimi live!"
(Sarah Howells von Australiens Topsender TRIPLE J RADIO)

Achtung! Hhonolulu Events verlost außerdem 2x2 Karten (Email mit Betreff: "Jaimi" an contact[at]hhonolulu-events.de).


www.myspace.com
www.jaimifaulkner.com


Frequenz III&70 präsentiert: Palestar (Leipzig)

Do 13.11. // 20:30 // im Club

Palestar zeugt von einer einheitlichen spannungsgeladenen Atmosphäre, einer zwischen Wachen und Schlafen, Realität und Fantasie angesiedelten Parallelwelt. Die warmen Klangteppiche sind jene kleinen Feinheiten, jene Momente, in denen einem "die Kinnlade runterklappt". Dass es keine verschwendeten Momente, keine schwachen Lieder gibt beweisen den Ideenreichtum der Band.
www.myspace.com/palestar

 

ARCHIV LIVE MUSIK 2007

DEZEMBER

A LIFE A SONG A CIGARETTE (A) / LICHTER (Köln) // MO 3.12. 20:30

A LIFE A SONG A CIGARETTE (A)
Wer im letzten Herbst die Tribute-Tour "No Cash, No Hope" besucht und einen Reigen ewiggestriger Altherren-Melancholie rund um Johnny Cash erwartet hat, wurde enttäuscht. Mit Verlaub, sehr. Vielmehr erstrahlte hier erstmals in großer Öffentlichkeit eine neue Band am Himmel der heimischen IndieFolkSzene: "A Life, A Song, A Cigarette".
Mittlerweile supporteten die fünf Wiener rund um Mastermind Stephan Stanzel die britischen Chikinki, sowie The Magnolia Electric Co, die neue Band von Jason Molina. Außerdem stand der frische Fünfer bereits gemeinsam auf der Bühne mit Shout Out Louds (Swe) und The New Pornographers (Can).
Stanzel versteht es, hingebungsvoll und verspielt Songs hervorzuzaubern, die sich wunderbar leicht und hell in die Herzen einer stets wachsenden Fangemeinde spielen. Eine kleine Prise Folk vermischt sich hier hintergründig und schaurig schön mit elegantem Singer/Songwriter-Pop. Spröde akustische Gitarrenklänge treffen auf verspielte Keyboardmelodien, Harp und Slidegitarren ergänzen den mehrstimmigen Gesang. "A Life, A Song, A Cigarette" verstehen es am emotionalen Anschlag zu kratzen, wenn sie den kleinen und großen persönlichen Katastrophen wundervolle Ausleuchtungen des Landes der Sehnsucht entgegenstellen.
Der Literat und Singer/Songwriter Ernst Molden, in dessen Band im übrigen selbiger Stephan Stanzel den Bass bedient, bringt es auf den Punkt:
Sie heiraten? Buchen Sie diese Band!
Sie sterben? Holen Sie diese Musiker an Ihr Grab!
Sie tun grad keines von beiden? Geben Sie trotzdem keine Ruhe, bis die Songs von "A Life, A Song, A Cigarette" in der Jukebox ihres Vertrauens stecken.

 http://www.alasac.com

LICHTER (Köln)
Um eins vorweg zu nehmen: Die Musik des Quartetts LICHTER ist schön und eigenartig zugleich. Sie möchte Größe haben, ohne dabei zu umschmeicheln. Sie möchte anmutig sein und kunstvoll. Ja, und sie könnte dem Hörer vielleicht sogar ganz sanft das Herz brechen. LICHTER sind nicht strahlend hell, vielmehr erschaffen sie mit Keyboard, Gitarre, Bass, Schlagzeug und zwei Gesängen dämmrige Szenarien und Stimmungen, die nicht unbedingt nach dem klingen, was man sonst an deutschsprachiger Musik gewohnt ist.
Man merkt: die Lieder der Kölner Formation haben ein Anliegen. Sie suchen nach einem eigenen Ort und wollen eine in sich abgeschlossene Welt erschaffen, die den Hörer einlädt und ihn gleichzeitig herausfordert. "An einen Platz der uns gehört" heißt es in "Verschwinder" ? und dieser Platz klingt nach verblüffend packender Musik, die gerne mit Dynamiken zwischen "leise und zart" und "dringlich-krachig" jongliert (mit Gewichtung auf letzterem) und dabei mit Unkonventionellem kokettiert. Keine 3-Minuten-Song-Blaupause, sondern Songs in denen man auch nach mehrmaligem Hören noch versponnene Details entdecken kann. Denen man die Liebe zum avanciertem Pop, zu originellen und feinsinnigen Arrangements auch anhören darf. Genauso wie man das bei Bands wie Stars, Talk Talk oder früheren Blumfeld tut, deren Musik LICHTER mögen.

"Das könnte was werden" - sagt INTRO (im Februar 06)

 http://www.myspace.com/lichtermusik

 

NOVEMBER

UNVERARSCHBAR - Eine Lesereise mit 2-Mann-Band unterwegs! // Do 1.11.07

UNVERARSCHBAR, so heißt das Roman Debüt von MARTELL BEIGANG und ist gleichzeitig auch das Motto seiner Lesereisen :-)

Kurz zum Inhalt des Buches: Ben Schröder ist Musiker und normalerweise ganz zufrieden mit sich und der Welt. Im Augenblick jedoch geht alles den Bach runter: Seine Freundin hat ihn verlassen und seine Band SERVOKINGS hat sich nach sieben gemeinsamen Jahren aufgelöst. Pünktlich dazu ist Ben gerade auch noch dreißig Jahre alt geworden. So langsam macht er sich Gedanken. Dabei werden seine Ansichten immer radikaler. Es beginnt ein Kreuzzug gegen die musikalischen Luftpumpen dieser Welt. In Janine Paffrath, einer singenden Daily-Soap-Darstellerin, erkennt er die Galionsfigur des Untergangs der abendländischen Musik-Kultur. Der Wunsch, ihr direkt ins Gesicht zu sagen, was er von ihr hält, wird stärker und stärker...

Kurz zum Autor: Martell Beigang hat als Musiker mit verschiedenen Bands die leuchtenden und die Schatten-Seiten des Musik-Geschäftes kennengelernt. Er spielte Schlagzeug bei der Indierockband M. WALKING ON THE WATER, schrieb Songs und sang bei EISEN, bekam eine Doppel-Platin-CD für seine Arbeit mit DICK BRAVE & THE BACKBEATS und versucht gerade mit dem SWINGER CLUB den Jazz zu retten. "unverarschbar? ist sein Roman Debüt. Martell Beigang lebt in Köln.
Mit dabei auf Lesereise ist TIM TALENT, der zusammen mit MARTELL BEIGANG die Formation HALLO ERDE - www.myspace.com/halloerde ? bildet.
Eine 2-Mann-Band, die den leserischen Vorträgen musikalische Untermalung bietet und einem auch mal dem Gang zur Theke oder zum Klo ermöglicht, ohne das man dabei den Sitznachbarn in seiner Konzentration stört :-)

www.myspace.com/halloerde

Aktuelles Buch: "unverarschbar" (SCHARDT VERLAG) - Vö: März 2007

 

A HUNDRED TIMES BELOVED (Regensburg) // Di 6.11.07

a hundred times beloved: Ein Name, der eigentlich schon alles aussagt: Musik, die einfach bezaubert, die atem- beraubende Schönheit eines ant- arktischen Sonnenaufgangs inbegriffen.

a hundred times beloved sind Felix Neumann und Christian "Pacult" Winklhofer. Die beiden Regensburger haben sich voll und ganz der Welt des Pops und der Elektronika verschrieben.

Seit 2003 gibt es a hundred times beloved. Begonnen hat Felix damals ganz allein. Mittlerweile ist Pacult dabei, der bei a hundred times beloved die Parts Bass, Keyboards und Gitarre übernimmt und im neuen Regensburger Konsortium auch bei der Formation Spruce mitwirkt. Felix bewerkstelligt derweil die Aufgaben der Vocals und des Programmings, live werden die Instrumente munter gewechselt und Felix greift auch mal zu Keyboards und Gitarre.

Auf der im Frühjahr 2006 über Alison Records erschienenen selbstbetitelten EP zeigen a hundred times beloved nach ihren ersten beiden in Eigenregie vertriebenen, eher experimentellen Veröffentlichungen eine Entwicklung hin zu fertigen und wirkungsvollen Melodien - Vergleichsmomente mit Künstlern wie Sigúr Ros, Mogwai, Finn und den Weilheimer Gruppen um The Notwist tauchen auf.

http://www.ahundredtimesbeloved.de

 

AUFTRIEB mit CRIS CASSARA & THE BLACK DIAMONDS (HH) / ULLA IHM & THE EYE TONES (HH) // Mo 13.11.07

CRIS CASSARA & THE BLACK DIAMONDS (HH)Jazz-Soul-Pophttp://www.myspacecom/blackdianmondshamburg

ULLA IHM & THE EYE TONES (HH)
Soul-Pop

 

BOBBY BABY solo (SWE) / FS BLUMM (B) // Mi 14.11.07

BOBBY BABY (SWE) solo
Hinter dem Namen "Bobby Baby" verbirgt sich Ellinor Blixt aus Malmö/Schwerden, die Freunden aber eher als Ella Glockenspiel bekannt ist.

Mit 12 Jahren hielt Ella die erste Gitarre in der Hand und wusste sofort, dass es ihre Berufung sein würde, Musik zu machen. Ebenso schnell wurde ihr aber auch klar, dass es nicht ihr Ding war, Musik anderer nachzuspielen. Also schnell eine Band gegründet, eigene Songs geschrieben, mittels Billigkeyboard mit etwas Elektronik versehen und auf Tape gebannt.

Zehn Jahre später, angekommen im hier und jetzt, bedient sich die junge Schwedin immer noch diesen einfachen Mitteln, ihre Songs zu spielen und aufzunehmen. Nur das Spektrum der Instrumente hat sich durch Piano, Synthesizer, Glockenspiel und Melodika erweitert. Heraus kommt ein Sound der gleichermaßen folkig-warm und doch elektronisch ist.
www.bobbybaby.net

FS BLUMM (B)
F.S. BLUMM steigt gerne mit der Wandergitarre in seinen Kleinbus, fährt in den Süden und schreibt seine Stücke auf der Rückbank, auf der Reise, im Zelt, bei Regen, zwischen bellenden Hunden, unter blauem Himmel, auf dem Weg zum Sprung ins Meer.

Zuvor hat F.S. Blumm sich aufgeladen, in Berlin, der großen Stadt, wo es strömt, wo man die Dinge hören und sehen kann, die die anderen Menschen in den anderen Städten kochen. F.S. Blumm nimmt alles auf und mit. Unterwegs formt sich ein Input zum Output, sieht man aus der Ferne genauer. F.S. Blumm findet Melodien, Stimmungen und in der Ruhe finden ihn die Stimmungen.

Zurück in Berlin lädt F.S. Blumm sich Freunde in die Wohnung, die bringen ihre Instrumente mit: eine Bass- Klarinette, eine Trompete, eine Posaune, eine Alt-Flöte ... und sie gehen in seine kleine Abstellkammer, nach hinten raus, wo keine Straßenbahn stört, wo Instrument und Mikrophon zusammen kuscheln können. Wieder ist es intim geworden: barfüssige Schritte auf dem Holzfußboden, der Atem bleibt hörbar, transparent. Saiten-Instrumente umgarnen Harmonien und in ruhiger Vertrautheit legen sich die Bläser ganz oben auf den fein kräuselnden Wellenkamm. Keine starke Brandung.

http://fsblumm.free.fr

 

JENS BÖTTCHER (HH) - Lesung und Konzert // Do 15.11.07

Jens Böttcher, Jahrgang 1966, gelang noch vor dem Abitur die Flucht aus der Schule.

Arbeit als Sprecher für diverse Produktionen, sowie als Autor und Übersetzer von Sketchen und Theater- und Film-Manuskripten. Mitte der Neunziger wechselte Böttcher dann vollständig auf die Autorenseite. Gemeinsam mit seinem Bruder Sven schrieb er für SAT1 zunächst beide Staffeln der Sport-Comedy-Serie "ran fun", gefolgt von buchstäblich Hunderten der sogenannten Funny Dubbings? (Szenen mit Fußballern und Trainern, die von den Böttcher-Brüdern für die SAT-1-Sendung "ran" höchstalbern neusynchronisiert wurden). Es folgten Autoren-Arbeiten für diverse Comedy- und TV-Formate, u.a. für den Comedy Club (NDR), Nonstop Comedy (NDR) und Zoop (Pro7), dann gemeinsam mit Gerd-Ekken Gerdes aus der Pro7-Comedy Factory für die Sesamstrasse (NDR), Weltgeschichten (ARD), die komplette Fantasy-Serie Der kleine Gnom (SWF), dann zunehmend auch Radiocomedy.

Beginnend mit der Reporter-Persiflage "Werner Kerner" (WDR4), in der Böttcher selbst die Titelrolle des verwirrten Kerner übernahm. Anschließend ständig wachsender Erfolg mit der Radiocomedy-Figur Reverend Eminent, die seit 2001 bei WDR-EinsL1ve, HR- xxl/YOUfm und NJOY (NDR) lief bzw. noch erfolgreich läuft. Im Oktober wurde 06 bei NJOY die 1000ste Reverendfolge gesendet.

http://www.boettcher.com

 

YUNO (HH) // So 18.11.07

 "Aus Hamburg stammt das Quintett Yuno, welches mit "Satellite" seinen Erstling vorlegt.Auf diesem fröhnen die Jungs um Frontmann Ruben Scheffler eingängigen Elektropop mit 80er-Attitüde." (Elektrolurch)

"Es ist erstaunlich welche Qualität in den letzten Jahren bei deutschen Produktionen zu finden ist. Eine erfreuliche Entwicklung, wo man Ende des letzten Jahrtausends doch ? was die elektronische Musik angeht ? oft von der Insel mit dem dunklen Bier in 0,58 Liter Gläsern dominiert wurde." (Medienkonverter)

www.yunomusic.info

http://www.myspace.com/yunoyuno

 

TWAIN (HH) // Di 20.11.07

Twain - Das sind Konrad Wissmann (Vocals), Dominik Pobot (Gitarre), Benjamin Wadewitz (Gitarre), Jo Varain (Bass) und Robin Fuhrmann (Drums).

Diese Fünf, jeder von ihnen aus einer anderen musikalischen Ecke stammend, taten sich im November 2005 zusammen um sich nach einem harten Jahr voller Proben, Songwriting- und Aufnahmesessions und vieler Konzerte heute mit einem Stil zu identifizieren, den man zwischen Funk, Pop und Rock ansiedeln müsste.

Aber Twain denkt nicht in Etiketten. "Uns war wichtig, dass unsere Musik tanzbar ist ?" - so Drummer Robin. So haben die 5 Wahl-Hamburger unter dem Einfluss von Bands wie Maroon 5, Jamiroquai oder Lenny Kravitz ihren ganz eigenen Sound gefunden.

Funkige Gitarrenriffs, stampfige, groovige Beats und englische Texte gekoppelt mit der soulig-rockigen Stimme des Frontmannes Konrad Wissmann zeichnen ihre Songs aus.

 

Do 22.11.07 VENUSBERG (HH) 20.30

Venusberg is influenced by all the music in the world that we hear and love. There are so many. From Electro, Pop to Jazz and Rock. Our companionship writes the songs, as we collect ideas while drinking a bottle of wine in the evening sun, looking down on "venusberg" in St.Pauli, Hamburg.

We make what we feel like, that day/night.

http://www.myspace.com/venusberg

 

OKTOBER

DAVID VANDERVELDE (CAN) // Do 4.10.07

DAVID VANDERVELDE appeared before us one hot summer day like a dynamo. The sound we heard coming through in stereo was that of our coming-of-age years screaming back at us - a faithful reminder that our beauteous days of bowing before pin-up rock stars and carving iconographic logos on desktops and in famous treetrunks have not passed us by. No, David Vandervelde is here to remind us that the truest, most primal and addictive properties of rock n' roll are ageless. Indeed, this Chicagoan (by way of the dunes of West Michigan) recorded the A-side to his debut single a few years ago at age 19, yet he shows the maturity and swagger of a man much longer in the tooth. Secretly Canadian is very proud to welcome David Vandervelde to the family.

http://www.myspace.com/davidvandervelde

 

AUFTRIEB mit: MIA (HH) // Di 9.10.07

 ich mache faxen. und zwinker dir zu. ein lied auf den lippen. den schalk im nacken. in gedanken tanz ich dir auf der nase und wenn du nicht aufpasst gleich hier auf dem tisch. ich zoom mich an dich ran für einen moment bist du der fokus. doch: hokuspokus! schon spring ich in deinen milchkaffee und bade im schaum. schön warm hier. paradiesisch. die mundwinkel am neben tisch sind alle schon weit oben. der funke ist gesprungen. direkt in dein gesicht. eh du dich versiehst, ist alles voll mit krümeln kleinen glücks. deine schlechte laune und dein frust schaukeln auf dem kaffeelöffel. ich hab zucker. stück für stück.

http://www.myspace.com/miamania)

 

CAROLYN (HH) // Mi 10.10.07

Gegensätze sind das Salz, mit dem erfolgreich Musik gemacht wird. Sie würzen eingängigen Poprock mit den unterschiedlichsten Einflüssen und machen ihn so unverwechselbar und einzigartig ? so einzigartig und gegensätzlich ist Carolyn. Ihr Musikstil ist so facettenreich wie die Künstlerin selbst: westlicher Poprock trifft auf asiatische Klänge ? sugar meets spice. Carolyn muss man erleben, hören, sehen, schmecken, fühlen ? ihr Temperament und ihre Leidenschaft machen aus ihrer Darbietung einen Genuss für alle Sinne.

http://www.carolyn-music.de

 

PICASTRO (CAN) // Mo 15.10.07

 "If it's a subtle edge you seek, something slightly askew within otherwise solid and sweet orchestration, you may have found it here." POP MATTERS

"If quiet is indeed the new loud, Picastro are todays answer to Black Sabbath". CHART ATTACK

"Ostensibly a vehicle for singer-songwriter Liz Hysen, Toronto based Picastro weave her songs into an abstract framework of extended, moody soundtracks. Here the singers identity is absorbed into the overall impression left by the music. Reported comparisons with Cat Power are therefore wide of the mark. Hysens role is oddly selfless, her voice subdued to a general murmur amid the musics burgeoning drama. The songs are instead a vehicle for the group to expand their vocabulary, creating a gloomy variant of folk blues with a wide reach. Once the context within which Hysen as singer and author is established, the lack of lyrical clarity or a firm songwriting identity no longer matters". THE WIRE

http://www.myspce.com/picastro

 

THE RICKY KINGS (HH) / SCHOEFTLAND (CH) // Mi 17.10.07

SCHOEFTLAND (CH)Anfang 2005 beschliessen die Brüder Floh und Kaspar von Grünigen, dass "Schöftland", das Wort mit dem nordischen Wohlklang, nicht nur im Zusammenhang mit einem aargauischen Provinzdorf genannt werden soll, sondern auch als Bandname perfekt zu ihrer neuen Musik passt.Vlnr: Patrik Zosso: Schlagzeug/ Sascha Mathys: E-Gitarre, Gesang/ Stefan Rolli: Saxofon, Synthesizer/ Floh von Grünigen: Gesang, Piano, Harmonium, Gitarre/ Kaspar von Grünigen: Bass und Effekte

http://www.schoeftland.com
http://www.mx3.ch/artist/schoeftland
www.myspace.com/schoeftland

THE RICKY KINGS (HH)
Some time ago the The Ricky Kings were just three men and had their homebase in Pocahonto-City-Beach. After spending two years in exile their first record was released in 2003. The following years were full off confusion. As Mr. Bang-Bang-Boogie-man puts it: "I was confused for a whole week some times." But the The Ricky Kings came back beeing a four-king-band. Their music documents the struggling-heavy-emotion time of the last years. Hafun ! Or to say it in their own words:"We - the The Ricky Kings - wish to send out very hard greetings to all blueshinedancers worldwide!"

http://www.myspace.com/therickykings

 

GOLDEN TONE RADIO (HH) / DJ "FLUSH THE RHYTHM" // Do 18.10.07

Irgendwie ist alles doof. Es ist kalt, regnet, schlechte Laune macht sich breit. Keine gute Zeit? Der kuschelig tanzbare Elektrosound mit Pop-Appeal von Golden Tone Radio macht Hoffnung auf bessere Tage!

Auf der Frequenz Better Days lauscht man elektronischer Musik, die ist wie: im Frühling zum ersten mal wieder die Sonne auf der Haut fühlen, mit offenen Fenstern Autofahren, wie ein Tag am Meer.
Dafür sorgen vor allem die sinnlich-kontemplativen Songs "Is It Right" und "Glück".  Auch der breitflächige Sound des Elektro-Stücks "Summerwalk" ist angenehm unaufgeregt und die von starkem Beat und sanfter Melodie getragenen Tracks "Better Days" und "Silent Gun" bringen Gefühle und Beine zum Tanzen.

http://goldentoneradio.de

 

BUGWEED (HH), Akustik-Set // Mi 24.10.07

Akustik-Pop aus Hamburg.

 

RON SPIELMAN (CH) // Do 25.10.07

"Hilltop Garden" heißt das neue Album von Ron Spielman, das im September veröffentlicht wird. Wie schon auf seinem Vorgänger "From my songbook" präsentiert sich der Berliner erneut als Allroundkünstler. Seine ausdrucksstarke Stimme und seine Fähigkeiten als Songschreiber sind ebenso faszinierend wie sein Gitarrenspiel, das Musiker und Instrument verschmelzen läßt. Daß Spielman sich ebenso in Blues, Soul und Pop zu Hause fühlt, macht ihn zu einer Perle unter den Singer/Songwritern. Die Tour wird von einem Team des Fernsehsenders Sat 1 begleitet, das eine Reportage über Ron Spielman drehen wird und die Tour auch im Vorfeld bewirbt.

http://www.ronspielman.de

 

Hip Hop Platten Release Party - PATRICK MIT ABSICHT (HH) // Sa 27.10.07

Der King of Krank aka der Machoman aka Patrick mit Absicht fing 1999 an, aktiv am deutschen Hip Hop - Geschehen teilzunehmen. Die ersten Jahre stark an Freestylebattles in Rapdeutschland interessiert, fing er schnell an, sich an eigene Texte zu setzen, um die Krone des deutschen Raps an sich zu reißen. Schließlich ausgereift, unterschrieb er Anfang 2004 seinen ersten Plattenvertrag bei Jadoo Records.

Es folgte im Herbst sein erstes offizielles Release Jack the Mixtape zum freien Download. Die in Zusammenarbeit mit PMA's Live - DJ Prezision entstandene Mixtape EP, konnte schnell über 65.000 downloads verzeichnen, womit sich eine ideale Voraussetzung für seine folgende EP Insert Coin bot.

Diese wurde schließlich im März 2005 über Jadoo Records / Groove Attack veröffentlicht und knüpfte konsequent an den Erfolg der Mixtape - EP Jack the Mixtape an. Es folgte ein Track auf dem Hamburg Next Level- und dem Groove Attack- Chefsache Vol.1 Sampler.

http://www.myspace.com/kingofkrank

 

SEPTEMBER

ERSTES ST PAULI-FOLK-FESTIVAL // Sa 1.9.07

Tanja & Seabird (Thomas Siebert, Gitarrist von Passierzettel, und seine Sängerin Tanja spielen akustische Versionen von King Crimson Songs und anderen Perlen aus den 70er Jahren)

The Tex Turner Experience (Das Solo-Projekt von Max Turner, dem berüchtigten Frontmann von Unstern Bedroht! mit ungewaschenen deutschen Texten)

Stories of Katie ( Eine Singer/Songwriterin mit wunderschönen fragilen und brüchigen Songs, mit einer feinen Prise Selbstironie _ "Not Indie enough...")

Art Garager (60ies Folk-Pop-Solo-Projekt des legendären Gitarristen von Captain Howdy und ehem. Painted Air)

RJ Schlagseite (Der Dandy unter den Singer/Songwritern, Star und einziger Vertreter der neuen Wilhelmsburger Schule, Gitarrist von Honk Williams)

My Rifle, My Pony & Me (Folk & Songwriting von den traurigsten, unberittenen Cowboys der Welt, mit Frank Amling/Gitarre, Jürgen Ufer/Klavier (Kleine Schwester, Ex-Eaeten by Sheiks,) und Thomas Piesbergen/Gesang (Passierzettel)

http://www.myspace.com/myriflemyponyme
http://www.myspace.com/storiesofkatie
http://www.schlagseite.net/
http://www.unsternbedroht.net/

 

EMMY MOLL (HH) / SANAGI (UK) // Di 4.9. 07

EMMY MOLL (HH) emmy moll: three to four people from hamburg with a great need to create silence. a space to breathe. moments of kindness. beauty as such, if you will. be light! but don?t blind. be here! but not too close! be hope. but don?t fake! be sun. but don?t burn! and face it: things are always in between, not quite here nor there, a little fragile sometimes. be yourself! not someone else. and please keep your voice down. this is a quiet place.

http://www.emmymoll.de
www.myspace.com/emmymoll

 

SANAGI (Berlin/Norwegen/GB/J)
Lene Toje and Robin Sato formed Sanagi in Liverpool 2002. Robin Sato, from Japan, represents the instrumental part of Sanagi, through programming and the world of electronica. Words and melodies are created and by the voice and songwriter of Sanagi, Lene Toje. Sanagi's music can be described as organic electro with a hint of trip hop, experimental edge and humour. They have diverse range in material, which goes from sweet and beautiful, to upbeat with a hard edge.

http://www.sanagimusic.com

 

KIJOKA INES & BAND (HH) / CHRIS O'PHONE // Do 6.9.07

KIJOKA INES (HH)American Folk

www.myspace.com/kijokaines

CHRIS O´PHONE
Solo guitar/vocal American Folk Rock Style mit eigenen Titeln und Covern im Stil von Jeff Buckley.

 

AUFTRIEB mit: CÄTHE und Special Guest // Di 11.9.07

Elektroakustik-Pop aus Hamburg.http://www.myspace.com/caethe

 

BINOCULERS (HH) / SOMEDAY JACOB (HB) // Mo 17.9.07

BINOCULERS (HH)
"Das hamburger Indie-Pop Duo spielt traurige aber tröstliche Songs, minimalistisch arrangiert aber vielseitig instrumentiert. Melancholie für Euer Wohnzimmer. Das erste Album ist auf dem Weg." http://wwwmyspace.com/binoculers

SOMEDAY JACOB (HB)
Jörn Schlüter ist ein Mann der zweiten Reihe. Eigentlich. Als Songwriter und Arrangeur hat der Songwriter aus Bremen Publishing Deals in den USA und Deutschland sowie ein halbes Dutzend LPs mit verschiedenen Bands im Rücken. Schlüter spielt und schreibt z.B. mit Sarah Brendel, die hierzulande durch ein, zwei Single-Erfolge aufgefallen ist und mittlerweile in Nashville lebt.

Nach den Kollaborationen und Band-Gefügen nun ? unter dem Namen Someday Jacob ? die Soloplatte, ein ganz dem Lied verschriebenes Werk, das an Michael Penn, Elvis Costello und Paul Simon denken lässt, auch an Nick Drake, wenn Sie so wollen.

Auf "Someday Jacob" setzt sich jedenfalls um, was Schlüter als Songwriter so bewegt, Musik also, die das Weite sucht und sich am Strand aufstellt. Zwischen Meer und Festland, Profundem und Profanem, Heiligem und Alltäglichem. Und immer mit der Gitarre im Zentrum. Schlüter: vortreten!

http://www.myspace.com/somedayjacob

 

JONATHAN INC / OX (CAN) // Di 18.9.07

JONATHAN INC.Obwohl sich einige der besten Songwriter Kanadas wie bspw. John K. Sampson (The Weakerthans), Mike Feuerstack (Snailhouse, The Wooden Stars), Christine Fellows, and Kevin Kane (ex-The Grapes Of Wrath) zu den Fans von Jonathan Inc. zählen, gewinnt die Band nach wie vor vor allem über ihren Status als Geheimtipp, die entsprechende Mund-zu-Mund-Propaganda, vor Kraft strotzende und aufregende Live-Perfomances und wachsende Aufmerksamkeit von Presse und Vertrieb an Fahrt. Die aktuelle Entwicklung bescherte der Band neben der Verbreitung ihrer Musik innerhalb Kanadas und auch in Europa zusätzlich Airplay beim Canadian National Radio und zahlreiche gute Kritiken in Presse und Internet. Die Band war außerdem quer durch Kanada und zweimal in Deutschland auf Tournee und hat die Bühne u. a. mit Josh Rouse, Joseph Arthur, Richard Buckner, Victoria Williams, the Fembots, A Northern Chorus und Radiogram geteilt.

www.jonathaninc.com

OX
"Ox aus Vancouver treffen sehr schön den Nerv einer sich wieder stärker auf uramerikanische Kulturwerte besinnende Jugend, die Singer/Songwriter, Americana oder Alt.Country nicht für altbackenen Elterstuss, sondern für eine echte Alternative hält. Denn worum geht?s? Am Ende doch um schönes, stimmiges, möglichst selbstverständlich reinlaufendes Songwriting, um Lieder, die einem etwas bedeuten und einem etwas zu sagen haben. Von all dem haben Ox mehr als genug: Sie sind in ihrer Klangfärbung und Instrumentierung höchst traditionell, ohne lahmarschig zu klingen, sie sind leise und doch präsent, klingen leicht staubig und doch ganz und gar in der Gegenwart verortet. Vor allem die nicht selten mehrstimmigen Melodien behrrschen sie ganz ausgezeichnet ? man träumt sich damit weg vom Alltag und raus die endlosen Straßen amerikanischer Weite. Einzig die teils spröde Stimme Brownings ist gewöhnungsbedürftig. Wer Künstler wie Limbeck, Will Johnson oder Thomas Dybdahl mag, ist hiermit gut beraten." (Visions, 04/07)

"Nun erscheint das Album auch in USA und Deutschland ? zurecht, denn Browning, gelingt es, eine sehr attraktive Mischung aus verschiedenen Versatzstücken des Genres zusammenzuschrauben, bei denen er wirklich kein Klischee auslässt ? aber andererseits auch nicht überreizt. Wer auf Twang Gitarren, jaulende Fideln und Geschichten über gestohlene Autos oder schießwütige Bräute mag, ist hier genau richtig." (Westzeit, 03/07)

http://www.oxmusic.ws
http://www.arcticrodeorecordings.com

 

HARRIS TWEED (Südafrika) / ESTUAR (HH) // Mi 19.9.07

HARRIS TWEED Since the release of their debut album ?The Younger?, Harris Tweed has made good on the set of folk/pop songs contained in that release by becoming one of the most affecting live acts in the country. Through a full slate of domestic gigs, slots supporting the likes of Swedish master singer-songwriter, Jose Gonzales, and a turn at Austin?s South By Southwest Festival, Cherilyn MacNeil and Darryl Torr have breathed organic and heartfelt life into the songs on ?The Younger?. The album?s ability to balance a playful wittiness with sincere songs of love lost, won, and all its complications is nothing short of a revelation, no matter how many times it gets a spin on your music player.

http://www.harristweedmusic.com
www.myspace.com/harristweedmusic

ESTUAR (HH)
Als Trio 2003 gegründet und vor 2 Jahren durch Bass und Schlagzeug vervollständigt, entwickelte sich zu einem musikalischen Schmuckstück! Stilistisch ungeheuer facettenreich, liebt das Spiel mit unterschiedlichen Genren, ohne dabei ein bestimmtes zu bedienen. In den ungewöhnlichen, meist englischsprachigen Songs verwebt sich die bezaubernde Stimme von Helena de Pablos mit verspielt ineinandergreifenden Gitarrenlicks und überraschender satzinstrumentierung (Klavier, Akkordeon und Mundharmonika). lässt sich auf eine Reise ein, auf der ein eigensinniger, kraftvoller und dichter Sound entsteht: ein Shy-Core-Road Movie zwischen Paris und dem Mississippi-Delta mit Kate Bush, Radiohead und Lambchop im Gepäck.

http://www.myspace.com/estuarmusic
http://www.estuar.de

 

WILLARD GRAND CONSPIRACY (USA) // Sa 22.9.07

Sie sind und bleiben die ewig Unterschätzten. Während Nick Cave mit seiner sonoren Stimme seit Jahrzehnten alle Ehren einheimst, Madrugada neuerdings ähnliches geschafft haben und die Walkabouts mit ähnlicher Spielart das Publikum begeistern, fristen Willard Grant Conspiracy ein Schattendasein. Dabei hat der untersetzte Rauschebartträger Robert Fisher eine sonore Stimme, die sich nicht im geringsten von ungleich berühmteren Pendants verstecken muß. Und schreibt das Sextett aus Boston mit hartnäckiger Konstanz Songs, die feinstens austariert sind. Die weder im Wüstenstaub stecken bleiben, noch sich in zweifelhaften Gospel-Chören ergehen wie bei Herr Cave in jüngerer Vergangenheit gerne üblich.

Nein, Willard Grand Conspiracy sind ein eingespieltes Team, setzen vor allem auf eine Vielfalt von Instrumenten, und diese in Maßen statt in Massen ein. Neben Bandmitglied Josh Hillman, der nur für Geige und Viola zuständig ist, begrüßen sie auch auf "Let it roll" wieder Gäste wie Chris Eckman (The Walkabouts), Dennis Cronin (Lambchop), Steve Wynn oder Mary Lorson an Trompete, Akkordeon, Mandoline, Harmonium, Analog-Synthesizer und singender Säge. Im Hintergrund passiert eine ganze Menge, jedoch stets frei von Penetranz und immer im Dienste des Songs. Was noch sehr schablonenhaft klingen mag, geht in manchem Song mit einer Strahlkraft auf wie die Sonne nach einer durchregneten Nacht. Willard Grant Conspiracy sind trotz schleichenden Tempos und bitterer Stimme immer wieder gut für ein Hochgefühl. Und sollte man wie im Dylan-Cover "Ballad of a thin man" tatsächlich mal reif für den Galgen sein, schnibbelt der nächste Song den Strick durch.

http://www.myspace.com/willardgrantconspiracy

 

GARISH (A) // Mo 24.9.07

"Parade", das vierte Album der Österreicher, braucht keine lauten Explosionen, keine plumpe Verzerrungs-Action, um sich von Stück zu Stück zu steigern, um eine weitere Szene im Kopf zu malen, die Geschichte bis zur letzten Nummer, zum letzten Kapitel fertig zu schreiben. Die Eröffnungsnummer "Aller Welt" zeigt den vielleicht schon heftigsten Ausbruch des Albums. Ein Stück, das in sich schon intelligent und anspruchsvoll genug ist, um die gemeine Achtel-Gitarren-Spreu vom Weizen zu trennen und den Zuhörer merken zu lassen, dass hier sehr viel mehr kommen mag als ein 3-Akkord-Album. Garish möchten mehr Aufmerksamkeit, als ein T-Shirt und eine Jeans es brauchen. Eine Band, die sich auch optisch umgibt mit der Aura wienerischer Ernsthaftigkeit und -Grübellei. Und auf einmal merkt man, dass man selber doch viel zu wenig Hemden und Anzüge im Schrank hängen hat und auch das Wachsenlassen eines dünnen Schnauzers plötzlich nicht mehr so fremd wirkt ...

Garish sind ein geschlossenes Bild, keine Ausrutscher oder Peinlichkeiten gab es in ihrer bisherigen Bandhistorie. Jedes Risiko scheint irgendwie geplant und überzeugend dargeboten worden zu sein. Selbst das Mischen an den doch recht unaustrophilen Hamburger Dinesh Ketelsen abzugeben, erwies sich für das Quintett als Paradebeispiel.

Bleibt nur zu warten, wann endlich der Film zur Platte erscheint!
Dominik Pobot
http://www.garish.at

 

BASTARD SONS OF JOHNNY CASH / RANDY BURKE (USA) // Di 25.9.07

BASTARD SONS OF JOHNNY CASH (USA) Die Geschichte liest sich wie erfunden ... und ist doch so wahr. Dies ist kurze Version...

Da ist dieser junge Mann. Er heisst Mark, Mark Stuart. Er ist Frontmann der San Diego Punkrock Legende X-OFFENDERS, merkt aber irgendwann, dass seine Songs eigentlich keine Punkrocksongs mehr sind, sondern mehr und mehr in eine musikalische Richtung gehen, mit der er seit seiner frühen Kindheit aufgewachsen war ? Country Music und Americana. Seine Mutter war grosser Country Fan und immer wenn unser junger Held mit seinem Vater zum Angeln fuhr hörten sie die gleichen Tapes ? die Tapes von JOHNNY CASH.

Er schließt also das Kapitel Punkrock, sucht sich Musiker für das neue Projekt, findet sie und etwa mitte der Neunziger braucht die Band nur noch einen Namen. "Ich nahm einige Songs auf", setzt Mark die Geschichte selbst fort, "und ich stellte mir vor, ich würde live auf der Bühne vor Publikum singen. Ihr wisst schon, was ich meine. Sowas wie die Geschichte mit dem Tennisschläger, dem Besen oder Baseballschläger. Und dann sagte ich zum Abschluss des imaginären Sets ?Danke Leute, wir sind die BASTARD SONS OF JOHNNY CASH!? Oh man, die BASTARDS SONS OF JOHNNY CASH!

Verdammt, wir hatten plötzlich einen Namen!" Aber natürlich ist allen sofort klar, dass dieser Name nicht ohne weiteres genutzt werden kann, sondern dass sie die Genehmigung von dem Mann brauchen, der gerade auch für die Punkszene der einzig wahre Countrystar war, der Sänger mit dem schlechten Image, der Bad Boy der ach so sauberen Country Music ? JOHNNY CASH!

www.bsojc.com

Support: RANDY BURKE (USA)

 

LAYE DIOP (Senegal) - KARAMALE feat. REVELATION TIME and Guest-DJs // Do 27.9.07

REVELATION TIME- BACK TO AFRICA TOUR 2007 Die Grundlagen für dieses Projekt wurden 1998 auf der Insel Goree im Senegal auf einem Music Festival geschaffen. Hier trafen sich Laye Diop und Chakas A. Rahtman zufällig zum ersten Mal, und tauschten Gedanken und Ideen zu diversen Projekten aus.

Beide Musiker arbeiteten jahrelang mit ihren jeweiligen Bands an eigenen Projekten und trafen sich im Frühjahr 2007 zufällig in Hamburg wieder.

Sie griffen ihre Ideen vom Music Festival (1998 im Senegal) wieder auf; diese gaben letztendlich den kreativen Input für die Verwirklichung des Projektes " Revelation Time Back To Africa?

Im Berliner-Studio- wurde unter dem o.g. Tourneetitel eine CD der Musiker eingespielt.

Die Musiker schlagen musikalische Brücken zwischen: Afro, Roots Reggae, Funk, Dance hall, M'balax, Salsa


http://www.myspace.com/aramanlayediop
http://dioplaye.oyla16.de

 

AUGUST

GEORGE LEITENBERGER (Genf/Berlin) solo / T/O/M (HH) // Do 9.8.07

GEORGE LEITENBERGER (CH/B)
Rau, rauchig und romantisch, sarkastisch und zart : Gestochen scharfe Songs auf deutsch und englisch. Songs wie Filme - vom Roadmovie bis zum Leinwandschinken - leidenschaftlich, poetisch, skurril und spannend. Und live präsentiert mit zurückhaltender Verve und Selbstironie. Aus den Melodien schimmern die Farben von Leonard Cohen, Tom Waits, Brecht/Weill, Ennio Morriccone, Billie Holiday, Lou Reed. George Leitenberger ist in Deutschland aufgewachsen, lebte viele Jahre in Berlin, im Schwabenland, in London und seit 2005 in Genf.

"Formidabel ! " ROLLING STONE

" Musik mit Charme, Spott und Vehemenz." ZITTY BERLIN

"Intime Intensität" REMS MURR KULTUR

" Einer, der sein Leben als Material nutzt und sich von Erfahrung inspirieren lässt, nicht von Stil oder Mode. George Leitenberger arbeitete als Barkeeper, Nachtportier, Regieassistent und und und. Er schrieb Fimmusik, machte Werbetexte...und weiss,wovon er spricht und worüber er schreibt . " SCHORNDORFER NACHRICHTEN

"Leitenbergers Texte handeln von tätowierten Männern,denen die Träume zerrinnen, Billardräumen, die meistens zu voll, Städte, die übergeschnappt sind und Hinterhäusern, in denen es rund geht." TIP BERLIN

" Die Songs laufen über vor Witz und Spott, Zärtlichkeit und Melancholie. " TAZ

" Hellwach ! Songs bar jeder Larmoyanz und allem Zeitgeist-Geschwalle. " ROLLING STONE

www.myspace.com/georgeleitenberger http://www.georgeleitenberger.com

T/O/M (HH)
Die Gitarre und die Stimme gehören zu t|o|m ? aka Tom Wendt, elektrischer Singer/Songwriter. Mit seiner gelungenen Mischung aus traditionellem Songwriting, bluesiger Gitarre (einige wollen Ry Cooder hören, andere Jeff Beck und der Rest schwört auf David Gilmore) (was nichts zur Sache tut), modernen Produktionstechniken und den Liaisons mit Pop, Trip Hop, Folk und Rock hat t|o|m einen eigenen, unverkennbaren Sound geschaffen.

Die atmosphärischen, poetischen Songs lassen selbst die härtesten Männer nicht unberührt und so findet man sie nach dem Konzert am Tresen ? um über das Leben und die Wichtigkeit von Nähe und Menschlichkeit sinnieren. Das freut die Frauen und sorgt für neue Begegnungen!

http://www.myspace.com/tomwendt
http://www.t-o-m.biz

 

URBAN MONKS (HH) // Do 16.8.

Die Band URBAN MONKS besteht aus acht Querdenkern, die in der Musik ihr Ventil gefunden haben. Einflüsse durch Musikstile wie Funk, R'n'B, NuSoul und Lounge prägen die Musik der Band. Viel Groove, viel Leidenschaft und eine gehörige Portion Rhythmus. Besonders Live ist die Energie, die in den Musikern steckt, zu spüren.

http://www.urbanmonks.de

 

KIWI (HH) // Mi 22.8.07

Jazz-Pop aus Hamburg.http://www.kiwi-livingmusic.com

 

CAROLYN (HH) // Mi 29.8.07

Gegensätze sind das Salz, mit dem erfolgreich Musik gemacht wird. Sie würzen eingängigen Poprock mit den unterschiedlichsten Einflüssen und machen ihn so unverwechselbar und einzigartig ? so einzigartig und gegensätzlich ist Carolyn.

Ihr Musikstil ist so facettenreich wie die Künstlerin selbst: westlicher Poprock trifft auf asiatische Klänge ? sugar meets spice.

Fabelhafte Klangwelten aus pop-rockigen Gitarrenstücken, verträumten sanften Balladen und feurigen Tanznummern wechseln sich ab. Texte und Musik schreibt und komponiert die Künstlerin selbst, darin finden die verschiedenen Abschnitte und Erfahrungen ihres Lebens Ausdruck.

Live begeistert Carolyn mit einer großartigen Bühnenshow unterstützt von einer brillanten Band mit professionellen, erfahrenen Musikern . Auch ihre Liveshow ist geprägt von Gegensätzen: east meets west. Der einzigartige Gesang kombiniert mit Bollywoodtanz sowie einer überzeugenden und mitreißenden musikalischen Performance ziehen das Publikum in ihren Bann und lassen es in Carolyns Welt eintauchen. Die Künstlerin bietet eine spicy Mischung aus Unplugged-Versionen, rockigen Stücken und exotischen Sounds auf der Bühne wie Sitar, Thammátama oder Gáta Béra.

http://www.carolyn-music.de

 

TOM OSWALD (HH) // Do 30.8.07

Tom Oswald ( Tom Oswald ? Klavier, Gesang / Thomas Lebioda ? Bass / Jan Ostendorf -Schlagzeug) gründeten sich im Sommer 2003, anlässlich einer Geburtstagsparty, als Galaband für konventionelle Hits in unkonventioneller Besetzung, Die Geburtstagsparty fiel aus, die Band blieb. 2004 folgten Konzerte in diversen Hamburger Clubs. Seitdem hinterlassen sie begeisterte Menschen und zerstörte Klaviere. Denn Tom Oswald rocken. Diejenigen, denen bei "Klaviertrio" zuerst Jazz einfällt - und gleich danach 2357 Dinge die sie interessanter finden - werden auf Tom Oswald Konzerten eines deutlich Besseren belehrt. Irgendwo zwischen Pianopunk, sexy Größenwahn und der immer wiederkehrenden Frage: "Wie viel hält so eine Klaviatur eigentlich aus?"...

Alles in allem ist es einfach? saugute Popmusik.

http://www.tomoswald.de

 

Juli 2007

KATRIANA (HH) / KIJOKA INES (HH) // MI 4.7.07

KATRIANA (HH) In Katrianas Musik treffen sich klare Klavierakkorde mit ihrer facettenreichen Stimme und dem akzentuierten Cellospiel von Birte Schulz.

Auf der Bühne machen die beiden daraus etwas unplanbar Eigenes: Zarte Töne, die sich mit Schrägem mischen und immer einen doppelten Boden mitklingen lassen. Das ist schön und ehrlich; poetisch und kraftvoll unverblümt.

Irgendwas ist immer ? und wenn es Liebe ist, soll sie ruhig ein bisschen bleiben und uns ein Zuhause geben und Gemütlichkeit. Die Hamburgerin Katriana erzählt auf ihrem Debüt-Album »Jeden Tag« von solchen Heimaten, ohne im Sehnen und Geschehenlassen zu verharren. Denn Gemütlichkeit kann wehtun und bequem machen ? im Kleinen wie im Großen, in der Liebe wie im Miteinander. So wird Privates politisch und Leises laut, wird Gefühl zur Entscheidung.

Die Lebendigkeit dieser Auseinandersetzungen wird live am deutlichsten, denn auf der Bühne machen Katriana und die Cellistin Birte Schulz daraus etwas unplanbar Eigenes: Zarte Töne, die sich mit Schrägem mischen und immer einen doppelten Boden mitklingen lassen.

www.katriana.de

Pressestimmen zu Katriana:
Hamburger Abendblatt: "... die perfekte Mischung aus Pop und Poesie: mitreißend, aber nie vordergründig, anrührend, aber nie sentimental-peinlich."

Kulturnews: "Nicht einfach, aber hochemotional - und sehr, sehr gut."

Support: KIJOKA INES (HH)
American Folk
http://www.myspace.com/kijokaines

 

DU (H) / FOXY FIVE (HH) // Do 5.7.07

DU (H)Dicke Basslines, tighte Drums, verführerische Licks und süße Hooklines, die dich fühlen lassen, was DU fühlt und vielleicht auch was du fühlst. Man kommt dem Inneren näher, wenn man sich nicht in einer anderen Sprache versteckt - deswegen ist die Muttersprache das Mittel der Wahl.

Der fette Sound schleicht sich ins Ohr. Bei DU spürt man die tief sitzende Musikalität und die jahrelange Erfahrung durch die Mitarbeit in verschiedenen Bands. Die Songs entstehen gemeinsam auf Jam-Sessions, so dass die musikalischen Vorlieben der Musiker, von HipHop über Elektronik bis zum Jazz mit einfließen.

So kann man den Sound von DU gerne mit Jill Scott, Angie Stone oder Raphael Saadiq vergleichen. Analog zu diesen Vorbildern und Inspirationen reicht das Du?sche Spektrum von der retroesken Soulballade bis hin zum elektrifizierten Clubtune.

http://www.beiduzuhause.de
www.myspace.com/beiduzuhause

THE FOXY FIVE (HH)
The Foxy Five" entstanden beim rennomierten Popkurs in Hamburg. Hier trafen sich zunächst Mareike und Martin und schrieben die ersten Songs zu zweit. Schnell probierte man das Zusammenspiel mit verschiedenen Musikern aus, und als Chris am Schlagzeug und Chris am Bass im Raum waren und "The Cheater" angestimmt wurde, war schnell klar : das ist es!

Mit Nik an der zweiten Gitarre und Fabian am Klavier kamen noch zwei weitere versierte Musiker in die Band: Nik, der die Jazz-Gitarre herrlich funky spielt und den Songs mit seinen Sounds eine gewisse schwebende Leichtigkeit gibt. Und Fabian, der es versteht die Musik der "Foxy Five" mit seinem geschmackvollen und songdienlichem Klavierspiel zu veredeln.

Das Resultat sind Stücke, die tiefe haben und einen tänzelnden, schwebenden Charakter. Songs, die Mareike mit ihrer wunderbaren Stimme dazu verhelfen in Höchstform aufzugehen. Musik, an die man sich gern erinnert.

Teils mehr Soul und angejazzt, teils mehr Pop und gut zum tanzen geeignet - "The Foxy Five" vereinen all das in ihren Eigenkompositionen.

 

KLEZ.E (B) / HERRENMAGAZIN (HH) // Fr 6.7.07

KLEZ.E (HH)"..Ganz grob umrissen ist "Flimmern" ein in jeder Sekunde unruhig zitternder, ans Herz greifender Hybrid aus Radioheads "The Bends" und "12" von The Notwist. Die hohe Anzahl der Zwischentöne, das durchaus ungewöhnliche Instrumentarium (Weingläser, zirpende Elektronik) und die oft übergangslosen Wendungen in den Stücken verhindern jegliche Abnutzung. Siebert singt seltsam bittend, uneindeutig, ungestüm, dabei fast mädchenhaft und sagt die Dinge so, wie sie gesagt werden müssen: "Ich wünsche mir dich/ Ohne Farben, ohne Licht/ Und doch dass du uns nicht sagst/ Dass du nie zurück kommst." "Strandlied" und "Tag im Fall" bringen! sogar eine Überzeugung zurück, die bisher nur das weiße Album von Tocotronic auzulösen im Stande war: Das Aus-sich-Heraustreten und das ganz und gar lautlose Verschwinden sind gewissenhaft zu prüfende Lebensoptionen. .." Jan Wigger, spiegel online

http://www.myspace.com/kleze
www.klez-e.de

HERRENMAGAZIN (HH)
Gegründet in den Wirren des Winters zweitausendvier, um den üblichen Bandgründungsgründen wie tödlicher Langeweile, Dahinsiechen alter Bands, Herzbruch und ungerechtfertigtem Alkoholkonsum entgegenzuwirken. In Erstbesetzung: Deniz Jaspersen (verfressener Halbtürke), Philip Wildfang(substanzzugeneigter Anorektiker) und Rasmus Engler (perspektivloser Depressionstrinker). Kurzfristige Rekrutierung eines Bassisten, der aufgrund seiner Zweitband noch vor dem ersten Auftritt wieder weggeht. Erzwingung des Einstieges des jugendlichen Paul Konopacka, dem somit wiederum der Einstieg in ein normales Leben verwehrt wurde. Erster chaotischer Auftritt an der Universität Hamburg. Erster Jahreswechsel in der Bandgeschichte. Aufgrund akuter Euphorie Aufnahme von vier Liedern für die erste CD "ich habe dieser tage meiner selbst verloren", deren Veröffentlichung sich aufgrund der unprofessionellen Herangehensweise von Band und Produzenten erheblich verzögert. In dieser Zeit Besinnung aufs Wesentliche (Bier, Moll-Akkorde, häufige Treffen am heimischen Herd) und Aufbau eines einigermaßen angemessenen Programms. Weitere Konzerte, diese teilweise von Teilen der Gruppe in starker Umnachtung absolviert, was Unbehagen beim Rest der Combo evoziert. Erneuter Jahreswechsel. Diverse persönliche Katastrophen, aber auch sehr schmackhafter Hasenbraten. Anschaffung eines Tischgrilles. Weitere Lieder, oftmals mit dem besten Akkord des Erdäpfelchens: H-moll. Flucht nach vorn.

http://www.myspace.com/herrenmagazin
http://www.herrenmusik.de

 

FONOTONE (HH) / DJ FLOWSUN // Do 12.7.07

Samples und Live instrumentierte Musik. HipHop fern von Klischees. Musikalisch mal funky und jazzy, mal gerade nach vorne, aber immer eines: live instrumentiert. Das ist das ganz eigene Musik-Universum von Fonotone.

Die 7-koepfige Crew mit den MCs Meista Leon und Racoon, MaKa an den Drums, DJ Flowsun am Plattendreher und Sampler, deLuke am Bass, Roman an den Keys und Alex an der Gitarre erzeugen dabei mit ihren musikalisch unterschiedlichen Wurzeln einen unverwechselbaren, eigenen Sound.

HipHop mit einem zentralen Mittelpunkt, dem live gespielten Groove. Ein funky Bass, minimalistische Gitarrenpickings und ein DJ, der Samples einbringt und cuttet. Dazu smoothe Clavinet- und Rhodes-Sounds. Und die Raps der MC's handeln davon, worum es im Leben wirklich geht: Um Freiheit, Liebe und gute Musik.

http://www.fonotone.de
http://www.myspace.com/fonotone

 

Juni

THE BOOK OF DANIEL /MUSIKA 77 (SWE) // Do 3.6.07

The Book of Daniel Biography.
"It's so hard to be yourself,
when everybody says your're somebody else"
from "The Camels Parade"

Dear reader,
my name is Daniel Gustafsson and for a long time I had this picture of me above my piano where I'm standing in front of a mirror trying to look like a 50's jazzcat in a badly tailored suite, like a cheap dandy, wearing a pair of sneakers that looked like something a gypsy would wear, and every time I saw that picture I thought I looked like someone who's really trying his best to play gospel while contemplating the fact that he's a white small town kid from Sweden who grew up with soccer and Kiss posters on his bedroom walls. And still, I'm really that boy, 'cause even if my perspective is broader today I couldn't hand you anything but the thought of that picture to

try to pinpoint me and my music, which is just as much Debussy as Keith Richards, just as much Carl Michael Bellman as Miles Davis, just as much Van Morrison as swedish broadsheet ballads and Nusrat Fateh Ali Khan, Alice & John Coltrane and Joseph Brodsky and Gunther Grass and my grandfathers bad knees and the lake where he tought me to swim and Scott Walker and Eric Satie and Jeff Buckley and being drunk while walking home with your best friends and shaking

hands for the first time with someone you know will change your life and Mississippi John Hurt, Popsicle and Blind Willie Johnson and so on and so on...

Yes, the musical church is broad, but it's still my church and it does have a roof and so does yours, and in the nd it's all about gut feeling and music from the crotch, or as the chinese poem reads:

www.thebookofdaniel.net

MUSIKA 77 (SWE)
Musika 77 started as a soloproject of Johann Mikael Krantz, named after the greatest centre forward of all times, in the prettiest of swedish towns, Vimmerby, in 2000. At that time with just his acoustic guitar and his inimitable voice. Since then there's been a great variation of musicians involved, everything from three-piece rock n roll-constellations to small scale orchestras with violins and horns.

http://www.music77.nu

 

KARAMEL (HH) // Mi 6.6.07

 

Visions: "Klasse Sonntagmorgenfrühstückmusik. Eine trocken aufgenommene Stimme, die ein bisschen wie die Demoversion von Blumfeld wirkt..."(9PUNKTE!)

Flight13:"Schmeisst Friebe weg, lasst Begemann auch mal beiseite und

entdeckt ehrliche & echt emotinale Worte"

www.karamel.de

http://www.myspace.com/meinkaramel

 

TORBEN STOCK (HH) / OWLS OF THE SWAMP (AUS) / ENNO BUNGER // Do 7.6.07

Platten-Release-Party

OWLS OF THE SWAMP (AUS)
Owls of the Swamp is the music project of 24 year old Melbourne artist, Peter Uhlenbruch, blending haunting melodies, ethereal instrumentation and a unique approach to songwriting to create music that will resonate the soul and touch the heart.

The Days in the Night EP (2006) is Owls of the Swamp's first release. Recorded in his home studio, Days in the Night has been described as 'a lush, organic foray through acoustic melancholy and electrified affectations' (Beat Magazine, May 2006). The EP is available from independent Melbourne record stores and online worldwide.

Owls of the Swamp has just returned from his first successful acoustic European Tour having delivered his unique brand of 'swamp folk' to new audiences in the UK, Iceland, Germany, Netherlands and France. Inspired from his travels and an extended visit in Iceland, Owls of the Swamp has just begun recording for his debut album set for release in 2007.

http://www.myspace.com/owlsoftheswamp

ENNO BUNGER (HB)
"Ausdrucksstarke Piano-Popmusik mit Ohrwurmgarantie", so könnte man die Musik des 19jährigen norddeutschen ENNO BUNGER in einem Satz beschreiben.

Zum einen gibt es da die melancholische Seite - Lieder, die von den Themen handeln, welches die Menschen schon immer bewegte: Enttäuschungen. Trauer. Herzschmerz. Liebe. Mal melancholisch ruhig, mal ausbrechend emotional, voller Verzweiflung. So manch einer hat bei einem Auftritt von ENNO BUNGER schon eine Träne vergossen. Kein Zeichen für kitschige Schnulzmusik, sondern für authentische, gefühlvolle Musik, die unter die Haut geht.

Doch wie im richtigen Leben kann alles im nächsten Moment schon wieder ganz anders aussehen. So stehen ebenso optimistische, heitere Songs auf der Setlist, die dazu einladen, dass Tanzbein zu schwingen.

Musikkritiker, die kategorisieren möchten, sollten in den Schubladen suchen, in denen sich Bands wie Blumfeld, Coldplay, Echt, Kante oder Tomte tummeln. Wer sich nun fragt, wie ENNO BUNGER klingt, dem möge man antworten: "so, wie gute, handgemachte Popmusik klingen sollte." Und die kann und will auch er nicht neu erfinden, sondern sie lediglich um einige Pophymnen erweitern?

http://www.ennobunger.de
http://www.myspace.com/ennobunger

TORBEN STOCK (HH)
Melancholisch und nachdenklich, aber auch lebhaft und Mut machend, erzählen die Songs des Hamburger Sängers und Songwriters Torben Stock von Geschichten und Gefühlen aus seinem Leben und Begegnungen mit anderen Menschen. Durch sein leises und intuitives Songwriting entstehen akustisch-fragile Melodien, die, empfindsam und aufrichtig vorgetragen, schon vielen Zuhörern direkt ins Herz gegangen sind.

Ende Oktober 2006 ging Torben auf eine sehr erfolgreiche Akustiktour nach Island. Zusammen mit dem australischen Songwriter Owls Of The Swamp und dem isländischen Musiker Svavar Knutur Kristinsson spielte er in Reykjavik und anderen Städten an der isländischen Westküste.

Im März 2007 wird Torben sein Debutalbum "Troubador" aufnehmen, auf welchem er alle Erfahrungen und Inspirationen des letzten Jahres musikalisch einfangen wird.

http://www.torbenstock.de
http://www.myspace.com/torbenstock

 

RUBIK (FIN) // So 10.6.07

RUBIK haben lange auf ihren ersten großen Wurf gewartet: Da hat man sich nach einer EP eingeschloßen und eine ganze Weile am neuen Material gearbeitet. Zwischendurch noch alle wichtigen europäischen und internationalen Musikmessen (EuroSonic, SXSW, Canadian Music

Week etc pp) mitgenommen, bevor dann FULLSTEAM RECORDS das Album europaweit veröffentlichen werden. Auf dem Label aus Helsinki sind unter anderem auch Bands wie DISCO ENSEMBLE und CALLISTO zu finden.

http://www.myspace.com/rubikband

 

ROSE KEMP (UK) // Mo 11.6.07

"Das zweite Album der 21?jährigen Engländerin legt vielmehr familiäre Bande zu Kolleginnen wie PJ Harvey, Scout Niblett oder der frühen Chan Marshall nahe: düsteres, karges Gegen?den?Strich?Musizieren zwischen Fragilität und Kratzbürstigkeit, dessen Ergebnisse Titel wie 'Violence', 'Dark Corners' oder 'Sheer Terror' tragen und dabei gerne so klingen wie sie heißen." (Uncle Sallys)

"Die 22-jährige Rose schleudert einen mit ihrer wunderbar eigenwilligen Musik und einer außerordentlichen Stimme durch das weite Spektrum ihrer Gefühle" (TIP Berlin / 2von3)

"Nur die ganz Großen vermögen es Gefühle so unmittelbar, so existentiell und so verstörend in Musik zu fassen. Wer PJ Harvey sagt, muss auch Jeff Buckley sagen. Derart stimmgewaltig faszinierte seit "Grace" kaum einfrühvollendeter Jungmusiker mehr seinem Selbst. Kemps zweites Soloalbum ist nicht nur die Emazipation vom eher betulichen Erbe ihrer Eltern. Sondern ein Ereignis. "A hand full of hurricanes" - das bläst Dich weg." (Plattentests Online - Platte der Woche)

"A Hand Full Of Hurricanes" wird gern an den unwahrscheinlichsten Stellenvon roh angeschlagenen, verzerrten Gitarren durchfahren, und Rose Kemp singtdazu in etwa so wie Shannon Wright, auch wie Chan Marshall in einer Zeit, inder die Klagelieder von Cat Power bei aller Stille noch explosiv undgefährlich waren." (8/10) Jan Wigger / Spiegel Online Platten der Woche.

Bevor Falko Teichman von der Berliner Agentur Goldmund in höchsten Tönen von Rose Kemp schwärmen wird, hier schnell ein paar Fakten:
Rose Kemp ist die Tochter von Maddy Prior und Rick Kemp, beide Mitglied der bahnbrechenden Folk-Rock Gruppe Steeleye Span. Bereits mit 17 veröffentlichte sie ein erstes Album. Glance erschien 2002 auf Park Records. Sie stand in diesem Jahr mit Duke Special, King Creosote, Holly Golightly und vielen anderen auf der Bühne. Haben oben genannte je ein schlechtes Wort über Rose Kemp verloren?

http://www.rosekemp.co.uk
http://www.myspace.com/rosekemp

 

AUFTRIEB mit: THERESA DOLD BAND (HH) / MINDMOON (GÖ) // Di 12.6.07

THERESA DOLD BAND (HH) Was treibt ein Schwarzwaldmädel in den Hamburger Großstadtdschungel? Das schafft nur die Musik...Und wer sucht, der findet... Theresa kam vor ca.1 ½ Jahren nach Hamburg, um ihren musikalischen Wissensdurst mit einem Musikstudium zu löschen . Dieses schaffte auch den idealen Boden für neue Kontakte zu exzellenten, motivierten Musikern und führte bald zur Gründung der Theresa Dold Band. Theresa ist mit Herz und Seele Songschreiberin und Sängerin und schreibt schon seit über 13 Jahren eigene Songs. Lange war sie 'nur' solo oder in anderen Musikprojekten und Coverbands aktiv. Erst 2005, im Rahmen des Popkurses, sammelte sie erste Banderfahrungen mit ihren eigenen Stücken, was eine völlig neue Erfahrung war und v.a. auch viele ungeahnte musikalische Möglichkeiten auftat. Das gemeinsame arrangieren der Songs mit der Band ist immer wieder eine neue Herausforderung. Jeder einzelne Musiker hat eine andere musikalische Heimat und trägt somit zum individuellen Theresa Dold Band- Sound bei! Ihr Erfolgsrezept: Singer/Songwriterin mit rockigen Gitarren und groovigen Beats in einem möglichst großen Topf mischen. Masse mit Folk-Gitarre unterheben und mit kräftigem, souligem Gesang würzen! Das Ganze mit aussagekräftigen, authentischen Texten (die sowohl deutsch, als auch englisch sein können) bestreuen....Fertig!!! Wer nach dem doch recht scharfen Essen Durst bekommt - einfach mit einem Konzert löschen!

http://www.myspace.com/theresadoldband

MINDMOON (GÖ)
..ist wohl melancholischleicht, poetischzart und tiefgeseelt...
...vielleicht auch zauberhaftluftig...
...ergreifend...
...viel leichter wohl auch episch getönt und lakonisch in seiner Seichtheit...

http://www.myspace.com/mindmoon

 

KOSMO KOSLOWSKI (HH) / BABAGANOUSH (AUS) // Fr 15.6.07

anschliessend aftershowparty DJ Wicek vel Wacek

KOSMOKOSLOWSKI (HH)
klänge aus dem weltraum der musik: überallher scheinen die einflüsse zu kommen, die zu einer neuen einheit verwoben und verdichtet werden: piratenmusik.kosmo studiert die musik dieses weltraums und kanalisiert diese zu einer unmittelbar tanzbaren und zugleich sinnlichen erfahrung. am liebsten machen sie das ganze auch noch lebendig auf den erdigen böden unserer bühnenlandschaften.

verpassen sie keine gelegenheit dies zu erleben, es könnte ein zauberhafter moment werden. Mit den piraten unterwegs erleben sie tanz- und nasenbären aus verschiedenen ländern, hören lieder über brautmodenläden und angst vor grossen bäumen, begegnen hufschmieden, göttern aus lateinamerika, erfahren etwas über den nutzen der wurzel und darüber, wie es ist, mitten in der nacht mit dem kopf gegen eine kante zu stossen.

www.kosmokoslowski.de

BABAGANOUSH (AUS)
Combine a French clarinettist, Croatian accordionist, Russian bass player and a Singaporean/Australian violinist and you have BabaGanoush...
Melbourne's maestros of Eastern European music and song.
Intoxicated with passion, romance and tragedy, BabaGanoush cross many borders to tell their tales of love and heart-break. Their fiery arrangements of Gypsy classics, French cafe music, Klezmer dance tunes and quirky originals are masterpieces of inspired and virtuosic unpredictability...

"hugely talented... leaves you hungering for more" - Trad&Now

http://www.babaganoush.info

 

BOBBY BABY (SWE) // Di 26.6.07

Hinter dem Namen "Bobby Baby" verbirgt sich Ellinor Blixt aus Malmö/Schwerden, die Freunden aber eher als Ella Glockenspiel bekannt ist.

Mit 12 Jahren hielt Ella die erste Gitarre in der Hand und wusste sofort, dass es ihre Berufung sein würde, Musik zu machen. Ebenso schnell wurde ihr aber auch klar, dass es nicht ihr Ding war, Musik anderer nachzuspielen. Also schnell eine Band gegründet, eigene Songs geschrieben, mittels Billigkeyboard mit etwas Elektronik versehen und auf Tape gebannt.

Zehn Jahre später, angekommen im hier und jetzt, bedient sich die junge Schwedin immer noch diesen einfachen Mitteln, ihre Songs zu spielen und aufzunehmen. Nur das Spektrum der Instrumente hat sich durch Piano, Synthesizer, Glockenspiel und Melodika erweitert. Heraus kommt ein Sound der gleichermaßen folkig-warm und doch elektronisch ist.

2005 ist das Geburtsjahr von Bobby Baby. Die Songs auf der eigenen Webseite fanden schnell Fans und rasenden Absatz in aller Welt, besonders aber in Deutschland. Grund genug für das Internet-Label Corporate Identity Bobby Baby zu signen und die erste EP zu veröffentlichen, die in der ersten Woche schon 5000 Downloads verzeichnete.

Ihre erste Ep erschien im Sommer 2006 auf dem britischen Indie-Label Red Letter Days Records.
www.bobbybaby.net

 

DR KÖNIG ARTHUS (HH) // Sa 30.6.07

 Nach über 11 Jahren löst sich eine der langlebigsten Noisepop Bands Hamburgs in Wohlgefallen auf.

Zum Abschluss gibt es noch eine letzte CD "Ende der Fahnenstange" (die Neunte!), sowie ein rauschendes Abschiedsfest mit dem allerletzten Auftritt von Dr. König Arthus am 29.6.07 im Haus 73.

Für alle Fans und Freunde der Band ist dies natürlich ein Pflichttermin, alle Anderen sollten die letzte Möglichkeit nutzen, die Kings bei einem Ihrer raren und stets spektakulären Live-Auftritte zu begutachten.

Anschließend wird zu feinster Musik vom Plattenteller geschwoft bis die letzten Tränen getrocknet sind.

"Everything is ending here"

www.myspace.com/drkoenigarthus
www.baby-achterbahn.de

 

MAI

AUFRIEB mit CRISTIAN CASSARE & THE BLACK DIAMONDS (HH) / TACHO (HH) // Di 8.5.07

CRISTIAN CASSARE & THE BLACK DIAMONDS (HH) Cris cassara is adicted to music since he was a little boy. He started singin and producing himself with 11 and so his love for melody, drums and lyrics became bigger und bigger every day. a midi keyboard and a musicprogramm is enough for him to put all his ideas and his love or pain into his songs. you will realize that he's influenced by many many great musicians.Pop, House, Rap, RmB,Jazz,Funk and other generes belong to his style.

www.myspace.com/cristiancassara

TACHO (HH)
TACHO stehen noch am Anfang ihrer Karriere. Die fünf Hamburger haben an der "School of Music" studiert, der Berufsfachschule für Popularmusik. Ihr Können beeindruckt Musiker und Musikliebhaber gleichermaßen. Besonders live zeigt sich ihr musikalisches Talent und das gelernte Handwerk. Nach den ersten Gigs folgen schnell neue Auftrittsmöglichkeiten. Auch die Presse berichtet positiv über die sympathischen Hamburger Jungs.

http://www.myspace.com/tachomusik
http://www.tacho-musik.de

 

OFRIN (B) // Do 10.5.07

Ofri Brin, 25, geboren und aufgewachsen in Israel, ist eine sehr talentierte Sängerin, die bereits in einigen Plätzen dieser Welt aufgetreten ist, beziehungsweise an Projekten mitgewirkt hat. Im Alter von 17 Jahren zog sie nach New York um dort für sechs Monate mit Donald Dixon zusammen zu arbeiten. Danach ist sie in Israel für zwei Jahre mit einer professionellen Musikgruppe aufgetreten, wo sie Oded Kaydar kennen gelernt hat, der Partner in ihrer jetzigen Band Ofrin.

Neben drei Engagements als Sängerin (Talevi, Iguana, Tree of Love) ahat sie im Bereich Soundtechnik in den IndiStudios gearbeitet. Im Februar 2005 kam sie nach Berlin, wo sie und Kaydar ihr Debutalbum Rust & Velvet aufgenommen haben. Ausführender Produzent war Guy Sternberg von "LowSwing Studios", der unter anderem für Bands wie 2Raumwohnung und Maximillian Hecker produziert hat.

Die von Beginn an sehr erfolgreichen Auftritte mit ihrer wunderbar harmonierenden Band, bestehend aus Drummer, Gitarrist, Bassist und Backing Vocals, haben Ofrin schnell dazu bewegt weitere Songs zu komponieren. Anders als beim ersten Album, welches einen eher ruhigen und smoothjazzigen Charakter besitzt, sind die neuen Stücke teilweise deutlich energievoller. Damit haben Ofrin ihren Stil etwas mehr der Atmosphäre ihrer LiveShows angenähert, die hauptsächlich vom außergewöhnlichen Charisma der Sängerin Ofri Brin und ihrem feinen Gespür für die Kombination verschiedester Genres geprägt ist.

web www.ofrin.com
http://www.myspace.com/ofrin

 

"Der Himmel ist blau, ich auch". Schwabinger Tagebücher von Walter Rufer // Do 10.5.07

Musikalisch begleitet von DOS HERMANOS (MUC)Eine Wiederentdeckung, ein besonderer Fund: das sind die Schwabinger Tagebücher des Walter Rufer, erschienen 1963. Das Nichtstun wird hier besungen. Das Schreiben. Die ziellosen Streifzüge

durch die Stadt. Das Glas zuviel. Das Leben in wilder Ehe (mit Marie). Und immer, wenn das Glück gerade zum Greifen nah ist, entwischt es wieder.

Ein Buch für gute und schlechte Zeiten. Für Vielbeschäftigte und Bohemiens. Und auch: ein Buch zum Vorlesen.

Hintergrund
"Gefunden hat das Buch der José, einer der beiden Musiker von Dos Hermanos aus München, in irgendeiner Kiste. Er hat es gelesen und sich halb tot gelacht. Als die Dos Hermanos auf Tour waren, hat er es dem anderen, dem G. Rag, vorgelesen. Die beiden haben sich halb totgelacht. Beim nächsten Konzert haben sie es dann dem Publikum vorgelesen, das sich natürlich auch halb totgelacht hat. Und seitdem lesen sie immer daraus, wenn sie gerade keine Lieder spielen, und bis vor kurzem gab es nur ein einziges Exemplar, und das hüten sie wie einen Schatz."

DOS HERMANOS
Mitglieder des legendären caribbean trash orchesters "g.rag y los hermanos patchekos", die bereits drei alben auf gutfeeling records veröffentlicht haben, werden die Lesung musikkalisch begleiten. 
Country Trash, patcheko songwriting, lost ambient trash, y mucho mucho... these two brothers shout, rock, whistle, blow harps, sing funny and sometimes sad songs about.....

There are people all over the world who say: ah oui oui, c'est pas mal. Others say: it's shit. And that's what we want. So if you like both: Country and a good mighty mezz .... you are right.

Minimalismus pur, mal mit mehr mal mit weniger Schlagzeug. Mal kaputter, mal trashiger, aber nein dann doch wieder .............? ach.........welch wohltat: seh ich da tränen?. Eigenwillige Huldigungen an Zeiten als country noch cool , rock 'n roll noch ruppig war. (subterranean homesick blues, von hinten). Oder schauen Trio da um die Ecke? (lala) Ihre eigenwillige Kombination aus deutschen und englischen Texten mit oder ohne Megaphone, das seltsame Scheppern im Hintergrund machen Platz führ mehr Charme. Und da wollen die zwei brüder hin. Well dressed, selbstredend. Ganz genau.

http://www.gutfeeling.de

 

VELOUR (DK) // So 13.5.07

Im hohen Norden macht man immer noch den besten, melancholischsten und schillerndsten Pop. In den letzten Jahren schossen dort immer wieder Bands aus dem Boden, die Anspruch auf den Thron des Pop-Olymps erhoben. Und das oft zurecht. Velour sind einer der Anwärter auf eben diese Position. Diese fünf Dänen haben ein Album produziert, das nicht mehr aufhört zu wachsen: traumwandlerische Melodien, elegante Arrangements, phantastisches Songwriting. Wir wollen ja nicht unken, aber Velour haben ihren Slow-Core-Chamber-Pop derweil dermaßen perfektioniert - die Tindersticks, Coldplay und Belle & Sebastian sollten vor Neid mit den Zähnen knirschen.

http://www.velournet.dk

 

WERLE & STANKOWSKI (K) // Mo 14.5.07

"Werle & Stankowski" passen nicht zusammen. Eigentlich. Der eine Singer/Songwriter der alten Schule, mit Akustikgitarre und Beatleskult, der andere Elektrofrickler mit MPC und leichtem Hang zum Breakbeatwahnsinn, das gibt Ärger. Könnte man meinen, ist aber nicht so.

Tatsächlich haben wir hier den seltenen Fall einer perfekten Symbiose. Johannes Stankowski schraubt seine Gitarre etwas leiser, Simon Werle verkneift sich die ein oder andere Bassdrum und heraus kommt ein Popmeisterwerk ohne Effekthascherei oder Kopflastigkeit.

Klingt ungefähr wie Bob Dylan mit Air nach einem Aufenthalt in Kingston und einem Anruf von Aphex Twin...ungefähr. Stankowskis Texte sind rührend, direkt und manchmal pathetisch ohne sich ständig hinter irgendwelchen ironischen Sicherheitsgurten zu verstecken. Die ausgefeilten Elektroarrangements, jenseits von lahmer Pluckerelektronik, bieten ideale Witterungsbedingungen für sonoren Gesang und warme Gitarrenriffs. Da fliegen die Haare, die Ärsche wackeln und das Wasser tropft von der Decke. Wer die beiden mal live gesehen hat ist fertig.

http://www.werlestankowski.de

 

TESS WILEY (USA) / HELIGOLAND (AUS) // Di 15.5.07

TESS WILEY Superfast Rock 'n Roll played slow und weniger ist mehr. Frei nach diesem Motto erscheint im Frühjahr 2007 das neue Album von Tess Wiley. In den drei Jahren nach Erscheinen ihres Debut-Albums "Not Quite Me" auf Tapete Records hat sich einiges getan im Leben und in der Musik der gebürtigen Texanerin.

Die Weite ihres Heimatlandes Amerika kann man regelrecht spüren. Schliesst man bei Songs wie "Slow" oder "Crying For You" die Augen, so hört man mitnichten den "Sound of Mittelhessen", sondern etwas, von dem man sich vorstellen könnte, dass es Willie Nelson auf der Veranda seiner Farm hört, während hinter den texanischen Hügelketten im Westen blutorangenrot die Sonne untergeht. Musikalisch hat Tess auf diesem dritten Album ihre Heimat (wieder) gefunden - irgendwo zwischen Folk und Country, mitten in Americana.

Durch Improvisation und Home-Recording-Charme ist das neue Album von Tess Wiley intimer geworden. Privater. Näher. Und gerade darin liegt ihre Stärke. Tess' Musik erzählt unumwunden von den grossen und kleinen Gefühlen, die das Leben so mit sich bringt und ihre melancholische Stimme vermag immer wieder diese manchmal zerbrechlichen Gemütszustände zu artikulieren, ohne in kitschige Klischees zu verfallen. Wenn Tess Wiley leise ihre Stimme erhebt, flüstern ihre Melodien die Lieder, die wir alle nur zu gut kennen und von denen wir immer dachten, wir hätten ihren Text für immer vergessen.

http://www.wileyrock.de
http://www.myspace.com/tesswiley

HELIGOLAND (AUS)
Nach 5 Jahren des Bestehens ist Heligoland unmöglich von der australischen Szene wegzudenken. Ihr erstes Album "Shift these thoughts" hatte eine herzliche Aufnahme in Europa und Australien genossen.

Die englische Musik Zeitschrift Wire, schrieb folgendes: "Heligoland aus Melbourne kombinieren die etherale Empfindlichkeit der Cocteau Twins mit den strengen Balladen von Low. Die Stimme von Karen Vogt kann von einem tiefen bluesigen Ton bis zu einem fragilen Echo reichen. Ihre geflüsterten Intonationen geben den Heligoland Liedern eine anderweltliche Qualiaet. "

http://www.myspace/heligoland
http://www.heligoland.org
http://www.oceam-music.com 

 

CATHARINA BOUTARI (HH) // Do 24.5.07

CATHARINA BOUTARI  "Mein Ziel ist es, den perfekten Popsong zu schreiben, ihn mit der Poesie der Worte zu verbinden, und ihn mit der Radikalität des Rock?n?Roll vorzutragen."

Catharina Boutari. Pop Core Poetin mit rebellischen Einschlägen. Früher Rock?n?Roll Göre, mit den "Fiesen Diven" und Uh Baby Uh. Zum ersten Mal solo. Und gleich Kopfstehen. "2 Einhalb Minuten Deutschland" lang. Catharinas neue EP. 6 Songs und 1 Interlude als erstes Lebenszeichen.

http://catharinaboutari.de

 

HAUSCHKA (D) / SVEN KACZIREK (HH) // Do 24.5.07

HAUSCHKA (D) Hauschka is the alias of Dusseldorf-based pianist / composer Volker Bertelmann, whose work is based upon an exploration of the possibilities of the 'prepared' piano - a playfully disruptive intervention into the preconceived idea of the piano as a pure-toned, perfected instrument waiting for a gifted virtuoso to play on it. Instead, Volker explores and influences the outcome of his playing by getting right down inside the instrument - clamping wedges of leather, felt or rubber between the strings; preparing the hammers with aluminium paper or rough films; placing crown corks on the strings, weaving guitar strings around the piano's guts, or pasting them down with gaffa tape. These little modifications throw up an array of rustling, drumming, shivering, scraping, resonating sounds which either provide the focus / drive for a piece or hook the ear into an intriguing, slightly unusual frame. As Room To Expand shows, his resulting tracks are composed both originally and charmingly, forming vivid, unconventional pieces made through what Volker terms a playful research-enthusiasm.

www.hauschka-net.de

SVEN KACZIREK (HH)
Sven Kacirek ist in seiner bisherigen musikalischen Karriere eher als virtuoser und innovativer Jazz-Drummer denn als Elektronika Produzent wahrgenommen worden.

Nach seinem Studium in Arnheim und New York trat er in den Jahren 2000/01 auf dem World Drum-Festival auf und stellte dort sein spezielles Drum?n?Bass Spiel vor, das mit allerlei Echtzeit-Effekten gespickt ist. In der folgenden Zeit gründet er gemeinsam mit Uwe Haas, Muriel Zoe und Johannes Huth das Hamburger Projekt "field" und veröffentlicht eine EP sowie die Alben "Cocoon" und "Trespass".

In den letzten Jahren spielt Sven Performances für die Choreographinnen Angela Guerreiro und Silke Zimmermann. In einigen dieser Projekte arbeitet er mit dem Bassisten Beat Halberschmidt (Lychee Lassi) zusammen. Er gibt seitdem Workshops für Firmen wie Masterwork, Tosco und Vic Firth in denen er seine beiden Lehrbücher vorstellt. Außerdem transkribiert er Rhythmen von Samplervirtuosen wie Squarepusher oder Autechre für das Drummermagazin ?Sticks?.

http://www.svenkacirek.de

 

TOM OSWALD (HH) // Mo 28.5.07

Diejenigen, denen bei "Klaviertrio" zuerst Jazz einfällt - und gleich danach 2357 Dinge die sie interessanter finden - werden auf Tom Oswald Konzerten eines deutlich Besseren belehrt. Irgendwo zwischen Pianopunk, sexy Größenwahn und der immer wiederkehrenden Frage: "Wie viel hält so eine Klaviatur eigentlich aus?"...

Tom Oswald legen es weder auf Hip- noch auf Styleness an. Sie sind weder Indie noch Mainstream, haben keine Ideologie und auch keine Weltanschauung zu verkaufen. Es sind einfach drei unprätentiöse Typen die es bringen. Auf klare Art und Weise, in direkten Worten jenseits von teeniezielgruppenorientierten Dumm-Geschossen und Trainingsjackenlyrik .Und mit großartiger Musik, weder glattgespült noch betont dilettantisch. Alles in allem ist es einfach? saugute Popmusik.

http://www.myspace.com/tomoswald3

 

TRIKBAND (B) // Do 31.5.07

patrick amelung nennt sich trikband, wenn er für sein publikum musiziert. und er spielt nicht nur für, sondern auch mit dem publikum. nun hat das nicht so viel mit mitsingen zu tun (obwohl das schon vorgekommen sein soll). licht und infrarotsensoren sind im raume aufgestellt, durch die jede bewegung der zuschauer klang und tempo der musik beeinflussen kann. jedes liveset ist dadurch auch von der umgebung abhängig, in der es aufgeführt wird.

stilistisch bewegt sich trikband zwischen dubstep und improvsation, free funk und knarrenden monsterbässen. der sound ist perkussiv, das instrumentarium in einem set reicht von trommeln und töpfen bis hin zu posaune und zither, gespielt mit einer großen liebe zum dilettantismus.

alle klänge werden im rechner verarbeitet und über einen midi controller gesteuert. jeder sound, der zu hören ist, ist live erzeugt, wird aufgenommen, geloopt oder verdreht, wieder von neuem gesampelt, jede bewegung beeinflusst eine andere. so entstehen sowohl herrlich stolpernde beats wie auch komplexe texturen.

http://www.pulsmusik.net
http://www.myspace.com/trikband

 

APRIL

G. RAG Y LOS HERMANOS PATCHEKOS (MUC) // Di 3.4.07

Da in der bayerischen Landeshauptstadt das gemeine Verbrechen häufig schläft, hat die Polizei Zeit, in den kleinen, alltäglichen Befindlichkeiten der Einwohner zu ermitteln. Das hat Tradition, man erinnere sich an die 60-er Jahre-TV-Kultserie "Isar 12" oder an "Polizeiinspektion 1" in den 80er Jahren. Im Jahre 2004 wacht über die Stadt das Polizeirevier "München 7" ? Titel der der neuen Vorabendserie-Fernsehserie von Autor und Regisseur Franz X. Bogner. Die Musik dazu stammt stilecht von Münchens one and only Caribbean Trash Orchestra G.Rag y los Hermanos Patchekos. Wie jede Filmmusik zwar nur die halbe Miete ohne bewegte Bilder, das ganze gewinnt jedoch viel an Charme durch die Skizzenhaftigkeit der kurzen Landler- Calypso-Swing- unf Country-Miniaturen, getreu dem alten Monaco-Franze-Motto "a bisserl was geht immer". Spex 11/2004

http://www.g-rag.com

 

ROYAL PLEASURE / JEAN TRAVOLTAIRE (HH) // Do 5.4.07

ROYAL PLEASURESoul-Funk aus Hamburg

JEAN TRAVOLTAIRE
Dass Musik aus eine französisch-hamburgischen Coproduktion nicht nach einem Croissant mit Labskaus-Füllung klingen muss, beweisen Jean Travoltaire bereits seit 6 Jahren. Ihr tanzbarer Chanson-Pop begeisterte auf den seltenen Konzerten z.B. auf dem Feuerschiff und in der Schilleroper das Publikum und erreichte die Laufkundschaft ebenso wie die Liebhaber musikalischer Kapriolen. Jean Travoltaire kombinieren minimalistischen Gitarrenpop mit Chanson und Jazz, wobei die charismatische Frontfrau Kerstin Haehnel und der Gitarrist Björn Becker als Sturm mit zwei Spitzen auftreten um das französische Au Pair in uns allen zu wecken. Yvan Grabit am Schlagzeug und der Bassist Kai Vansbotter treiben dieses charmante Gespann über die Bühne direkt ins Herz. Très charmant!

Www.jeantravoltaire.de

 

AUFTRIEB mit: MANIA (HH) // Di 10.4.07

MANIAich mache faxen. und zwinker dir zu. ein lied auf den lippen. den schalk im nacken. in gedanken tanz ich dir auf der nase und wenn du nicht aufpasst gleich hier auf dem tisch. ich zoom mich an dich ran für einen moment bist du der fokus. doch: hokuspokus! schon spring ich in deinen milchkaffee und bade im schaum. schön warm hier. paradiesisch. die mundwinkel am neben tisch sind alle schon weit oben. der funke ist gesprungen. direkt in dein gesicht. eh du dich versiehst, ist alles voll mit krümeln kleinen glücks. deine schlechte laune und dein frust schaukeln auf dem kaffeelöffel. ich hab zucker. stück für stück.

http://www.myspace.com/miamania

 

WOLKE (K) / GISBERT ZU KNYPHAUSEN (HH) // Mi 11.4.07

WOLKE (K)  Manchmal muss man eine Sache, um ihre wahre Komplexität begreifen zu können, auf das Wesentliche reduzieren: die Idee. Gesang und Bass, Klavier und elektronische Beats ? mehr brauchen Oliver Minck und Benedikt Filleböck nicht, um Songs zu schreiben, die bleiben. Und nebenbei einen ganzen Kosmos neuer Möglichkeiten zu erschließen. Noch immer wirken die Songs, auch die grüblerischen, leicht wie ein Pinselstrich. Und man ist traurig, dass schon wieder nach elf geradezu klassisch arrangierten Drei-Minuten-Popsongs Schluss ist.

"Second Hand Gefühl" ? der Opener des Zweitwerks wird auch die Single-Auskopplung sein. Ein klares und gänzlich unironisches Statement: Wolke sind ? ganz genau wie jede einzelne ihrer Namensgeberinnen am Firmament ? einzigartig, unkopierbar. Wobei: wünschen täte man sich so einen Trend bisweilen schon ganz gerne, hin zu mehr Schlichtheit im Pop und weniger Firlefanz oder, ganz einfach, hin zu mehr guten Songs. Aber Wünschen ist ja auch erlaubt. Denn Wünsche kommen von ganz tief drinnen. Von dort, wo Wolke wohnen.

www.wolke-koeln.de

GISBERT ZU KNYPHAUSEN (HH)
Seine Texte erzählen Geschichten - meist sehr persönlich und doch nicht nur auf das eigene Gefühlschaos beschränkt.

http://www.omaha-records.de

 

DIVINE RECORDS CD-Release mit: STERIC (DK) / TIGER BABY (DK) // Do 12.4.07

 STERIC (DK) A new band from Copenhagen. High classy pop, influenced by Prefab Sprout and english pop. Huge airplay in DK with the single "Take a look at me Think of Prefab Sprout, Cardigans, Orwell and Paul Weller

http://www.steric.dk
www.myspace.com/stericmusic

TIGER BABY (DK)
Synth/electropop with soft and dreamy female vocals mixed with eurodance and 90's noisepop.

Think of St.Etienne, Ladytron, New Order, Client, My Bloody Valentine.

http://www.tigerbaby.dk
http://www.myspace.com/tigerbabymusic

http://www.divine-records.com

 

DOI (DK) // Mi 18.4.07

Das Quintett, das oftmals auf der Bühne zusätzliche Musiker mit einbezieht, betont das Stimmungsvolle und Kontrastreiche, besteht aber gleichzeitig auf die einprägsame Melodie, die sich immer in die relativ unzugänglichen Kompositionen einschleicht. Im Zeitraum von 2000 bis 2004 lebten und spielten Doí in London, wo sie auch ihre beiden EPs aufgenommen haben.

http://www.myspace.com/doimusic
http://www.doimusic.com

 

LASSARD (HH) / EVERLAUNCH (ROW) // Do 19.4.07

LASSARD (HH) LASSARD sind nicht hübsch, aber sie sehen verdammt gut aus. Weil sie cool bleiben und nicht the next big RRRock thing werden wollen. "Wir haben LASSARD gegründet, weil wir damals gegen Konventionen und Spielregeln der Szene waren. Wir wollten keine Bandcontests, keine Wettbewerbe und keine schmierigen Konzertveranstalter, die einen abzocken? Schenkt uns jemand eine Limousine nehmen wir lieber ein Pony."

Die fünf Hamburger stehen mit zehn Beinen auf festem Boden, ihre Köpfe schweben sachte durch den Indie-Pop-Himmel. MAKING OUT ON SATELLITES heißt ihre Debüt-EP, erschienen 2006 bei LIFE Digital. Zarte Melodien, sperrige Gitarren, mal laut, mal leise, doch immer schlicht und schön. Lionel Richie würde dazu Oh whatta feeling/when we?re dancing on the ceiling singen. Call it pop-music.

www.lassard.de

EVERLAUNCH (ROW)
Musikalisch sind Everlaunch irgendwo zwischen den Genre-Kollegen von Placebo, My Vitriol oder Slut zuhause, verlieren ihre Eigenständigkeit dabei jedoch zu keinem Zeitpunkt. Ihre Shows gelten als fesselndes Potpourri aus explosiven und melancholischen Momenten mit breitem und fl ächigem Sound, obgleich sich Everlaunch jederzeit auf Augenhöhe mit dem Pop befi nden. Noch Fragen?

http://www.everlaunch.de
http://www.myspace.com/everlaunch

 

LISA GERMANO (USA) // Di 24.4.07

Frauen Ende 40, die ihren Lebensunterhalt als Teilzeitkraft in einem Buchladen verdienen, gibt es im Großraum Los Angeles vermutlich zuhauf. Allerdings kann nur genau eine von ihnen behaupten, in den 80ern als Geigerin in der Band von John Mellencamp erste Erfahrungen im Rock N Roll-Biz gesammelt zu haben, mit den damals noch schwer angesagten Simple Minds zu "Streetfighting Years"-Zeiten durch die größten Hallen der Welt getourt zu sein, als Solokünstlerin internationale Anerkennung für ihre musikalisch federleichten, textlich oft beklemmenden Solowerke erlangt zu haben und als Gastmusikerin Hochkarätern wie Iggy Pop, David Bowie, Sheryl Crow, Yann Tiersen, den Indigo Girls oder Giant Sand zur Seite gestanden zu haben. Ihr Name: Lisa Germano.

Nachdem die Amerikanerin zuletzt Pech mit ihren Labels hatte - 4AD setzten sie Anfang des neuen Jahrtausends nach dem Album "Slide" vor die Tür, der Nachfolger "Lullaby For Liquid Pig" erschien 2003 bei Ineffable und kaum war die Platte draußen, ging die Firma Pleite - erscheint nun ihr neues Album "In The Maybe World".Es ist das beste Album, das sie bisher aufgenommen hat und sie beweisst wieder einmal dass sie nicht nur eine talentierte Lyrikerin und leistungsstarke Sängerin ist, sondern auch eine Multiinstrumentalistin, die Geige, Klavier und Gitarre gleichermaßen gut beherrscht. Ihre Songs sind so herzzerreißend wunderschön, dass ihre Intensität manchmal schon fast beängstigend ist.

http://www.lisagermano.com

 

LEILANAUTIK (HH) / 14TÄGIG ANDERS (MD) // Do 26.4.07

LEILANAUTIK (HH)Deutschsprachiger Indiepop aus Hamburg

www.leilanautik.de

14TÄGIG ANDERS (MD)
Was haben Hamburg und Magdeburg gemeinsam?

Einen Fluß, die Elbe. Würde man diesen in Magdeburg betreten käme man irgendwann in Hamburg an. Eine unstete Verbindung also, von zwei entfernten Regionen. So könnte man sagen, dass auch eine Verbindung von der Band "14tägig anders" zu den Bereichen der Hamburger Musik besteht, aber aufgrund der Tatsache, dass man nie zweimal in den gleichen Fluss steigen kann, klingt es auch hier ganz anders. Es ist ein anderer Fluss der hier fließt und dich erfasst.

Mit deutschen Texten im Gepäck machen sich die Vier auf, um Stromschnellen zu umschiffen und kleinere Strudel auf zu decken.

Indierock im weitesten Sinne, kein deutsch Pop, auch wenn die Songs ab und an zum "Hüfte wippen Finger schnippen einladen". Denn oft genug wird noch gerockt was die Röhre hergibt. Was sich auch im Gesang niederschlägt, rau und rücksichtslos bis einfühlend, warm wird der Kommerz in den Schatten gedrängt. Nicht glucksend oder plätschernd, um Luft zu machen für aussagekräftige Texte die zum zuhören einladen.

Umspült von einem harmoniesüchtigen Gitarrenspiel und dem treibenden Bass, bildet sich ein kompaktes Ganzes heraus was nun fröhlich in den Wellen gleitet, indierock elbaufwärts.

http://www.14taegiganders.de

 

THIMO SANDER (B) // Fr 27.4.07

Manche Menschen treten in unser Leben ? und wir Thimo fängt aus der Herde der Emotionen die Schönsten und Stärksten heraus. Er jagt sie mit dem vorantreibenden Schlagzeug vor sich her, umkreist sie mit harmonischen Gitarrenriffs und bindet sie mit klarer Stimme fest. Angelockt mit Worten und beruhigt mit elektronischen Klangelementen, die über den Liedern schweben, bleiben sie gerne eine Weile und lassen sich sogar mal streicheln.

http://www.thimosander.com

 

BODI BILL (L) // So 29.4.07

Bodi Bill's "No More Wars" is a refined pop album, full of electronics, straight beats, passionate songs, and genuine programming, never falling into the trap of becoming impersonal computer music, but rather evolving organically. Bodi Bill drag twigs and leaves through their laptops, processing them into complex beats. They play classical instruments, and sing because of a most inborn desire to tell the full that they should still be hungry. Still dreaming of the last Sunday morning walk, synthetic sounds are combined with field recordings and wooden beats to fall out of context. Rooms open and close, fizzle and bang. In here, the sampler writes a song, you can dance to tree noises, and the city reaches out for its green surroundings.

Bodi Bill are where promising beginnings surpass the mere idea and condense into a band. Some of these beginnings involve the postrock slomo Nonostar and Alex Amoon's EP "I Am The Virus" on BPitch Control. They involve Fabian Fenk's electro-sound pop project Pantasz, with releases on Sinnbus and Keplar records. We always find Bodi Bill, weaving references and hommages into most profound song structures. For them, the general whole and the manic detail work go hand in hand. Thus, Bodi Bill replace old ever-fattening standards with compositions, improvisation, boldness and headroom. A profound knowledge of dancefloor dynamics commisions itself to brazen beauty in song and track.

http://www.sinnbus.de
http://www.bodibill.de

 

MÄRZ

RICHMOND FONTAINE (USA) // Do 1.3.07

The Fitzgerald, Richmond Fontaine?s sixth and most recent studio recording, is a quiet departure from the raucous, visceral send-ups that have made the Portland-based rockers a band to watch. Written in a Fitzgerald Casino hotel room in Reno, Nevada, the album is a stark collection of songs about the people who live in the shadows of a casino town.

Produced once again by JD Foster, who was at the helm for the acclaimed Post To Wire, and recorded in Portland, Oregon at Blue Room Studios, The Fitzgerald is the first late night Richmond Fontaine record. Gone are the distorted guitars, replaced by Vlautin?s light-fingered touch on the acoustic. Multi-instrumentalist Paul Brainard trades his pedal steel in for a piano. The band?s rhythm section is reigned in to a soft rumble. From the opening track ?The Warehouse Life? about a run-in with a debt ridden gambler and his bookie, to ?Laramie, Wyoming? the harrowing tale of runaway?s trials and tribulations on the road, to ?Don?t Look and it Won?t Hurt? the story of a woman?s escape from her abusive boyfriend only to end up living her life alone in a motel next to a casino, these are the most vivid and compelling songs Richmond Fontaine have written to date.

Www.myspace.com/richmondfontaine

 

REDONDO BEAT (D) / DELTA PRIEST (D) // Di 6.3.07

Aus unbekümmertem Sixties-Trash entwickeln sich klare Songstrukturen. Großartige Momente der Beat- und Rockkultur werden zeitgemäß aufgegriffen. Das heißt The Seeds, Love und T.Rex sind unüberhörbare Inspirationsquellen. Feines, griffiges Sixties-Punk-Songwriting trifft auf den britisch-geprägten, riff-lastigen Glam-Rock.

Www.redondobeat.de

 

MARFA (HH) // Mi 7.3.07

Ganz klar anglophile Musiker, die von Bandgrößen wie Pavement und The Wedding Present inspiriert wurden. Von Britrock bis US-Indierock sind die Einflüsse auf ?Poster? zu spüren, doch Marfa machen etwas hörbar Eigenständiges und geben den Songs ihre eigene wunderschöne Pop-Note. Musik, die live besonders perfekt sitzt.

Marfa muss man mögen. Stimmt, langweilige Me-too-Rockbands gibt es wie Sand am Meer. Aber Hamburg liegt nicht am Meer, und im Elbstrand-Sand liegt das Glück vergraben. Marfa holt es für Euch raus. Hängt es Euch als Poster an die Wand.

Www.marfa.de

 

AUFTRIEB mit: MIKA DOO (HH) / CÄTHE (HH) // Di 13.3.07

Singer-Songwriter

 

LYSAX (HH) // Do 15.3.07

Lesung mit Livemusik.LYsax rezitiert und vertont Gedichte und Texte von Brecht, Gernhardt, U.Hahn, Fried, Kästner, Tucholsky u.a. Mit unserem Programm" Viel und leicht" haben wir schon viele Menschen zum Ausschütten und Verstummen gebracht - und unterhalten.

 

WASHINGTON (NOR) // Do 22.3.07

Ähnlich ihren Landsmännern von Midnight Choir schaffen Washington eine eigene Version von Pop- Hymnen, die immer ein paar Schritte abseits des üblichen Verständnisses agieren, schwerer und melancholischer, düsterer und packender. Rune Simonsen, Songschreiber, Sänger und Gitarrist des Trios, verfasst Epen nahe der Selbstaufgabe, aber immer mit genug dynamischer Kraft ausgestattet, den Hörer aus dem Ohrensessel zu reißen.

http://www.washington.no

 

MUNCK/JOHNSON (DK) // FR 23.3.07

Gebrochen und unendlich langsam schwirren Akkorde schwirren durch die Luft. In Töne gegossene Melancholie dringt durch alle Ritzen. Eine verbeulte gezupfte Akustikgitarre schwebt aus einer jenseitigen Welt herüber. Dazu gesellt sich eine scheue wunderschöne weibliche Stimme, unglaublich fragil, traurig und tragisch trägt sie ihre Songs vor.

?Turn off the lights, count your blessings and lick your wounds!

http://www.myspace.com/munckjohnson
http://www.munckjohnson.dk

 

NNEKA (HH) // Do 29.3.07

?Mein ganzes Leben lang waren die einzigen Orte, an denen ich mich sicher fühlte Gott und die Musik?, gesteht Nneka Egbuna. Geboren wurde sie 1981 in einer kleinen Stadt namens Warri in Nigeria. Zu singen begann sie dort im Schul- und im Kirchenchor. Mittlerweile in Deutschland gelandet, singt sie seit 5 Jahren ?professionell?. Ihre Einflüsse spiegeln sowohl ihre Kindheit und Jugend in Nigeria, als auch ihre Zeit in der westlichen Welt wieder. Daher nennt sie sowohl ihren berühmten Landsmann Fela Kuti und den legendären Bob Marley, als auch moderne Rapper wie Mos Def, Talib Kweli, Mobb Deep und Lauryn Hill.

Obwohl Nneka mehr singt als rappt, nennt sie Hip Hop als ihre wichtigste musikalische Wurzel und eine wichtige Quelle für ihre Inspiration. Man mag es ?Hip Hop-Soul? nennen, wenn man unbedingt eine Schublade braucht, aber wie die meisten Künstler, fühlt sich Nneka unwohl in Schubladen. Wichtiger noch für ihre nachdenklichen Texte sind ihre Ursprünge und ihr Heranwachsen in Nigeria.

Www.yomama.de

 

FEBRUAR

ANDRE HERZBERG (Halle) // So 4.2.07

?Autor, Sänger, Komponist? trägt André Herzberg in der Spalte Beruf ein. Mit der Rockband Pankow steht der Mann seit 25 Jahren auf der Bühne. Seine Auftritte haben bis heute etwas Subversives. Damit sorgte Herzberg schon in der DDR für Aufsehen und auch heute wird jeder Abend spannend. In einer Mischung aus Ironie, Melancholie, Derbheit und intellektuellem Charme geht er an sein Publikum. Dazu benutzt er Gitarre, Mundharmonika und seine Texte. 2005 legte André Herzberg sein zweites Buch vor. ?Mosaik? ist ein Tagebuchroman, in dem sich Herzberg mit seiner Kindheit aus einem heutigen Blickwinkel beschäftigt.

A. Herzberg, der Sänger der bereits zu DDR- Zeiten legendären Rockband Pankow tourt wieder mit einem Soloprogramm durch die Lande. Dieser Abend zeigt Herzberg nicht nur als Sänger, sondern vor allem auch als Autor feinsinniger Texte.

www.andreherzberg.de

 

AUFTRIEB - Newcomer-Abend mit DRaI (HH) / PAPPMACHEE (HH) // Di 13.2.07

 

 

JAKOB DOBERS (B) / JAN BÖTTCHER (B) Lesekonzert // So 18.2.07

jakob dobers (sänger von zimtfisch) und jan böttcher (sänger von herr nilsson) machen zusammen gerne lesekonzerte, auf denen sie aus ihren büchern und aktuellen texten lesen und abwechselnd auch songwriting beisteuern. das ist ein eher ruhiger abend, die gitarren sind akustische, mehr als zwei mikros, zwei stühle und nen tisch brauchts eigentlich nicht. Der abend heißt "Kooks on tour", da beide ihre CDs im Kook-Label veröffentlich haben, und unsere ersten Bücher bei Kookbooks erschienen sind.

www.kookbooks.de

 

SAROOS (M/B) // Mo 19.2.07

Eines der augenscheinlichen Merkmale der Musik auf dem Debut von Florian Zimmer und Christoph Brandner sind die "normalen" Beats, die die Stücke durchpulsen. Brandner und Zimmer sind in vielerlei Hinsicht keine unbeschriebenen Notenblätter. Kollege Flow (Zimmer), Exilmünchener und Wahlberliner, ist Mitglied bei diversen Bandprojekten wie ISO 68 und Jersey. Brandner wiederum spielt bei den hinlänglich eingeführten Lali Puna. Die Veröffentlichung des Debuts dieses Duos auf dem Notwisteigenen label Alien Transistor macht grossen Sinn. Meisterlich pflegen Saroos die alte, deepe Schule des Illbient. Bei aller Dichte der Arrangements klingt ihre Musik warm und wohlig. Eine knapp vierzigminütige Verführung zum Hineintauchen und Sich Fallenlassen. Und wo wir gerade bei alten Schulen sind: Wann hört eigentlich der Begriff "Trip Hop" auf, ein Schimpfwort zu sein? Mühelos vermag man sich Nicolettes Stimme über dem Saroosschen Klanggewebe vorzustellen. De nn Zimmer und Brandner musizieren angenehm konkret und bei allem, was sich in den Tiefen der Tracks so tummelt, klar und eindeutig. Die grundsätzlich einfach gehaltenen Melodien, die Rhythmik in Form von klaren Beatstrukturen, die Flächen von grosser Nähe und Wärme. Alles befindet sich ganz selbstverständlich an seinem Platz und gehört nirgendwo anders hin.

www.myspace.com/saroos

 

AU REVOIR SIMONE (USA) // Di 20.2.07

Made principally using keyboards, drum machines and hand percussion, Au Revoir Simone's sound is defined by their instrumentation. In their own words, and to put it simply, they make "warm and organic electronic music with forthright female vocalists". This, the band's debut, was named after a tiny book Annie received in the post one day at work entitled 'Verses of Comfort, Assurance and Salvation'. The title seemed to capture perfectly music's ability to make you feel, but more specifically how the band's music was making Annie and the rest of the girls feel ? complete, inspired, and happy. Recorded in Brooklyn, in their friend/producer/manager Rod's basement apartment (to be more precise in fact, recorded in a former shower stall rigged up with quilts and fancy microphones to resemble a vocal booth), 'Verses..' was a lot of fun to make..

Au Revoir Simone's music would be the perfect soundtrack to an Autumnal picnic in the park..or Virgin Suicides if Air had not been so triumphant with the original score.

http://www.aurevoirsimone.com

 

KRISTOFFER RAGNSTAM (SWE) // Mi 21.2.07

Kristoffer Ragnstams Musik wechselt ihren Klang wie sonst nur ein Chamäleon seine Farbe. Auf seinem Debutalbum Sweet Bills bündelt der Schwede eigenwillig seine vielfachen musikalischen Einflüsse zu einem zeitlosen Ganzen. Über reiche Harmonien und belebende Beats, geschmückt mit glockenhellem Piano, glamouröser Gitarre und donnernden Drums bahnen sich seine Songs ihren Weg hin zu siedendem Funk und sonnigen Liebesliedern durchsetzt mit 60s Garage Rock und 80s Electronic Dance.

Schwedische Vielfältigkeit, die nicht nur Mädchenherzen höher schlagen lässt! Das Album, das im Frühjahr erscheint, entstand in Zusammenarbeit mit Per Stålberg (Division of Laura Lee), dem Drummer Ludwig Dahlberg (The (International) Noise Conspiracy), den Komponisten Magic Joel und Pontus Winneberg sowie Producer Chris Brown (Radiohead, Blur, Supergrass).

http://www.ragnstam.com

 

JANUAR

AUFTRIEB- NEWCOMER- ABEND mit ROBIN SELLIN & BAND / INDICA (HH) // Di 10.1.07

www.myspace.comindicaplanet

 

DER FALL BÖSE (HH) // Fr 14.1.07

"Schon bei der Release-Party im Mandarin Kasino in Hamburg waren sich die knapp 500 Besucher einig: die 15 neuen Titel bieten eine musikalische Rundumversorgung, Funk, Rock, Blues und HipHop vom Feinsten. Ein Konglomerat, das für die richtige Kombination sorgt, um dem Publikum die Töne in die Beine zu pumpen." (HAMBURGER ABENDBLATT 05/05)

"...Auch mit einem neuen Album an den Start geht ?Der Fall Böse?. Die Band ist ein Unikat am Markt. Benannt nach einem selbstgedrehten Low-Budget-Film, singt und rappt die achtköpfige Formation zu einer musikalischen Melange aus Funk, HipHop und Jazz. Auch einer jener Acts, zu denen niemand bloss einmal geht, und irgendwann braucht´s dann auch die grösseren Hallen." (WELT AM SONNTAG 05/05)

"...das neue Album glänzt mit Reimvielfalt, einer politischen Meinung und einer Fülle von Musikrichtungen: Rap zur Bluesgitarre statt zu stampfenden Beats...statt einen auf Gangster zu machen, nahmen die acht Musiker ihre Songs gleich im Gefängnis auf..." (HAMBURG:PUR 05/05)

http://www.derfallboese.de

 

SIX SIMPLE SONGS (HH) // Mi 17.1.07

Das Ganze findet irgendwo zwischen Rock und Gitarrenpop statt. Auch das Wörtchen ?Emo? hat schon hier und da jemand fallen lassen, was an den manchmal melancholischen Texten von Sänger Daniel Bellmann liegen mag.

Die vier selbst nennen es Powerpop oder auch Garagenrock, kommt ganz drauf an, wer fragt. Ist ja eigentlich auch egal, jedenfalls sind sie zuletzt nicht gerade zahmer geworden. Eigentlich alles ganz unkompliziert ? Six Simple Songs:

www.sixsimplesongs.de

 

TOM LIWA (DU) // Mo 22.1.07

TOM LIWA war von 1986 bis 1996 chef der deutschsprachigen indierock-institution FLOWERPORNOES. einer band, die damals den weg ebnete für vieles von dem, was man später als hamburger schule bezeichnete. seit auflösung der FLOWERPORNOES hat LIWA sich einer bandbreite verschiedenster projekte gewidmet (TIM ISFORT ORCHESTER, NO EXISTE, PARADIES DER UNGELIEBTEN, LIWA-GLÄSSING, DUDAJIM, film- und theatermusiken). vor allem aber hat er sich durch zahlreiche soloauftritte einen kultstatus bei einem ständig nachwachsenden, sympathischen publikum erspielt.

Der Ex-Chef der FLOWERPORNOES ist seit Jahren solo unterwegs. TOM LIWA pur und solo. TOM LIWA und seine Gitarre. Die sehr gute Qualitaet seiner Konzerte hat sich waehrend des letzten Jahres herumgesprochen, so dass die Nachfrage und die Besucherzahlen bei Toms Konzerten stetig ansteigt.

www.tomliwa.de

 

LE SPIN OVALE (HH) // Do 25.1.07

Zeitgemäße, groovende Musik, die nicht in Oberflächlichkeit abgleitet, sondern emotionale Tiefe ausstrahlt ? eine Brücke zwischen Live-Musik und Dance Floor mit Stilelementen aus Jazz, Funk, House und Electro ? so lässt sich die Musik von le spin ovale beschreiben.

www.lespinovale.de

 

KATRIN ACHINGER (HH) // So 28.1.07

Gemeinsam mit Matthias Arfmann zog sie jahrelang unter dem Titel Kastrierte Philosophen durch die Lande. Inzwischen hat sich Katrin Achinger selbstständig gemacht und mit dem überwiegend selbst produzierten zweiten Album Jump (without a warning) ein kleines Meisterwerk vorgelegt. Stimmlich drängt sich der Vergleich mit Marianne Faithfull auf. Musikalisch liefert sie eine breite Palette.

 

TACHO (HH) // Mi 31.1.07

TACHO sind fünf Jungs aus Hamburg, die deutsch singen und dabei anders klingen. Eine Nische zwischen Spaß und Ernst, Groove und Pop, Funk und Rockmusik.

http://www.tacho-musik.de

 

Pferdestall

PonyBar

Astrastube

Kaltstart

Klubsen
Originalton Hamburg Anderseits